Öffentlicher Nahverkehr in Baden-Württemberg

Der neue BW-Tarif: ab Dezember übersichtlicher und billiger

In Baden-Württemberg soll es ab Dezember dieses Jahres einen einheitlichen Tarif geben, mit dem Fahrgäste im ganzen Land unterwegs sein können. Die beste Nachricht: Die Preise werden gesenkt.

Vom 9. Dezember an gilt im öffentlichen Nahverkehr landesweit der neue Baden-Württemberg-Tarif (BW-Tarif). Das Ticket soll im Durchschnitt 25 Prozent günstiger sein als die bisherigen. Laut grün-schwarzer Landesregierung ist dies ein bundesweit einmaliges Projekt. Historisch einmalig sei das, so Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Dienstag bei der Regierungspressekonferenz in Stuttgart.

Der bwtarif im Überblick

  • gilt ab 9. Dezember 2018 bei Einzel-Tickets für alle Reisen durch mehr als einen Verbund
  • ermöglicht bis zu Ihrem Ziel den Umstieg auf Nahverkehrszug, S-Bahn, Stadtbahn und Bus
  • erhältlich an Fahrkartenautomaten am Bahnhof, in Reisezentren und als E-Ticket

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Schnelle Wege für Radfahrer ....

Die Themen Forstwirtschaft, Radschnellwege und ÖPNV haben in der Sitzung des Kreistagsausschusses für Umweltschutz und Kreisentwicklung breiten Raum eingenommen.

Das Land habe das Thema „schnelle Radwege“ zum Programm gemacht. Auch im Ostalbkreis sei das ein Thema. Der Landrat erläuterte, dass es dabei nicht um touristisches Radfahren gehe, sondern um schnelle Verbindungen für Menschen, die mit dem Rad zur Arbeit fahren.

   ►  weiterlesen (Schwäbische 18. Sept. 2018) 


 

Die Lücke im Radweg klafft weiterhin

Kocher-Jagst-Radweg Ausbau des Radweges im Kochertal bei Abtsgmünd scheitert an Einsprüchen aus Obergröningen. Bürgermeister Jochen König: „Zu teuer, zu viel Landschaftsverbrauch“.
Bis das Nadelöhr im Kocher-Jagst-Radweg zwischen den Weilern Fach und Algishofen geschlossen wird, „dürfte noch einiges Wasser den Kocher hinabfließen“.

So wird der knapp zwei Kilometer lange Streckenabschnitt in den 323 Kilometern des Kocher-Jagst-Radweges noch eine Weile das Nadelöhr bleiben. Ein gefährliches Nadelöhr übrigens. Den maroden Asphaltstreifen direkt zwischen Straße und Flussufer teilen sich zudem Fußgänger und Radfahrer.

   ►  weiterlesen »  © Gmünder Tagespost 10.08.2018


 

Radler und Naturschützer im Konflikt

Gemeinderat Radfahrer wenden sich an die Stadt, weil Pflanzen in die Klepperlestrasse wachsen.

Auf der Klepperlestrasse gibt es einen Interessenskonflikt zwischen Radfahrern und Naturschützern: Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) haben sich mit der Bitte an Oberbürgermeister Richard Arnold gewandt, den Wegesrand mähen zu lassen.

   ►  weiterlesen »  © Gmünder Tagespost 13.06.2018 20:44



Immer mehr Busse nehmen Räder mit

OstalbMobil und Fahrbus Ostalb ermöglichen im Gmünder Raum auf zwölf Linien, von diesem Samstag an (28. April 2018) Fahrräder in den Bussen mitzunehmen.

Die Radmitnahme – auch E-Bikes – ist im Linienverkehrmontags bis freitags ab 9 Uhr und samstags, sonn- und feiertags ganztägig auf diesen Strecken vom Tal in Richtung Berg möglich:

  • Linien 61, 62, 63 und 74 ab Gmünd, ab Haltestelle „Pfitzerstraße“
  • Linien 72, 73 und 74 ab Gmünd, ab Haltestelle „Gotteszell“
  • Linien 74 und 267 ab Gmünd, ab Haltestelle „Hussenhofen-Bezirksamt“
  • Linie21 ab Gmünd, ab Haltestelle „Haus der Gesundheit“
  • Linie76 ab Mögglingen in Richtung Heuchlingen und Heubach, ab Haltestelle „Bahnhof“
  • Linie7922 ab Mögglingen in Richtung Heubach, ab Haltestelle Mögglingen „Bahnhof“
     
  • Die Radfahrer können immer an der letzten Haltestelle vor einem Berg zusteigen.
  • Der Fahrpreis pro Rad entspricht dem Fahrpreis für Kinder, also etwa 60 Prozent der Fahrtkosten für Erwachsene.
  • In einem Bus können höchstens zwei Räder transportiert werden.
  • Rollstuhlfahrer und Kinderwagen haben Vorrang.

   ►  weiterlesen (Gmünder Tagespost 27. April 2018)  

.  ►  weiterlesen (Rems-Zeitung 27. April 2018)


Das Land unterstützt zahlreiche Maßnahmen
für Fußgänger und Radler

Schwäbisch Gmünd. In das Landesprogramm von Baden-Württemberg wurden viele Maßnahmen von Verbesserungen für Radfahrer und Fußgänger aufgenommen – auch aus dem Gmünder Raum, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Scheffold meldet:
Essingen: der Radweg Essingen-Lauterburg;
Lorch: der Remsradweg Waldhausen von der Plüderhäuser Straße bis zum Dorfhaus;
Mögglingen: Fahrradabstellablagen am Bahnhofsvorplatz;
Schwäbisch Gmünd: Bau eines bahnparallelen Geh- und Radweges (Lückenschluss) beim Bahnhof; B+R-Anlage Bahnhof-Südseite; Radweg Lange Gasse in Herlikofen; Radwegbeschilderung/Wegweiser im Stadtgebiet; Ausbau des Remsparallelweges „Im Benzfeld“; Geh- und Radweg entlang der Buchstraße; Umbau Kreuzung Hauberweg/Rektor-Klaus-Straße; Verbesserung der Radfahrer- und Fußgängersituation zwischen Deyhle-Areal und Waldstetter Torbrücke - Schließung des Innenstadtrings.

Die Gemeinden müssen Fördergelder für die Maßnahmen noch beantragen.

»  Gmünder Tagespost 28.03.2018


 

Radverkehrspolitik im Ostalbkreis:


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