Nachrichten aus dem Landesverband

 

Der ADFC Baden-Württemberg sucht für seine Geschäfstelle in Stuttgart eine/n Produktmanager*in ADFC-Radreisen in Teilzeit. Der ADFC Baden-Württemberg ist seit über 25 Jahren die Interessensvertretung der Alltags- und Freizeitradfahrer im Land. Schwerpunkt unserer Arbeit als gemeinnütziger Verein mit 20.000 Mitgliedern sind sowohl die politische Arbeit zur Förderung des Radfahrens als auch die Beratung von Kommunen, Firmen und Endverbrauchern zu allen Themen rund ums Rad.

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Der SWR hat am 6.7. einen kleinen Beitrag zum Radfahren in der Stadt in der Landesschau untergebracht. Björn Haake vom ADFC erklärt hier Sinn und Zweck eines Fahrsicherheitstrainings. Der Beitrag spricht typische Gefahren im Stadtverkehr an und erklärt, wie man sie am besten verhindert.

Zur Sendung gehts hier

 

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In Baden-Württemberg steht eine Reform der Landesbauordnung an. Electrify-BW, der Bundesverband eMobilität und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Baden-Württemberg (ADFC BW) appellieren gemeinsam an die Politik, die Landesbauordnung für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten.

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Am Sonntag nahmen bei traumhaftem Sommerwetter wieder viele tausend Radlerinnen und Radler an der ADFC-RadSternfahrt Baden-Württemberg teil. Aus allen Himmelsrichtungen kommend fand man in Stuttgart zur abschließenden Runde auf dem Cityring zusammen. Die Polizei zählte bei der sechsten Auflage der Sternfahrt fast 7000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Um 13.30 Uhr trafen alle Gruppen gleichzeitig am Stuttgarter Schlossplatz ein, auf dem die Fahrradaktionstage der Stadt Stuttgart mit Politprominenz, Bühnenprogramm, Mitmachaktionen und Leckereien stattfanden.

Die schönsten Bilder zur RSF findet man hier.

Der ADFC dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Streckenleitungen, fleißigen Organisationteams, engagierten Helferinnen und Helfern, sowie der Polizei für das umsichtige und sichere Geleit.

Für die Fotos bedanken wir uns bei Angelika Reimann und Peter Würffell.

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Unter dem Motto „Fahrrad statt Feinstaub“ rollen Tausende Radfahrer aus allen Himmelsrichtungen nach Stuttgart und erobern für einen Tag die Straßen der Region! Eskortiert durch die Polizei fahren sieben Radgruppen auf gesperrten Straßen bis in die Stuttgarter Innenstadt, wo sie sich für eine abschließende Runde auf dem City-Ring zusammenschließen und zeigen, wie nachhaltige Mobilität in lebenswerten Städten aussehen kann. Ziel der RadSternfahrt sind die Radaktionstage Stuttgart, die alle Radfahrer*innen zu einem bunten Fest mit Bühnenprogramm, Mitmachaktionen und Informationen rund um Radfahren einladen. Verkehrsminister Winfried Hermann radelt wir in den letzten Jahren mit, genauso wie einige Landräte und Bürgermeister der Region. Alle Details gibt es unter www.radsternfahrt-bw.de.

Einmal mehr zeichnet der Landesverband Baden-Württemberg des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) für Ausrichtung und Organisation verantwortlich. Die Großveranstaltung wurde im Jahr 2013 vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg initiiert und zieht jährlich immer mehr Radfahrer*innen an. In den vergangenen Jahren schwangen sich bis zu 6.000 Radfahrende in den Sattel und traten für bessere Bedingungen für Radfahrer*innen in die Pedale.

Startorte der RadSternfahrt sind in diesem Jahr Filderstadt, Göppingen, Schorndorf, Herrenberg, Weil der Stadt, Marbach und Backnang. Zudem unterstützen zahlreiche Kommunen und Landkreise die RadSternfahrt und präsentieren sich den Radlern vor Ort von ihrer fahrradfreundlichen Seite. Zu den Partnerkommunen der RadSternfahrt gehören: Schorndorf, Waiblingen, Göppingen, Esslingen, Filderstadt, Herrenberg, Weil der Stadt, Leonberg, Reutlingen, Ludwigsburg und Stuttgart.

Highlight der RadSternfahrt Baden-Württemberg 2018 soll die Zusammenführung aller Routen und eine gemeinsame Runde aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf dem City-Ring in Stuttgart sein. Das Abschlussfest auf dem Schloßplatz mit einem bunten Unterhaltungsprogramm, zahlreichen Aktionen und Informationen rund ums Fahrrad wird gemeinsam mit den Stuttgarter Fahrradaktionstagen gefeiert und führt Groß und Klein, Familien und andere Gruppen zusammen. Ein Gratis-Fahrradservice der Initiative RadKULTUR, Interviews mit Verkehrsminister Winfried Hermann auf der großen Bühne, Live-Musik und weitere Attraktionen (Pumptrack-Parcours für Groß und Klein, Action Trial-Shows mit Vizeweltmeister Markus Stahlberg, Flatland BMX-, Kunstrad-, Einrad- und Radball) komplettieren den...

