2. Radsternfahrt Rhein-Neckar

Am Samstag, 16. September, in die Geburtsstadt des Fahrrads

Ob aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen am Samstag, 16. September, geht’s zur 2. Radsternfahrt der Metropolregion Rhein-Neckar in die Geburtsstadt des Fahrrads! Von fünf Punkten ausgehend erwartet große und kleine Radlerinnen und Radler ein tolles Gemeinschaftserlebnis auf zwei Rädern.

Die Touren sind zwischen 10 und 50 Kilometer lang und werden im gemütlichen Tempo gefahren. Alle treffen sich dann in Mannheim auf dem Alten Messplatz, bevor es gemeinsam in einer großen Abschlussparade durch die Quadrate zum Ehrenhof des Schlosses geht.

Die hiesige Tour startet um 12.45 Uhr in Schwetzingen (Tourlänge ab Startort: 42km) auf dem Schlossplatz und geht zuerst nach Heidelberg (Tourlänge: 32km). Treffpunkt ist der Römerkreis, wo auf die Schwetzinger Teilnehmer gewartet wird, um dann gemeinsam um 13.50 Uhr nach Ladenburg (Tourlänge: 18km) aufzubrechen. Die Gruppe aus Schwetzingen und Heidelberg fährt gemeinsam mit den Ladenburgern um 15 Uhr vom Wasserturm am Neckardamm nach Heddesheim und anschließend weiter nach Mannheim.

Dort gibt es Verpflegungsmöglichkeiten sowie ein kleines Unterhaltungsprogramm. Ab 19 Uhr beginnt dann der Einlass für „Monnem Bike – die Show“. Mit diesem Spektakel aus Licht, Theater und Musik wird das Publikum in die Geburtsstunde des Fahrrads, die Geschichte ihres Erfinders Karl Drais sowie die Vielfalt der Radkultur bis heute entführt. Hier gibt es weitere Informationen über „Monnem Bike – die Show“.

Die Radsternfahrt findet zum Teil auf Straßen statt, begleitet von Aktiven des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs, die für eine sichere Fahrt sorgen. Alle Teilnehmenden fahren in eigener Verantwortung; Kinder sind in Begleitung von Erziehungsberechtigten herzlich willkommen.

Für die Rückfahrt bietet sich – je nach Strecke – auch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel an. Der Mannheimer Hauptbahnhof befindet sich ganz in der Nähe des Mannheimer Schlosses.  Die Teilnahme an der Radsternfahrt ist kostenlos und ohne Anmeldung. 

Weitere Infos unter: www.monnem-bike.de/routen-radsternfahrt


Städter erobern die Straße zurück

Am Samstag, 16. September, begeht Heidelberg den PARK(ing) Day

Am Samstag, 16. September 2017, findet erneut der „PARK(ing) Day“ in Heidelberg statt. Im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche verwandeln mehrere Organisationen von 10 bis 15 Uhr einige öffentliche Parkplätze am Straßenrand in kleine Parks oder Aktionsflächen. Passanten können an sechs Standorten über die Stadt verteilt erleben, wie Parkplätze in Zukunft als Begegnungsräume für Menschen genutzt werden. Auf den Stellflächen werden in diesem Zeitraum Austausch, Spiele, Tanz und Fahrradaktionen stattfinden. Die Passanten sind eingeladen zu verweilen und ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben.

 

FahrradSorgenSofa des ADFC

Das ADFC-FahrradSorgenSofa in der Poststraße gegenüber vom Carré bietet Radfahrern die Gelegenheit, ihre Anliegen vorzubringen. Außerdem kann man hier Jakkolo spielen.

 

Am PARK(ing) Day möchten die Veranstalter zeigen, wie viel öffentliches Leben rund um die Straße möglich ist, wenn der Straßenrand nicht nur zum Abstellen von Autos verwendet wird. Der PARK(ing) Day wird veranstaltet von ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg, BUND Heidelberg, Ökostadt Rhein-Neckar, Transition Town Heidelberg und VCD Regionalverband Rhein-Neckar in Zusammenarbeit mit der Stadt Heidelberg. Er stellt einen Beitrag zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs im Rahmen des Masterplans 100% Klimaschutz der Stadt Heidelberg dar.

