Nebentäler der Altmühl im Juni 2013

 

Eine der Mehrtagestouren des ADFC Ortsgruppe Schwäbisch Gmünd führte die Teilnehmer in diesem Jahr in die "Nebentäler der Altmühl". Der Zeitpunkt war gut gewählt, denn nach dem unbeständigen, regnerischen Wetter waren die trockenen,  aber nicht zu heißen Tage ideal zum Radfahren.

Ausgangspunkt war Böhming bei Kipfenberg, dem geografischen Mittelpunkt Bayerns. Von dort starteten die vier Touren ins Anlautertal, Urdonautal mit Neustadt an der Donau, Beilngries entlang dem Main-Donau-Kanal nach Berching und zurück über Greding im Schwarzachtal sowie zum Kloster Weltenburg und der 150jährigen Befreiungshalle in Kehlheim. Über Riedenburg pedalierten die Radler auf einer ehemaligen Bahntrasse im Schambachtal nach Hexenagger. Täglich sind die Radfahrer mit Umleitungen  konfrontiert worden, da Altmühl- bzw. Donauradwege nach dem Hochwasser teilweise noch nicht befahrbar waren. Die Donau-Fähre bei Hienheim konnte, wegen dem hohen Pegelstand, nur unmotorisierte Fahrgäste an das andere Ufer bringen. Um von einem Tal in das andere zu gelangen mussten jeden Tag auch ein paar Höhenmeter  - ohne E-Bikes - bewältigt werden. 

Die fast pannenfreie Tour ließen die Teilnehmer im Wettelsheimer Keller, einem schönen Biergarten bei Treuchtlingen, ausklingen.

(PM des ADFC GD)

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