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Am 28. April fand in Ulm die Landesversammlung Baden-Württemberg statt. Baubürgermeister Tim von Winning begrüßte die Delegierten und spornte zu mehr Aktivität an: die Stimme der Radfahrerinnen und Radfahrer müsse lauter werden, um wirklich aufzufallen.



v.l.n.r.: Katrin Voss-Lubert, Vorsitzende des ADFC Ulm, Oberbürgermeister Tim von Winning, Landesvorsitzende Dr. Gudrun Zühlke

Es gab viele interessante Themen und Diskussionen, u.a. warum der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann im Gegensatz zu seinem bayrischen Amtskollegen kein Mitglied im ADFC ist. Hier stellte sich heraus, dass Hermann nicht parteilich sein möchte, trotzdem aber gute Radpolitik machen möchte, wie er in seiner Antwort an Hermino Katzenstein, Abgeordneter des Landtags und Delegierter des ADFC schrieb.
Nach der Entlastung des alten Vorstands wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Landesvorsitzende Dr. Gudrun Zühlke wurde mit über 91% der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. Neben ihr wurden Volker Gardain und Joachim Braun wiedergewählt.  Frank Hoffmann scheidet aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand aus. Der Vorstand wurde mit gleich drei neuen Kandidaten besetzt und erweitert: Krestina Kirchmann, Dominic Egger und Joachim Weiß ergänzen das Gremium für die nächsten zwei Jahre. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!



v.l.n.r.: Krestina Kirchmann, Joachim Braun, Dominic Egger, Kathleen Lumma, Dr. Gudrun Zühlke, Joachim Weiß, Volker Gardain

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Der ADFC Baden-Württemberg wurde vom SWR Fernsehen um Rat zum Thema „Stromrad, Unfälle und Senioren“ gebeten.

Sind die älteren Menschen wirklich das große Problem, oder werden deren Unfälle durch die altersbedingt schwereren Verletzungen nur stärker wahrgenommen? Unter Mithilfe des ADFC-Fahrsicherheitstrainers Peter Beckmann beleuchtet der SWR die Problemstellen: ungeeignete Wege, kritische Verkehrsbereiche, fehlende Spurbreiten, aber auch blind durch die Gegend laufende Smartphone-Nutzer, natürlich aber auch fehlendes fahrerisches Können und altersbedingte Einschränkungen.

Die Sendung „Marktcheck“ wird vom SWR 3 TV am 8. Mai ausgestrahlt und findet sich später in der Mediathek.

 

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Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer hat vor dem historischen Rathaus die Auszeichnung als "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" von Dr. Silvia Körntgen vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) entgegen genommen.

Mit der Auszeichnung in "Bronze" habe man aber noch deutlich Luft nach oben, meinte Oberbürgermeister Matthias Klopfer. Durch die Auszeichnung könne man eine Vorbildfunktion für andere Arbeitgeber im Ort darstellen und sich als attraktiver Arbeitgeber profilieren. Auf die Initiative sei man mit dem Eintritt in die "Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen" (AGFK BW) aufmerksam geworden.
In Schorndorf freut sich nicht nur der OB über die Auszeichnung. Auch Michael Maier, Ansprechpartner für den ADFC in Schorndorf, sieht die Auszeichnung als Zeichen, dass Schorndorf zu einer Fahrradstadt heranwachse.
Mit den für die kommenden Jahre geplanten Maßnahmen stehe einer zukünftigen Zertifizierung in "Silber" nichts mehr im Weg, so Dr. Silvia Körntgen. Die Remstal Gartenschau und der Schorndorfer Themenschwerpunkt "Sport und Spaß" werde das Interesse am Rad langfristig steigern und neuen Schwung bringen.

Von links nach rechts:
Jan Grube (Fachbereich Stadtentwicklung und Baurecht), Manfred Beier (Leiter Fachbereich Stadtentwicklung und Baurecht), Oberbürgermeister Matthias Klopfer, Dr. Silvia Körntgen (ADFC), Michael Maier (ADFC)

 

 

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Am 05. April war der ADFC Baden-Württemberg zu Gast in Bad Säckingen im Landkreis Waldshut. Die Stadt hatte eingeladen, um die Zukunft der Fahrradförderung in der Kommune zu diskutieren. Bad Säckingen hatte sich zweimal erfolgreich für die Förderpakete der RadKULTUR beworben, 2017 das kleine Förderpaket, 2018/2019 auf das große Förderpaket, insgesamt 50.000€ wurden und werden vom Land als Fördergelder ausgegeben, zu denen noch 25.000€ Eigenanteil kommen. 2017 wurden die Gelder u.a. in öffentliche Werkzeugsäulen investiert.
Am Mittag führte der Fahrradbeauftrage Bernhard Biendl Bürgermeisterstellvertreter Frank van Veen, die ADFC-Landesvorsitzende Gudrun Zühlke und den Fachreferenten für Infrastruktur Frank Zühlke durch Bad Säckingen, um ihnen die Rahmenbedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer in Bad Säckingen vorzustellen. Es wurden die Fahrradstraße am Rheinufer, die Fahrradboxen und für Radfahrende geöffnete Einbahnstraßen vorgestellt. Es wurden auch problematische Stellen angefahren und mögliche Lösungen diskutiert.

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Lust auf eine Radreise durchs Fränkische Weinland, das Siegerland oder den Harz? Erkunden Sie mit dem ADFC München Deutschlands abwechslungsreiche Radreiseregionen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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