 

Die Standorte des PARK(ing) Day Heidelberg 2017: Altstadt: Märzgasse/Ecke Plöck, Neuenheim: Ladenburger Straße, Bergheim: Poststraße, Weststadt: Bahnhofsstraße am Römerkreis, Handschuhsheim: Steubenstraße am Grahampark und Dossenheimer Landstraße am Hans-Thoma-Platz.

 

Weitere Informationen zu den Aktionen an den einzelnen Standorten gibt es unter: www.facebook.com/PARKing-Day-Heidelberg-1593092054053288/.

 

Der PARK(ing) Day wurde 2005 in San Francisco ins Leben gerufen und findet seitdem einmal jährlich weltweit im September statt. Öffentliche Parkplätze verwandeln sich für einen Tag in Spielwiesen zum Toben, Diskussionsorte zum Austauschen, Kunsträume oder Grünflächen zum Erholen.

 


Weltkindertag auf der Neckarwiese

Großes Spiel- und Mitmachfest für die ganze Familie am Sonntag, 17. September, von 14 bis 18 Uhr

Am 17. September können Familien beim großen Spiel- und Mitmachfest auf der Neckarwiese den Weltkindertag feiern. (Foto: Stadt Heidelberg, Archivfoto 2013)

Heidelberg feiert den Weltkindertag: Am Sonntag, 17. September 2017, gibt es von 14 bis 18 Uhr wieder ein großes Spiel- und Mitmachfest für die ganze Familie auf der Neckarwiese. „Kinder haben Rechte!“ lautet das diesjährige Motto für den Weltkindertag. Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen dazu auf, die Rechte und Bedürfnisse aller Kinder in das Zentrum von Politik und Gesellschaft zu stellen.

Viele Heidelberger Einrichtungen und Vereine haben sich Gedanken zu den Kinderrechten gemacht und ein spannendes, erlebnisreiches und nachhaltiges Programm für den Weltkindertag 2017 zusammengestellt. Veranstalter ist die Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem „Kulturfenster e.V.“

Beim ADFC: Fahrradparcours und Mobilitäts-Quiz

Auch der ADFC ist mit dabei: Am Stand des Allgemeinen Deutschen-Fahrrad-Clubs gibt es einen Fahrradparcours und ein Eltern-Kind-Mobilitäts-Quiz.

Offizieller Startschuss für den Weltkindertag in Heidelberg ist am 17. September um 14 Uhr. Den Abschluss machen gegen 17 Uhr „die Tonfische“ mit fetziger Musik für Kinder zum Mitsingen, Mitmachen und Mittanzen. Alle Heidelberger Familien sind herzlich dazu eingeladen, miteinander zu feiern und über Spiel- und Mitmachangebote in Kontakt und Austausch zu kommen.

Auf der Neckarwiese werden unter anderen folgende Attraktionen angeboten:

Kreiselmobiles, kreatives Schreiben, Schreinerzelt, Buttons gestalten, buntes Theaterprogramm – Schauspiel und Zauberei, „Kinder dieser Welt“, Rollenrutsche, Indianische Mobiles, Springfrösche, Kinderschminken, Papierflieger, Malen an Staffeleien, Ultimate Frisbee, Vorlesezelt, Spielmobil, Fahrradparcours, Bastelangebote, Instrumente mit Alltagsgegenständen herstellen, verschiedene Sportangebote, Spiele, Experimente, Filzen und vieles mehr.

