Stadt Leimen als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ zertifiziert

Übergabe der Urkunde im Rahmen des Stadtradelns 2020

Als erste Kommune im Rhein-Neckar-Kreis ist die Stadt Leimen vom ADFC als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer Stadtradel-Tour durch das Gelände der geplanten Gartenschau übergab der Landtagsabgeordnete Hermino Katzenstein in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg das EU-weite Siegel „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ in Silber an Oberbürgermeister Hans Reinwald.

„Fahrradfreundliche Arbeitgeber haben ein positives Image, sind attraktive Arbeitgeber und haben gesündere Mitarbeiter“, so Katzenstein, der sich sehr erfreut über die Entwicklung in Leimen zeigte. Er zitierte aus dem ADFC-Audit: „Die Stadt Leimen engagiert sich seit Jahren auf vielfältige Weise für den Radverkehr in Alltag und Freizeit, für Beschäftigte und Bürger*innen. Den radelnden Beschäftigten stehen Abstellanlagen, Reparaturmöglichkeiten, Umkleideräume und im neuen Verwaltungsgebäude eine Dusche und ein Trockenraum zur Verfügung. Auch Dienstfahrräder und Dienstpedelecs sind vorhanden.

An der Aktion Stadtradeln nimmt Leimen mit Erfolg teil, begleitend werden Veranstaltungen durchgeführt und Preise ausgelobt. Jedes Jahr gibt es einen Fahrradaktionstag mit vielfältigen Angeboten für die Beschäftigten und interessierte Bürger*innen. Seit 2018 können die Mitarbeiter*innen einen Zuschuss von 20 Prozent, bis maximal 200 Euro, beim Kauf eines Fahrrades erhalten. (…) Oberbürgermeister Reinwald radelt beispielgebend voraus.“

Leimen erreichte beim ersten Audit 184 von 282 möglichen Punkten und damit das Siegel in Silber. „Da ist noch Luft nach oben“, so Katzenstein, beim nächsten Mal könne es dann vielleicht Gold werden, und wünschte der Stadt weiterhin ein so positives Engagement für den Radverkehr.


 

Dankeschön an Winterradler

1200 Frühstückstüten am „Winter Bike-to-Work-Day“ verteilt

Radfahrerinnen und Radfahrer, die auch in der kalten Jahreszeit mit dem Fahrrad unterwegs sind, durften sich am Freitag, 14. Februar 2020, über ein Frühstückspräsent freuen: Das Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Heidelberg und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Rhein-Neckar/Heidelberg führten morgens an der Theodor-Heuss-Brücke, in der Kleinen Plöck sowie in der Gaisbergstraße eine Brötchentütenaktion durch. Insgesamt wurden zwischen 7.30 Uhr und neun Uhr 1.200 Brötchentüten mit Äpfeln und Rosinenbrötchen an die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer verteilt. Wer etwas Zeit mitbrachte, konnte auch einen Kaffee bekommen.

Die Brötchentütenaktion fand anlässlich des Internationalen Winter-Fahrradpendlertages („Bike-to-Work-Day“) statt. Dieser wird jedes Jahr am zweiten Freitag im Februar durchgeführt – als kleine Anerkennung für konsequentes Alltagsradeln, dafür dass die Pendler auch bei widrigen Wetterverhältnissen mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Der weltweite Aktionstag macht darauf aufmerksam, dass das Rad auch in der kalten Jahreszeit das Verkehrsmittel der Wahl sein kann. Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern hält auch fit, mobil und gesund: Ganzjahresradler sind im Durchschnitt zwei Tage pro Jahr weniger krank als Auto- oder ÖPNV-Nutzer.


 

Pendler aufs Rad – aber wie?

ADFC-Afterwork-Club: Umweltfreundliche Unternehmen stellten ihre Lösungen vor

„Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, hat die Möglichkeit, Bewegung als Routine in den Alltag einzubringen“, so Silvia Körntgen vom Allgemeinen Deutsch Fahrrad-Club (ADFC) Baden-Württemberg. Der gesundheitliche Aspekt ist natürlich nur einer von vielen Vorzügen des Radfahrens. Der ADFC berät und zertifiziert Arbeitgeber, die gesunde und umweltfreundliche Mobilität fördern.

Körntgen nutzte ihre Teilnahme am ersten ADFC-Afterwork-Club, um einem bedeutenden Heidelberger Arbeitgeber, dem Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises, die Zertifizierungs-Urkunde „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ in Silber zu überreichen. „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ist eine Initiative von EU und ADFC, die das Ziel verfolgt, Menschen den Arbeitsweg mit dem Fahrrad erleichtern. Dafür vergibt der ADFC das drei Jahre gültige EU-Zertifikat in drei Abstufungen (Bronze, Silber, Gold).

