„Mit dem Rad zur Arbeit“: Gut für Umwelt und Gesundheit

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit exakt 100 Radlern zweiter Landessieger

Es sind Zahlen, die beeindrucken: 3,55 Millionen Kilometer wurden in Baden-Württemberg mit dem Rad zurückgelegt – und dadurch wurden 617.600 Kilogramm Kohlendioxid eingespart. Damit nicht genug: Die Teilnehmer der gemeinsamen Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit 2020“ von AOK und ADFC verbrauchten dabei über 83 Millionen Kilokalorien.

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Stadt Leimen als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ zertifiziert

Übergabe der Urkunde im Rahmen des Stadtradelns 2020

Als erste Kommune im Rhein-Neckar-Kreis ist die Stadt Leimen vom ADFC als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer Stadtradel-Tour durch das Gelände der geplanten Gartenschau übergab der Landtagsabgeordnete Hermino Katzenstein in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg das EU-weite Siegel „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ in Silber an Oberbürgermeister Hans Reinwald.

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Fast 500 Radlerinnen und Radler bei der 5. Heidelberger Radparade

Familienfreundliche Tour führte über 15 Kilometer durch die Stadt – Im Anschluss fand erstmals die „Kidical Mass“ statt

Unter dem Motto „Unsere Stadt radelt“ fand am Sonntag, 20. September 2020, die fünfte Heidelberger Radparade statt. Fast 500 Menschen folgten dem Aufruf der Veranstalter zu einer fröhlichen Rundtour durch die Stadt, bei der auch Strecken befahren werden konnten, die Radlern sonst versperrt sind, wie der Schlossbergtunnel und die B 37 (Autobahnstutzen der A 656) bis zur Anschlussstelle Wieblingen.

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„Stadt für Menschen – statt für Autos“

Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg beim PARK(ing) Day 2020

Auch dieses Jahr haben wir wieder zusammen ein Zeichen gesetzt! Lebensqualität steigt nicht durch Abgase, Staus, lautes Gehupe und eine Landschaft aus Autodächern. Viel lieber sind uns Blumen, die uns ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, Bäume und Büsche, die den Wegrand zieren – und zum Verweilen einladen. Darum haben wir am Freitag, 18. September 2020, das Stadtbild verwandelt und kleine Oasen in Heidelberg geschaffen. Parkplätze wurden zu Begegnungsräumen für geselligen Austausch, Spiele für Groß und Klein, Kunst, Sport – und Natur! In der Heidelberger Bahnhofstraße/Römerkreis war der ADFC mit dem Fahrrad-Sorgen-Sofa vertreten. Zahlreiche Radlerinnen und Radler nutzten die Gelegenheit, Problemstellen im Stadtgebiet und Umland mitzuteilen.

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Gaisbergstraße ist jetzt Fahrradstraße

Mehr Platz und durchgehend Vorfahrt - 80 neue Fahrradabstellplätze

Mehr Platz für Radelnde, mehr Verkehrssicherheit, mehr Klimaschutz: Das bringt der jetzt vollzogene Umbau der Gaisbergstraße in eine Fahrradstraße und Einbahnstraße. Damit verbunden ist der Wegfall von 40 ordnungswidrigen, aber bisher geduldeten Parkplätzen. Parken ist zwischen Dante- und Schlosserstraße nur noch einseitig erlaubt. In Richtung Süden entfällt das lästige Abbremsen vor jeder Einmündung. Die Straße ist übersichtlicher geworden und damit nicht nur für Radelnde sicherer. Und es gibt jetzt 80 neue Fahrradabstellplätze, so können die Gehwege frei bleiben.


 

Ladenburger Straße: Endlich frei bis zur Brückenstraße

Freie Durchfahrt von West nach Ost - Aber noch zahlreiche Falschparker

Erfreulich: Die Ladenburger Straße ist jetzt in West-Ost-Richtung für Radfahrer*innen durchgehend befahrbar. Ein Problem sind allerdings noch die zahreichen Falschparker, die nach alter Gewohnheit außerhalb der markierten Parkflächen halb auf dem Gehweg stehen, wie auf dem Foto zu sehen, so dass es bei der Begegnung von Autos und Rädern eng wird. Auf dem Foto parken alle Autos auf der linken Seite falsch. Das Parken ist nur noch auf markierten Flächen erlaubt!