Mitwirkende sind:

ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg – AG Verkehrspädagogik; AGFJ – Familienhilfe-Stiftung Heidelberg; HD Ink – DAI; Familienoffensive; ForscherFreunde; Frauen helfen Frauen; Haus der Jugend; Jugendhof Heidelberg; Jugendkunstschule Heidelberg-Bergstraße; Jugendrotkreuz Heidelberg; Jugendtreff Hasenleiser; Kinder- und Jugendzentrum Emmertsgrund; Junges Theater im Zwinger3; Kinderbeauftragte der Stadt Heidelberg; Kulturfenster e.V.; päd-aktiv e.V.; Pro Down e.V. „Alle Kinder sind gleich“; Offene Hilfen der Lebenshilfe e.V; Sportkreis Heidelberg; Cheerleader; DRK; TSG Rohrbach e.V.; UNICEF-Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen; Uferkind Neuenheim;

Hintergrund:

Der Weltkindertag wird in mehr als 145 Ländern weltweit begangen. Am Weltkindertag erinnert UNICEF die Regierungen an ihre Pflicht, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.


Gut geschützt auf dem Rad

Nächste Helmberatung des ADFC am Mittwoch, 20. September

Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg bietet einmal monatlich – an jedem dritten Mittwoch von 14.30 bis 18 Uhr − vor dem Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) in der Kurfürsten-Anlage 62 in Heidelberg − eine neutrale Helmberatung an. Die nächste Beratung findet am Mittwoch, 20. September, statt.

Welcher Fahrradhelm ist für mich der richtige und wo bekomme ich ihn, wie muss er richtig sitzen und wie kann ich ihn gut einstellen, damit er mir bei einem Unfall optimalen Schutz bietet? Das sind Fragen, die sich Radfahrinnen und Radfahrer immer wieder stellen, wenn sie einen Fahrradhelm kaufen wollen.

Damit ein Fahrradhelm optimale Sicherheit bei einem Fahrradunfall bietet, muss er auch optimal angepasst sein. Da unterschiedliche Helme durch verschiedenartige Gurtsysteme und Formen nicht jedem Radfahrer passen, sind Kunden oft gezwungen, mehrere Fachgeschäfte aufzusuchen, um die Modelle von verschiedenen Herstellern anzuprobieren und den optimal sitzenden Fahrradhelm für sich zu finden. Das Sprichwort „Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel“ lässt sich frei auf Fahrradhelme übertragen: „Nicht jeder Helm passt auf jeden Kopf“.

Der ADFC bietet die Möglichkeit, unter fast 110 Helmen – vom Kleinkind-, Kinder-, Jugend-, Erwachsenenhelm und Helmen aus dem Sportbereich − den passenden herauszufinden, dazu erhalten die Interessenten eine Händlerliste, auf der der optimal sitzende Helm vermerkt wird.

Letztmalig Gelegenheit zur Helmberatung in diesem Jahr besteht am Mittwoch, 18. Oktober.


Der ADFC feiert das erfolgreichste Verkehrsmittel der Welt

Fast 14 Kilometer lang war die allererste Radtour der Welt. Und sie fand vor 200 Jahren statt. Karl Freiherr von Drais fuhr am 12. Juni 1817 mit seiner Erfindung, der Laufmaschine, von Mannheim aus in Richtung Schwetzingen und wieder zurück. Dieser Ausflug mit dem Vorläufer des Fahrrades gilt als die Geburtsstunde der individuellen Mobilität. Selbst irgendwo hinzufahren war ohne Reit- oder Zugtiere für die Menschen zuvor unmöglich.

Mit seiner Laufmaschine ebnete er den Weg zum begehrten Fortbewegungsmittel für alle Lebenslagen. Ob Jung oder Alt, Genussradler, Berufspendler, Einkäufer, Sport -und Fitnessradler, alle haben durch die Weiterentwicklung seiner Erfindung den Spaß an der lautlosen und gesunden Fortbewegung gefunden.

Die Zahl derer, die das Rad zu ihrem Hauptverkehrsmittel machen, steigt vor allem im städtischen Bereich. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) macht sich seit 1979 stark für die Belange der Alltags- und Freizeitradlerinnen. Das Jubiläumsjahr 2017 nützt der Verein, um mit vielen publicityträchtigen Aktionen auf die Lage der Radfahrer aufmerksam zu machen. Auch die Städte Mannheim, Schwetzingen und Heidelberg feiern mit.