 

Zertifikat „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“

Grundvoraussetzung für die Zertifizierung ist die Benennung eines betrieblichen Mobilitäts-/Radverkehrskoordinators als zentraler Anlaufstelle. Bewertet wird die Fahrradfreundlichkeit in sechs Aktionsfeldern. Punkte bringen beispielsweise die Teilnahme an der Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“, regelmäßige Aktionen wie „Radlerfrühstück“, individuelle Streckenberatung oder Betriebsausflüge mit dem Rad.

Im Bereich Infrastruktur liegen Arbeitgeber richtig, wenn sie die ausreichend vorhandenen Fahrradparkplätze überdachen, beleuchten, barrierefrei gestalten und nah am Eingang anlegen. Umkleidemöglichkeiten und Duschen zählen ebenfalls. Im Bereich Service punkten Angebote für die Fahrradreparatur, saisonale Fahrrad-Checks oder die Anschaffung von Diensträdern. Im Bereich Koordination können Arbeitgeber mit dem Einsatz von Rädern, Lastenrädern oder Fahrradanhängern in der eigenen Logistik punkten.

Beim Parkraummanagement gibt es Punkte, wenn die Alternativen gegenüber dem Pkw-Parken privilegiert werden, beispielsweise, indem Pkw-Parkplätze kostenpflichtig sind. Zertifizierungsrelevant sind auch vergünstigte Angebote für alternative Mobilitätsformen, also für ÖPNV, Bahn und Car- oder Bike-Sharing. Bei Firmen oder Einrichtungen mit Kundenverkehr wird positiv bewertet, wenn es Fahrradparkplätze und Fahrrad-Motivationsprogramme für Kunden gibt.

 

Uni-Klinikum: „Ein Pop-up – und alle werden erreicht“

Wolfgang Schulte und Matthias Württemberger berichteten über die Teilnahme des Universitätsklinikums Heidelberg an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, die im Rahmen von „Fit im Klinikum“ beworben wird. In 2008 zunächst klein gestartet, standen die Klinikumsbeschäftigten bereits 2010 mit 323 Teilnehmern auf Platz 1 in Baden-Württemberg. „Klinikum radelt sich an die Spitze im Land“, titelte die örtliche Presse. Ein Jahr später waren es bereits 606 Teilnehmer und das Klinikum damit erneut Platz 1 im Land.

Was war ausschlaggebend für diese Erfolge? „Ab 2010 hatte die Kampagne die offizielle Unterstützung der Klinikumsleitung“, berichtete Schulte. Neben einer Auftakt- und einer Abschlussveranstaltung, Plakaten, Faltblättern und einer internen Verlosung hat eine Maßnahme besonders zum Erfolg beigetragen: Jeden Morgen beim Hochfahren des Computers poppte ein Hinweis auf die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ auf. So wurden alle Beschäftigten jeden Tag erreicht. Bei rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sieht Schulte aber im Heidelberger Uni-Klinikum noch viel Potenzial für das Radfahren.

 

Labor Dr. Limbach: Hauptgewinn als Anreiz

Nach seinem Wechsel vom Uni-Klinikum zum Labor Dr. Limbach (Heidelberg) begann Matthias Württemberger dort, für die Beteiligung an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ zu werben. In 2012 machten zunächst zehn Kolleginnen und Kollegen mit. Der Hauptpreis der Aktion von AOK und ADFC, eine Ballonfahrt, ging an das Labor Dr. Limbach – ein Anreiz für viele Beschäftigte, sich in den Folgejahren ebenfalls daran zu beteiligen. Von 2012 bis 2018 hat sich die Teilnehmerzahl vervierfacht auf jetzt 40.

 

Alnatura-Campus Darmstadt: Fahrradfreundlich von Anfang an

Die Biosupermarkt-Kette Alnatura verlegt Anfang 2019 ihre Zentrale von Bickenbach auf die Darmstädter US-Konversionsfläche Kelley-Barracks und hat dafür ein ganzheitliches Mobilitätskonzept erarbeitet, wie Christiane Meyer von Alnatura berichtete. Da die Beschäftigten teilweise weite Pendelwege haben, kommt nur für eine Minderheit das Fahrrad als Verkehrsmittel infrage. Alnatura zielt darauf ab, den Anteil der Fahrradpendler von zehn auf 20 Prozent zu verdoppeln. Am neuen Standort gibt es ein Dienstradleasing, gute Abstellanlagen, Akku-Ladeschränke, eine Reparaturstation, Duschen und Umkleiden sowie Aktionen, um das Radfahren zu bewerben, wie einen Mobilitätsaktionstag und gemeinsame Radtouren in der Freizeit.