 

Bis zur Fahrradfreundlichkeit ist es noch weit

Ortsgruppe Eberbach lud zur Pressefahrt

Gemeinsam mit RNZ-Mitarbeiter Christofer Menges machte sich ein Dutzend Radler auf Tour durch die Stadt, um sich erste Eindrücke zu verschaffen, darunter Katrin und John Landis vom örtlichen ADFC, Dekan Ekkehard Leytz, CDU-Stadträtin Bettina Greif, AGL-Vorsitzender Jens Thomson und Katharina und Stefanie Klein, die sich für Klimaschutz engagieren. Vom Hohenstaufen-Gymnasium über den Neuen Markt ging es in zwei Gruppen zum Sportgelände in der Au und wieder zurück. Und da fiel den Radfahrern schon einiges ins Auge. Wer sich in Eberbach engagieren möchte, wendet sich an john.landis(..at..)gmx.net

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Lust auf Rennrad oder Mountainbike?

ADFC bietet wöchentliche Treffs an

Im Rahmen der ersten Sommerfreizeit 2020 für Kinder und Jugendliche gab es Gelegenheit, sich auf Rennrad und Mountainbike auszuprobieren. Der Schnupperkurs auf dem Airfield in Kirchheim hat allen viel Spaß gemacht. Wer Lust auf diese Sportarten hat: Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg bietet jede Woche einen Rennrad- und Mountainbike-Treff an. Die Rennradler treffen sich donnerstags um 16 Uhr, die Mountainbiker um 18 Uhr.


 

Neu: Fahrradpiktogramme in der Franz-Marc-Straße

ADFC: "Guter Beitrag für mehr Verkehrssicherheit und Rücksichtnahme"

Fahrradpiktogramme hat die Stadt Heidelberg jetzt in der Franz-Marc-Straße aufbringen lassen, um sie noch deutlicher als bisher als Fahrradstraße zu kennzeichnen. Vorstandsmitglied Bernhard Pirch-Rieseberg dankte der Stadtverwaltung namens des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg für diesen „guten Beitrag für mehr Verkehrssicherheit und Rücksichtnahme“.


 

"Mehr Platz fürs Rad − Abstand halten!"

ADFC-Demonstration macht auf Abstandsgebot aufmerksam – Schwimmnudeln markieren den Sicherheitsabstand

Mit einer kurzen Demonstrationsfahrt am Mittwoch, 29. Juli 2020, machte der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg auf den notwendigen Abstand aufmerksam, der beim Überholen einzuhalten ist. Autofahrende müssen Radfahrende mit mindestens 1,50 Metern Sicherheitsabstand überholen. Außerorts sind es sogar zwei Meter. Das galt zuvor schon durch Gerichtsentscheidungen, steht jetzt aber ausdrücklich in der Straßenverkehrsordnung (StVO). Die Regelung gilt unabhängig davon, ob Radfahrende auf der Fahrbahn, auf „Schutzstreifen“, Radfahrstreifen oder geschützten Radfahrstreifen („Protected Bikelanes“) unterwegs sind. Faktisch bedeutet diese Regel ein Überholverbot an Stellen, die nicht die notwendige Breite haben. Siehe auch "Noch nicht jeder kennt die neuen Regeln", RNZ vom 31. Juli 2020.