Fahrräder erzählen Geschichten

200 Jahre Fahrrad – da haben auch die Bikes schon einiges erlebt. Unter dem Motto „Fahrräder erzählen Geschichten“ zeigt der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg im Rahmen einer Wanderausstellung acht besondere Exemplare. Noch bis Juni dieses Jahres ist die Wanderausstellung in und um Heidelberg zu sehen. Die nächsten Termine:

Samstag, 06. Mai: Schwetzingen (Spargelmarkt)

Sonntag, 07. Mai: Kronau (Eröffnung Kraichradweg)

Samstag, 13. Mai: Leimen (Radkulturtag)

Donnerstag, 18. Mai: Ladenburg (Marktplatz)

Samstag, 20. Mai: Heidelberg, Uniplatz (RadKultur)

Mittwoch, 28. Mai: Schwetzingen

Sonntag, 18. Juni: Heidelberg, Theodor-Heuss-Brücke (Lebendiger Neckar)

Samstag/Sonntag, 10./11. Juni: Mannheim

Weitere Informationen hier 

Jugend-Fahrrad-Festival feiert „200 Jahre Fahrrad“

Der ADFC veranstaltet zum vierten Mal ein gemeinsames Wochenende für Kinder und Jugendliche von zehn bis achtzehn Jahren aus ganz Deutschland: Das jugend-fahrrad-festival 2017 findet vom 28. bis zum 30. Juli in Mannheim statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine bunte Mischung aus Musik, Film, Diskussionen sowie z.B. Tipps und Tricks fürs Mountainbiken. Schirmherr des jugend-fahrrad-festivals ist Rennradprofi André Greipel. Alle Informationen und Anmeldung über www.adfc-jugend.blogspot.de.

200 Jahre Fahrrad – 200 Radtouren

Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Fahrrad“ bietet der ADFC am 30. April 2017 in Baden-Württemberg 200 Radtouren an. Auch in unserer Region führen, der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg und Weinheim Ende April mehrere Radtouren durch. Ob Mountainbiker, Tourenradler, Pedelecfahrer oder Genussradler mit Familie, für alle ist etwas dabei. Infos unter www.adfc-bw.de/heidelberg/tourenprogramm/.

200 TraumRadtouren im Fahrrad-Jubiläumsjahr2017

Gemeinsam auf Tour zu gehen, macht viel mehr Spaß als alleine. Die ADFC-Tourenleiter nehmen jährlich mehr als 220.000 Teilnehmer mit auf Radtour. Anlässlich des 200. Geburtstags des Fahrrades haben sie ihre schönsten Touren zusammengestellt. Diese „TraumRadtouren“ sind in einer 100-seitigen Broschüre aufgelistet, die es auch im Internet gibt: www.adfc-bw.de/veranstaltungen/200-traumradtouren/

2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades

Zum 200-jährigen Jubiläum der Jungfernfahrt zeigt das TECHNOSEUM bis zum 25. Juni 2017 die Große Landesausstellung Baden-Württemberg mit dem Titel „2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades". Infos unter www.technoseum.de/ausstellungen/2-raeder-200-jahre/

Monnem Bike – wo alles begann

Mannheim, die Stadt, in der die Räder laufen lernten. 1817 erfand Karl Drais das Fahrrad in Mannheim. Bis heute unersetzlich! Anlässlich „200 Jahre Fahrrad“ wird es in Mannheim über mehrere Monate Aktionen und Projekte rund ums Fahrrad geben: http://monnem-bike.de/

Schwetzingen dreht am Rad“

Karl Freiherr von Drais war eng mit Schwetzingen verbunden. Am 12. Juni 1817 unternahm er die erste Fahrt mit seiner Laufmaschine, der so genannten Draisine.