Alnatura engagiert sich auch politisch: für den Bau einer Radfahrer- und Fußgängerbrücke über die sechsspurige Darmstädter Rheinstraße, die es Radlern ermöglichen soll, auf dem Weg vom Hauptbahnhof sicherer und schneller die Arbeitsplätze im neuen Gewerbegebiet zu erreichen. Kunden bietet Alnatura in Zusammenarbeit mit dem ADFC – bisher allerdings nur in zwei Städten – kostenlose Lastenräder an. Dieses zukunftsträchtige Angebot soll ausgeweitet werden.

 

SAP: Firmenwagen contra Leasing-Rad

In diesem Wettstreit liegt das Auto bei der Walldorfer Software-Schmiede natürlich noch klar vorn: Es gibt 17.000 Firmenwagen (davon 1.150 mit E-Antrieb), aber immerhin auch schon 2.600 Leasing-Fahrräder (davon ca. 40 Prozent Pedelecs), wie Marcus Wagner von SAP berichtete. Dabei kann manches Fahrrad dem Auto prestigemäßig durchaus die Stirn bieten: Die Preisspanne der Leasing-Räder reicht von 750 bis zu stolzen 9.800 Euro. „Wer will schon ein Mittelklasse-Auto, wenn man ein Luxusrad haben kann?“, schrieb die FAZ dazu treffend. Wer ein geleastes Rad hat, behält es: Die Übernahmequote durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Restwert nach 36 Monaten liegt bei 99,5 Prozent.

Da die SAP mehr Fahrrad- als Autounfälle zu verzeichnen hat, liegt ein Schwerpunkt der Arbeit auf der Sicherheit, wie Armin Schneider betonte. Die SAP beteiligt sich an der Initiative „Sicherer Arbeitsweg“, in der sich über 30 Unternehmen und Institutionen aus der Metropolregion Rhein-Neckar zusammengefunden haben, um gemeinsam die Zahl der Unfälle ihrer Mitarbeiter auf dem Weg von und zur Arbeit zu reduzieren.

Damit Aktionen erfolgreich sind, braucht man Mitstreiter auf allen Ebenen, wie Marcus Wagner betonte. Die anfängliche Zögerlichkeit schwand, als ein begeisterter Radler aus der obersten Unternehmensetage für das Dienstrad-Programm gewonnen werden konnte. Positiver Nebeneffekt für das Unternehmen: Sein Ruf als Arbeitgeber wird aufgewertet. In Hochlohnbranchen wie der Software-Industrie stehen weiche Faktoren wie Selbstverwirklichung, Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit hoch im Kurs. Die Förderung des Radfahrens steigert die Attraktivität des Unternehmens im Wettbewerb um die besten Köpfe.

Die Vorträge zum Nachlesen:

Dr. Silvia Körntgen, ADFC-Landesverband

Wolfgang Schulte, Uni-Klinikum Heidelberg und Matthias Württemberger, MVZ Labor Dr. Limbach

Armin Schneider und Marcus Wagner, SAP SE

Der Vortrag von Alnatura ist auf Grund von Bildrechten nicht verfügbar


 

Pendler aufs Rad

Wege aus dem Stau − Symposium von ADFC und IHK

Wie schafft man es, dass in einem Betrieb im Schwarzwald trotz widriger Topographie und fehlender Radwege fast jeder dritte Beschäftigte mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt? E-Bikes, die über ein Leasing-Modell (Jobrad) zur Verfügung gestellt werden, machen es möglich, wie Martina Schneider von Schneider Schreibgeräte in Schramberg auf dem Heidelberger ADFC/IHK-Symposium „Pendler aufs Rad“ berichtete.

 

Jeder Beschäftigte darf sich ein Rad im Wert von bis zu 4.000 Euro aussuchen, sowie auf Wunsch ein Rad für den Partner, damit auch das gemeinsame Radeln in der Freizeit Spaß macht. Dazu kommen weitere Anreize: Firma Schneider zahlt Vollkasko und Wartung, wer am meisten fährt, bekommt seine Leasingraten erstattet.

 

Wenn die oberste Ebene mitspielt

„Vieles ist leichter, wenn die oberste Ebene mitspielt“, so Dr. Silvia Körntgen vom ADFC-Landesverband Baden-Württemberg. Seniorchef Roland Schneider, selbst ein begeisterter Mountainbiker, startete mit zunächst zwölf E-Bikes für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese griffen die Idee begeistert auf – heute sind 125 Pedelecs im Einsatz.