 

Radschnellweg Heidelberg - Mannheim: Trassenverlauf steht fest

Zeitplan verschiebt sich um etwa ein Jahr

Der Trassenverlauf des Radschnellwegs zwischen Heidelberg und Mannheim steht fest. Darüber hat das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe am 21. Juli 2020 informiert. Hinsichtlich der konkreten Gestaltung, wie beispielsweise der Anordnung und der Ausgestaltung von Überquerungsstellen, sind noch viele Fragen offen. Das Regierungspräsidium plant deshalb, im Frühherbst 2020 eine zweite Runde Ortsbegehungen durchzuführen. Aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit der Trassenführung verschiebt sich der bisher vorgesehene Zeitplan um etwa ein Jahr. So ist nach aktuellem Stand eine Einleitung des Planfeststellungsverfahrens frühestens im Sommer 2021 vorgesehen. Parallel dazu strebt das RP an, einzelne Teilabschnitte, für die kein Planfeststellungsverfahren erforderlich ist, ab diesem Zeitpunkt bereits umzusetzen.Aktuelle Informationen zum Projekt sind unter https://www.radschnellweg-hd-ma.de/onlinebeteiligung zu finden. Weitere Infos in der RNZ vom 22. Juli 2020.


 

Fahrradnovelle wieder in Kraft setzen

Appell an Verkehrsminister

Durch einen Formfehler in der novellierten Straßenverkehrs-Ordnung fallen derzeit auch die Bußgelder für gefährdendes Verhalten gegenüber Radfahrenden zurück auf das Niveau vor der Reform. Der Fahrradclub ADFC appelliert dringend an Bundesverkehrsminister Scheuer und die Landesverkehrsminister, die Debatte um Fahrverbote für Raser gesondert zu führen – und die Verbesserungen für den Radverkehr unverzüglich wieder in Kraft zu setzen.     

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Critical Mass

Jeden letzten Freitag im Monat findet in Heidelberg eine CRITICAL MASS statt.
Treffpunkt ist um 18 Uhr am Brunnen auf dem Universitätsplatz. Nächster Termin: Freitag, 30. Oktober 2020. Bis dann?


Heidelberg-Studie 2019: Mehrheit ist mit Fahrrad, Bus und Bahn oder zu Fuß unterwegs

Anteil der Autofahrenden erstmals gesunken

Die Heidelbergerinnen und Heidelberger sind umweltfreundlich unterwegs: Eine Mehrheit von 80 Prozent nutzt den Umweltverbund – bewegt sich also mit Fahrrad, Bus und Bahn oder zu Fuß fort. Der Anteil der Autofahrenden ist erstmals etwas gesunken. In Heidelberg wird vor allem geradelt: 40 Prozent aller Heidelbergerinnen und Heidelberger geben an, die Wege innerhalb der Stadt vorwiegend mit dem Fahrrad zurückzulegen. Diese Zahl ist seit 2016 kontinuierlich gestiegen.

Heidelberg-Studie 2019


 

Mittermaierstraße - wie sie sein könnte...

Studie von Nils Herbstrieth (Urban Innovation)

"Die Visualisierung zur Mittermaierstraße zeigt ein Beispiel wie durch wechselseitige Reduzierung der Fahrspuren für den Autoverkehr Fläche für einen ausreichend breiten Gehweg mit getrenntem Radweg für beide Richtungen geschaffen werden könnte. Es bleibt sogar noch etwas Platz für Stadtgrün, das hilft Lärm und Emissionen zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität des Bereiches deutlich zu erhöhen." (Nils Herbstrieth)


 


 

„In Coronazeiten Bewegungsdrang kontaktfrei ausleben“

ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg stellt Mannheimer Grundschulen Roller zur Verfügung

Im Rahmen einer Sonderaktion der Fahrradausbildung stellt der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg sieben Mannheimer Grundschulen bis zu den Sommerferien jeweils 14 bis 16 Roller zur Verfügung. Die Stadt Mannheim trägt die Kosten dieses Angebotes.

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Die neue StVO: Das hat sich geändert

ADFC: Partielle Verbesserungen, aber eine grundlegende Reform des Straßenverkehrsrechts steht noch aus

Am 28. April 2020 ist die neue Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft getreten. Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) hatte sich vorgenommen, durch die Novelle Sicherheit und Komfort für Radfahrende deutlich zu erhöhen. Nach Einschätzung des Fahrradclubs ADFC ist das zum Teil gelungen, eine grundlegende Reform des Straßenverkehrsrechts steht allerdings noch aus.

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Pop-up Bikelanes jetzt!

