FREITAG, 29. JUNI 2018: LANDESKONFERENZ

Radschnellverbindungen Baden-Württemberg
 

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und das VCD-Projekt Radschnellwege Baden-Württemberg veranstalten am Freitag, 29. Juni 2018 gemeinsam eine eintägige Landeskonferenz zum Thema Radschnellverbindungen in Baden-Württemberg

»  Ankündigung der Landeskonferenz (PDF)

»  Radschnellverbindungen voranbringen


Geschützte Radfahrstreifen - Mensch im Mittelpunkt


Jahrelang wollte der ADFC Radfahrende auf die Fahrbahn bringen, wo sie vom Autoverkehr besser wahrgenommen werden – viele von ihnen fühlen sich dort aber nicht sicher. Das war vor einigen Jahren ein deutliches Zeichen für den ADFC, seine Position zu überarbeiten. Mit der neuartigen Infrastruktur „Geschützte Radfahrstreifen“ will er objektive und subjektive Sicherheit zusammenbringen.

 

Sonntag, 3. JUNI 2018: Tag des Fahrrads 2018

 

Radeln für die Umwelt

Die Gesundheit ist nur ein Aspekt des Radfahrens. Mit dem Tag des Fahrrads soll insbesondere der Klimaschutz in den Fokus rücken.

»  weiterlesen (Gmünder Tagespost 1. Juni 2018)

»  weiterlesen (Gmünder Tagespost 2. Juni 2018, Seite 31)


Wie kommt das Rad ins Rollen?

Der Verkehr in Deutschland soll umweltfreundlicher werden. Als Alternative zum Auto könnte der Drahtesel dazu einen Beitrag leisten. Doch zum Umstieg fehlen noch Anreize. (von DOROTHEE TOREBKO)

Burkhard Stork ist in Rage. Der Bundesvorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), des größten Interessenverbandes für Radfahrer, hat genug davon, dass sein liebstes Gefährt der Außenseiter unter den Verkehrsmitteln ist. Hinter seiner Wut steckt die Idee: Jetzt muss das Rad die Gunst der Stunde nutzen, denn so umstritten war das Auto noch nie. ---

Was wollen Radfahrer? Einer Online-Befragung der Bundesregierung zufolge wünschen sich die Deutschen mehr Platz, eigene Wege und mehr Abstellmöglichkeiten: Weil der Raum fürs Rad im Straßenverkehr zu eng sei, fahren viele Radbesitzer lieber gar nicht. Der ADFC bestätigt das. „Wenn die Leute Angst haben müssen, mit dem Rad zu fahren, läuft einiges falsch“, sagt Sprecherin Stephanie Krone. „Es ist entscheidend, in die Infrastruktur zu investieren.“ ...

 »  weiterlesen (Südwest Presse 21. April 2018)


„Die Gewohnheiten verändern“

Wer in Kopenhagen etwas auf sich hält, fährt Rad. Angeschoben hat das der frühere Umweltbürgermeister – und er ist noch längst nicht am Ziel.
Kopenhagen ist mit seinen 600 000 Einwohnern aus verkehrspolitischer Sicht der Musterschüler unter den europäischen Hauptstädten. 41 Prozent aller Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Klaus Bondam, früherer Bürgermeister für Technik und Umwelt und jetziger Direktor der dänischen Radfahrer- Föderation, hat die Wende 2006 eingeleitet. ....

 »  weiterlesen (Gmünder Tagespost 28. März 2018)


Sebastian Fritz: Schutzstreifen für Fahrräder sind besser

Er macht darauf aufmerksam, dass es gute Gründe gegeben habe, warum die Verbannung der Radfahrer auf die „Gehwege“ wieder rückgängig gemacht wurde. „Inzwischen hat man erkannt, dass solche kombinierten Geh– und Radwege nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen“, macht Fritz deutlich. Nicht zuletzt den Anforderungen an die Verkehrssicherheit. Worin diese Sicherheitsrisiken bestehen und warum Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn die bessere Wahl sind, erläutert der Stadtrat im Gespräch mit der Rems-​Zeitung — nachzulesen in der Ausgabe vom 22. Februar.

 »  weiterlesen


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