 

Die IHK Rhein-Neckar und der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg hatten eingeladen zum Symposium „Pendler aufs Rad – Wege aus dem Stau“, um auszuloten, wie mehr Beschäftigte zum Umstieg auf das Fahrrad bewegt werden können. Schließlich ist Heidelberg Deutschlands „Pendlerhauptstadt“, wie Moderator Micha Hörnle von der Rhein-Neckar-Zeitung eingangs betonte: 69 Prozent der Arbeitnehmer wohnen nicht in der Stadt. Tägliche Staus mit enormer Umweltbelastung sind die Folge.

 

Auf die Infrastruktur kommt es an

Der Arbeitgeber kann viel tun, indem er eine gute Infrastruktur zur Verfügung stellt, so Silvia Körntgen: gute Abstellanlagen, Umkleideräume und Spinde, die Möglichkeit zu duschen und die Radbekleidung zu trocknen. Aktionen, wie der „Tag des leeren Parkplatzes“, Radstempelkarte, Fahrsicherheitstrainings und Fahrradergonomie-Beratung können dazu beitragen, das Radfahren unter den Beschäftigten populär zu machen. „Fahrradfreundliche Arbeitgeber sind attraktiver, vor allem für junge und gut ausgebildete Arbeitskräfte. Darüber hinaus fördert Fahrradfreundlichkeit die Mitarbeiterbindung und das Teamgefühl“, so Körntgen.

 

Bei 73 Millionen Fahrrädern in Deutschland und 80 Millionen Einwohnern hat statistisch gesehen nahezu jeder Zugang zum Verkehrsmittel Fahrrad, wie Artin Adjemian von der IHK betonte. Bereits drei Millionen davon sind E-Bikes, hier vollziehe sich ein Umstieg zur Elektromobilität – ganz ohne öffentliche Förderung. Adjemian begrüßte auch unter diesem Aspekt die Planungen zum Bau von Radschnellwegen im Land: „Radschnellwege bieten die attraktive Möglichkeit, auch längere Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen.“

 

Hermino Katzenstein, Landtagsabgeordneter der Grünen und Vorstandsmitglied des ADFC Kreisverbandes Rhein-Neckar Heidelberg, zeigte an zahlreichen Bildbeispielen auf, was eine gute Radinfrastruktur ausmacht, dazu gehören ausreichend breite Wege auch für Lastenräder und Fahrräder mit Anhängern sowie eine sichere Führung insbesondere an Knotenpunkten.

 

Pannenhilfe Tag und Nacht

Radverkehrsbeauftragter Joachim Kaluza aus Erlangen, wo innerorts wie in Heidelberg knapp ein Drittel der Wege mit dem Rad zurückgelegt wird, sieht weiteres Steigerungspotenzial vor allem im Radverkehr, der die Stadtgrenze überschreitet. Hier liegt der Anteil des Fahrrades bisher nur bei 15 Prozent.

 

Der Landkreis Heilbronn zeichnet sich durch ein innovatives Projekt zur Förderung des Radverkehrs aus, wie Radverkehrsbeauftragter Michael Groß berichtete: 23 über den Landkreis verteilte „Radservicepunkte“, die Tag und Nacht zugänglich sind, halten Werkzeug für den Pannenfall bereit. Dazu kommen 40 „Radservicestationen“, die zu den Öffnungszeiten Rat und Hilfe bieten.

 

Wegeunfälle vermeiden

Fahrradunfälle können zu langen Ausfallzeiten von Arbeitnehmern führen. Um die Anzahl dieser Unfälle zu verringern, haben sich in der Metropolregion Rhein-Neckar in den vergangenen Jahren mehr als 30 Unternehmen und Institutionen in der Initiative „Sicherer Arbeitsweg“ zusammengefunden. Angestoßen wurde die Idee zu der Initiative im Jahr 2009 von der BASF mit dem Ziel, die Hintergründe der Wegeunfälle zu ermitteln und aktiv dagegen zu steuern. Ziel der Initiative ist es, das Wegeunfallrisiko zu reduzieren, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern und konkrete Gefahrenstellen zu ermitteln, wie Janice Hebel (BASF) berichtete.

 

„Beeindruckende Ansätze“

„Das sind beeindruckende Ansätze, die hier in der Region mit Leben gefüllt werden müssen“, zog Michael Fröhlich vom ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg eine erste Bilanz der Veranstaltung. Es stehe nun an, in den kommenden Jahren ein Netzwerk aufzubauen, das sich dieses Thema annimmt und mehr Pendler aufs Rad bringt.


 

Die Präsentationen zum Nachlesen:

Janice Hebel, BASF

Hermino Katzenstein, ADFC

Michael Groß, Landkreis Heilbronn

Joachim Kaluza, Stadt Erlangen

Dr. Silvia Körntgen, ADFC BaWü

Martina Schneider, Schneider Schreibgeräte


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