Offener Brief an die Stadt Heidelberg

In Heidelberg fehlen an zahlreichen Straßen sichere Radwege, die es erlauben würden, den in Corona-Zeiten gebotenen Abstand zu anderen Radfahrer*innen und Fußgänger*innen einzuhalten, zum Beispiel in der Mittermaierstraße. Provisorische Fahrradspuren, sog. Pop-up Bikelanes, wie sie derzeit weltweit eingerichtet werden, sind eine gute Möglichkeit, rasch und kostengünstig vorläufige Abhilfe zu schaffen.

Berlin hat dazu jüngst "Regelpläne zur temporären Einrichtung und Erweiterung von Radverkehrsanlagen" veröffentlicht. Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg schlägt der Stadt Heidelberg vor, solche Pop-up Bikelanes auch hier einzurichten. Das Schreiben, das wir an den Oberbürgermeister, den Ersten Bürgermeister, das Amt für
Verkehrsmanagement sowie die Gemeinderatsfraktionen gerichtet haben, finden Sie hier.

Berliner "Regelpläne zur temporären Einrichtung und Erweiterung von Radverkehrsanlagen"


 

Jünger, weiblicher − und größer

Jahreshauptversammlung 2020 des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg wählte neuen Kreisvorstand

Einstimmig wählte die Jahreshauptversammlung des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg am 12. Februar 2020 turnusgemäß einen neuen Vorstand. Dem nunmehr auf neun Personen erweiterten Gremium gehören an: die bisherigen Vorstandsmitglieder Hermino Katzenstein, Bernhard Pirch-Rieseberg, Bert-Olaf Rieck, Norbert Schön und Matthias Württemberger. Neu dabei sind Angelika Ferner, Clara McKellar, Susanne Niemann und Hendirk Schubert (Kassenwart). Zur Kassenprüferin / zum Kassenprüfer wurden Anja Weber und Michael Bamberg gewählt.

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Wie soll der Verkehr im Neuenheimer Feld stattfinden?

Masterplan „Im Neuenheimer Feld“

Im Zuge des Masterplans erhoffen wir uns eine ökologischere Variante des Verkehrs auch mit besseren Bedingungen für den Radverkehr.

Der ADFC war/ist Forumsmitglied des Masterplanverfahrens.
Zwischenzeitlich ist die Phase erreicht, wo es in die städtischen Gremien geht.

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Wie steht es mit der Rücksichtnahme im Straßenverkehr?

Verkehrsdetektive am Max-Born-Gymnasium Neckargemünd

„Am Anfang wussten viele gar nicht so genau, was mit Rücksichtnahme im Straßenverkehr überhaupt gemeint ist“, berichtet Sophia aus der 8a. Diese Frage wurde gleich am Anfang des Verkehrsdetektive-Projekts geklärt, nämlich anhand des §1 der StVO. Vom 3. bis 6. März 2020 führte Michael Fröhlich vom ADFC Heidelberg das Projekt mit allen vier achten Klassen des Max-Born-Gymnasiums durch.

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Dank an die Lotsen

Abschlussveranstaltung 2019 des ADFC-Projekts „Schulradler“

Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg hat in diesem Jahr gemeinsam mit der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) zwischen März und Juli in sieben Heidelberger Schulen 50 Radlotsen und 15 Schulwegbegleiter für Bus und Bahn ausgebildet, die nach den Sommerferien mit Beginn des neuen Schuljahres in Heidelberg ihre Einsätze hatten und drei Wochen lang insgesamt 125 Fünftklässler auf dem Weg in ihre neue Schule begleitet haben. 

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Vier Ortstermine zur Radschnellverbindung Heidelberg - Mannheim

Begehungen in Feudenheim, Ilvesheim, Edingen und Wieblingen

Im September fanden vier Ortstermine zur Radschnellverbindung statt. In Feudenheim, Ilvesheim, Edingen und Wieblingen sollten interessierte Bürger ihre Ortskenntnis beitragen, um die Planer zu unterstützen.