Unter dem Motto: „Schwetzingen dreht am Rad“ – Radkult(o)ur Schwetzingen finden zahlreiche kleine aber feine Veranstaltungen, Aktionstage, Workshops und Vorträge statt, mit denen die Stadt Schwetzingen im Jubiläumsjahr des Fahrrades den Erfindergeist Karl Drais und dessen Fahrraderfindung würdigt. Mehr dazu hier.


Machen Sie Ihren Arbeitsweg zur Fitness-Strecke

Schon 30 Minuten Fahrradfahren am Tag fördern Ihre Gesundheit. Frische Luft und Bewegung wecken die Lebensgeister. Machen Sie den Weg zur Arbeit zu Ihrem persönlichen Fitnessprogramm:

Wer zwischen dem 1. Mai und dem 31. August an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt, sondern kann sogar noch einen attraktiven Preis gewinnen: Seit 1. Mai heißt es in Baden-Württemberg wieder „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Die gemeinsame Aktion des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) und der AOK Baden-Württemberg erfreut sich einer hohen Beteiligung. Der Raum Heidelberg, Mannheim und Rhein-Neckar-Kreis liegt bei den Teilnehmerzahlen seit Jahren landesweit an der Spitze. Diese Position wollen die regional Beteiligten gerne halten und dieses Jahr sogar noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Im vergangenen Jahr beteiligten sich allein in der Region Rhein-Neckar-Odenwald 1.800 Radler. Ein Gewinn für die Umwelt und die Gesundheit.

„Wir sind begeistert von den tollen Ergebnissen der letzten Jahre und der Beteiligung in der Region. Mit der Aktion leisten die Teilnehmer einen Beitrag zum Klimaschutz und werden gleichzeitig für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aktiv“, freut sich Klaus Fabian, AOK-Koordinator der Aktion. „Mit dem Rad zur Arbeit ist eine echte Chance, im Berufsalltag für regelmäßige Bewegung zu sorgen. Das hält gesund und entspannt“, so Michael Fröhlich vom ADFC Heidelberg/Rhein-Neckar.

Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ richtet sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Teams von bis zu vier Personen, die gemeinsam auf die Jagd nach Kilometern gehen wollen, wobei natürlich jeder seine eigene Strecke radelt. Auch Nutzer von Rädern mit elektrischer Unterstützung, so genannte Pedelecs, können an der Aktion teilnehmen. Zudem ist auch eine kombinierte Teilnahme mit dem Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.

Wer dabei sein möchte, kann sich gleich hier online anmelden. Hier ist auch eine Übersicht der attraktiven Preise verfügbar.


MoFi wird ausgezeichnet

Präventionspreis 2016

Fotografin: Dorothea Burkhardt, Medienzentrum Heidelberg

Unser Projekt MoFI erhält den 3. Preis des Heidelberger Präventionspreises. Am Montag, 5. Dezember 2016, fand im voll besetzten Großen Rathaussaal die Preisverleihung statt. Das Thema 2016 war: "Nach der Flucht ein neues Zuhause - gemeinsam sicher in Heidelberg".
Mit dem 3. Preis würdigte die Jury das Engagement des Stadtjugendrings Heidelberg in Kooperation mit dem ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg. Stellvertretend für die Jury übergab Isabel Arendt den Preis an Eva Sigmund (ADFC) und Steffen Wörner (Stadtjugendring). Zusammen mit dem dritten Preis wurde ein Scheck über 250 Euro übergeben.

Pressebericht aus der RNZ.

Hier ein Bericht aus dem Presseportal.


Leben statt parken

Hermino Katzenstein und Bernhard Pirch-Rieseberg vom ADFC notierten auf dem „FahrradSorgenSofa“ am Römerkreis die Nöte der Radfahrerinnen und Radfahrer.
„Rasen statt rasen“, so die Devise in der Plöck vor der UB.
Der PARK(ing) Day findet landesweite Beachtung: der SWR bei Dreharbeiten in der Lutherstraße. (Fotos: Rieck)
 

Erstmalig fand 2016 der weltweite „PARK(ing) Day“ auch in Heidelberg statt. An drei Stellen verwandelten der ADFC, der VCD, Ökostadt Rhein-Neckar und Transition Town Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung einige öffentliche Parkplätze am Straßenrand in kleine Parks oder Aktionsflächen.

