Rund um die Teck und ans Randecker Maar

Tourenbericht

 

Bei schönem Wetter und 1,8° C "Wärme" sind wir in Herrenberg mit der S-Bahn nach Kirchheim/Teck gefahren. Unterwegs hatten wir noch Teilnehmer, die an den Stationen Goldberg und Bad-Cannstatt zugestiegen sind, so dass wir 9 Teilnehmer und 2 Tourenleiter waren. In Kirchheim angekommen, sind wir recht zügig losgeradelt, damit es uns etwas wärmer wurde. Da die "Alte Oberlenninger Steige" auf die Alb auch für Radler gesperrt war, sind wir eine ebenso schöne Alternativroute hinauf zum Sattelbogen und über die Engelhöfe nach Schopfloch zum Harpprechthaus gefahren. Dabei ergaben sich herrliche Ausblicke in die Albtäler und auf die umliegenden Berge bei leuchtender Herbstfärbung. Nach einer Stärkung im Harpprechthaus ging es immer wieder runter und rauf übers "Bahnhöfle" mit Blick zur Ruine Reußenstein zum Randecker Maar, dem größten Vulkangebiet in dieser Region. Die Sonne verzog sich dann am Nachmittag immer mehr, so dass wir auf dem "Breitenstein" zwar immer noch eine schöne Rundumsicht auf die Teck und ins Tal hatten, aber keine allzu gute Fernsicht mehr. Die anschließende rasante Abfahrt von Ochsenwang hinunter ins Tal (17 % Gefälle) entschädigte für manchen schweißtreibenden Anstieg. In Kirchheim angekommen, erreichten wir die geplante S-Bahn wieder zurück nach Herrenberg.

Hier eine Auswahl von Bildern:

Erster Blick zur Teck

Im Lenninger Tal

Regionalbahn im Lenninger Tal

 

Die belden Tourenleiter

Der Albaufstieg

 

Nach dem ALbaufstieg

Burg Reußenstein

Am Randecker Maar

 

Auf dem Breitenstein, im Hintergrund Burg Teck

Vor dem Rathaus in Kirchheim unter Teck

 Höhenprofil

 Tourverlauf

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