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Bequem und schnell per Rad nach Mannheim

Über 300 Radlerinnen und Radler bei Fahrraddemo für Radschnellweg

Trotz nicht ganz optimalen Wetters – zwischendurch gab es leichten Regen – folgten weit über 300 Radlerinnen und Radler am Sonntag, 14. Juli 2019, dem Aufruf zur Fahrraddemonstration von Heidelberg nach Mannheim, die unter dem Motto stand: „Radschnellweg jetzt – probieren wir es aus!“
Die Route orientierte sich am künftigen Radschnellweg. Im ersten Abschnitt verlief die Demo auf der (ehemaligen) A 656 (heute B 37) bis zur Ausfahrt Rittel, von dort auf der Landstraße über Wieblingen und Edingen. Im letzten Abschnitt ab dem Maimarkt-Parkplatz ging es wieder auf der Direttissima in Richtung Mannheim Zentrum: Wilhelm-Varnholt-Allee und Augustaanlage. Die Abschlusskundgebung fand im Rahmen von „Sport und Spiel am Wasserturm“ statt.

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Radfahren in seiner schönsten Form

Parlamentarischer Abend des ADFC: Radschnellwege in der Metropolregion Rhein-Neckar

So schön kann Radfahren sein: Michael Fröhlich, Vorstand des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg, demonstrierte das eingangs mit einem kurzen Imagefilm über den Radschnellweg Ruhr RS1, der damit wirbt, „der schnellste Weg durchs Revier“ zu sein. Die Verbindung zwischen Duisburg und Hamm über Essen, Bochum und Dortmund zeichnet sich durch vier Meter Breite aus mit Fahrbahnmarkierungen, hoher Oberflächenqualität, Beleuchtung, Winterdienst und Servicestationen. Dabei geht es nicht in erster Linie um die Geschwindigkeit, wie ADFC-Vorstand Bernhard Pirch-Rieseberg hervorhob, sondern um „sichere Wege für alle“. Andere sprechen bei den Trassen für Fahrradpendler deshalb lieber von „Radkomfortwegen“.

Der Einladung des ADFC, sich im Rahmen eines „Parlamentarischen Abends“ im Heidelberger Bürgerhaus B3 in der Bahnstadt über die geplanten Radschnellwege in der Metropolregion Rhein-Neckar zu informieren, folgten zahlreiche Mandatsträger aus der Region. Abgesehen vom Radschnellweg Heidelberg – Mannheim, den das Land als Pilotprojekt plant, baut und auch unterhalten will, hängt bei allen anderen Projekten viel von der Initiative der jeweiligen Mandatsträger ab, also Kreis-, Stadt- und Gemeinderäten.

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„Parke nicht auf unseren Wegen“

ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg: Aktion gegen Radwegparker

Am Freitag vor Pfingsten beteiligte sich der ADFC-Rhein-Neckar/Heidelberg an der 2. bundesweiten Falschparker-Aktionswoche und verteilte an Autos, die Radwege blockierten, kleine Zettel mit der Aufschrift „Parke nicht auf unseren Wegen“

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Mehr Platz fürs Fahrrad

„Schwimmnudel-Radtour“ zeigt den notwendigen Sicherheitsabstand beim Überholen

Nach der Wahl geht es um „Mehr Platz fürs Fahrrad“, das haben fast alle Parteien versprochen. Mit einer plakativen Aktion zeigte der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg am Montag, 27. Mai 2019, was das im fließenden Verkehr unter anderem konkret bedeutet: 1,5 Meter Seitenabstand für mehr Sicherheit. Mit bunten Schwimmnudeln auf dem Gepäckträger wurde der notwendige Mindestabstand demonstriert.

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„4. Heidelberger Radparade – Mehr Platz fürs Rad“

Trotz schlechten Wetters fast 400 Teilnehmer*innen

Das war die „4. Heidelberger Radparade – Mehr Platz fürs Rad“: Trotz schlechtem Wetter kamen am Samstag fast 400 RadfahrerInnen und Radfahrer um für „Mehr Platz fürs Rad“ zu demonstrieren.