Die Passanten waren eingeladen, zu verweilen und ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben. Sie konnten in der Bahnhofstraße am Römerkreis, in der Plöck bei der UB sowie in der Lutherstraße beim Bürgerhaus erleben, dass weniger Automobilität einen Gewinn an Lebensqualität in der Stadt bedeutet. Die Parkplätze wurden für einen Nachmittag zu Begegnungsräumen für Austausch, Spiele, Kunst, Natur und Fahrradaktionen.

Mit der Aktion wollten die Veranstalter zeigen, wie viel öffentliches Leben rund um die Straße möglich ist, wenn der Straßenrand nicht nur zum Abstellen von Autos verwendet wird. Sie soll zudem zum Nachdenken und zur Diskussion darüber anregen, wie sehr Autos inzwischen das Straßenleben prägen, wie viel Lebensqualität dadurch verloren gegangen ist und welche Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raums möglich und wünschenswert wäre. Der PARK(ing) Day wurde in San Francisco ins Leben gerufen und findet seit 2005 jedes Jahr weltweit in vielen Städten am dritten Freitag im September statt.




#woparkstdudenn − Denkzettel-Aktion gegen Falschparken

Eine ungewöhnliche Installation im Straßenraum sorgte am Freitagvormittag, 9. September 2016, in der Plöck für Verwunderung: Ein falsch geparktes Auto wurde komplett mit Post-It-Zetteln umhüllt, die mit dem Hashtag #woparkstdudenn bedruckt waren.

Mit dieser Denkzettel-Aktion hat die Stadt Heidelberg gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) Autofahrer daran erinnert, beim Parken mehr Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen. Denn vom Falschparken gehen ernst zu nehmende und gleichzeitig leicht vermeidbare Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer aus. Die Aktion ist Teil der „Tu’s aus Liebe“- Kampagne, die die AGFK-BW 2015 und 2016 gemeinsam mit ihren Mitgliedskommunen zum Schwerpunktthema Verkehrssicherheit umsetzt. (Foto: Philipp Rothe)


Der Fahrradkalender 2017 ist da

Die Bilder für den Fahrradkalender wurden im Rahmen eines Fotowettbewerbs ausgesucht. Von August bis Oktober hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre schönsten Bilder rund um das Thema „Fahrradfahren in Heidelberg“ einzureichen. Eine Jury hat die 13 besten Bilder für den Kalender ausgewählt. Die Fotos stammen von Nicolai Schroer, Hendrik Laser, Aldona Maria Meldner, Sylvia Großkinsky, Lifang Shi, Aina Hedström, Alois Enger, Antje Pirch, Kurt Kaiser, Markus Schoch, Lifang Shi, Markus Schoch und Philipp Zimmermann. Die Gewinnerinnen und Gewinner können sich über eine kulinarische Radtour „RADatouille“ im Frühjahr 2017 freuen: Dabei werden Restaurants in verschiedenen Heidelberger Stadtteilen mit dem Fahrrad angefahren, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dort jeweils einen Gang ihres RADatouille-Menüs einnehmen. Zwischen den kulinarischen Stopps gibt es eine Stadtführung von event & eventchen.

 

Der Fahrradkalender 2017 ist als DIN A4-Wandkalender mit einer Auflage von 3.000 Stück erschienen und kostenlos an folgenden Stellen erhältlich: im Rathaus und in den städtischen Bürgerämtern, in der Stadtbücherei, beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Rhein-Neckar/Heidelberg, an der Touristeninformation am Hauptbahnhof sowie bei Galeria Kaufhof am Bismarckplatz.

 

Fahrradkalender 2017 (Foto: Stadt Heidelberg)


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