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„Rollen und Fahren im Schulsport“

Erste ADFC Lehrerfortbildung

Am 09.April 2019 führte die Arbeitsgruppe Verkehrspädagogik zum ersten mal ein Lehrerfortbildung durch. Auf Grund der großen Nachfrage unseres Rollermobils wählten wir das Thema „Rollen und Fahren im Schulsport“.

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Alte Smartphones gesucht

Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg sucht für sein Schülerprojekt „Stadt – Land – Rad“ ausgemusterte, aber noch funktionsfähige Smartphones (ohne SIM-Karte). Die gespendeten Geräte werden denjenigen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt, die nicht selbst über ein Smartphone verfügen, um allen gleichermaßen die Teilnahme am Projekt zu ermöglichen.

Die Geräte können im ZuM (Zentrum für umweltbewusste Mobilität  |  Kurfürsten-Anlage 62  |  69115 Heidelberg) abgegeben werden.


Mehr Radverkehr statt Fahrverbote

Übergabe der ADFC-Arbeitshilfe für "Saubere Luft" an die Stadt Heidelberg

Der ADFC hält Fahrverbote und staatlich unterstützte Neukäufe von so genannten sauberen Dieseln oder Elektrofahrzeugen nicht für das effektivste Mittel um eine bessere Luft in den Städten und weniger Verkehrschaos zu erreichen.
Um die Sofortmaßnahmen zur Steigerung des Radverkehrs auch in Heidelberg vorzustellen, wurde die Broschüre des ADFC an den Ersten Bürgermeister übergeben und über lokale Umsetzungsmöglichkeiten geredet.

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Spaß an der Bewegung mit dem Roller

Das ADFC-Projekt „Rollermobil“ − Sicher mobil auf zwei Rädern

„Rollermobil“, das Projekt des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg will Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter auf das Fahrradfahren vorbereiten.

Michael Fröhlich, Projektleiter Verkehrspädagogik beim ADFC Rhein-Neckar: „Der ADFC stellt den Schulen dazu für bis zu vier Wochen einen Klassensatz Kinderroller, einen Erwachsenenroller, Wippe, Riffelbrett und weiteres Material zur Verfügung und weist die Lehrerinnen und Lehrer in den Gebrauch ein. Den Abschluss bilden ein Rollerparcours und eine Ausfahrt.“

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Gemeinsam stark für den Radverkehr

Wege aus dem Stau − Symposium von ADFC und IHK

Wie schafft man es, dass in einem Betrieb im Schwarzwald trotz widriger Topographie und fehlender Radwege fast jeder dritte Beschäftigte mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt? E-Bikes, die über ein Leasing-Modell (Jobrad) zur Verfügung gestellt werden, machen es möglich, wie Martina Schneider von Schneider Schreibgeräte in Schramberg auf dem Heidelberger ADFC/IHK-Symposium „Pendler aufs Rad“ berichtete.

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Fahrrad-Pendeln im Winter? Cool!

Studie: Ganzjahresradler sind gesünder und fitter

Dass Radfahren gesund und belebend ist, weiß fast jeder. Weniger bekannt ist, dass der Gesundheitseffekt erst bei regelmäßigem und ganzjährigem Radfahren eintritt. Der ADFC wirbt daher auch für das Radfahren im Winterhalbjahr.

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Einstieg in den Radsport für Kinder und Jugendliche

ADFC-Jugend bietet Einsteigergruppe für Rennrad und Mountainbike

Die ADFC-Jugend bietet im Rennrad- und Mountainbike-Bereich jeweils eine Einsteigergruppe an, hier können sportlich ambitionierte Kinder und Jugendliche in Fahrtrainings das Rennrad- bzw. MTB-Fahren ausprobieren und später mit erfahrenen Jugendlichen auch auf Ausfahrten gehen. Ziel ist es, jedes Jahr an mindestens einem Radrennen oder einer Radtourenfahrt (RTF) teilzunehmen.
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Integration von Flüchtlingen mithilfe des Fahrrads

"MoFI" - Mobile Fahrrad Integration mit dem ADFC Heidelberg

Schauen Sie sich die Berichterstattung über unser Flüchtlingsprojekt an.


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