Den Landkreis im Sattel entdecken

„RadSCHNITZELJAGD“ lädt zur Spurensuche im Rhein-Neckar-Kreis ein

Zu einer Entdeckungstour der besonderen Art laden in diesem Sommer der Rhein-Neckar-Kreis und die „Initiative RadKULTUR“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg ein. Denn vom 13. Mai bis 31. August gibt es bei der „RadSCHNITZELJAGD“ historische Schauplätze, kulturelle Stätten und touristische Ziele vom Fahrradsattel aus zu entdecken. Neben Spaß für die ganze Familie können Radlerinnen und Radler Sachpreise sowie ein Pedelec gewinnen. Die Preisverleihung findet gemeinsam mit der Prämierung der „STADTRADELN“-Teams im Rahmen des „Weinheimer Herbstes“ am 9. September statt.

Auf vier Routen den Landkreis entdecken

Auf den vier Routen „Kraichgau“, „Oberrheinebene“, „Bergstraße“ und „Elsenztal/Neckartal“ warten bei der „RadSCHNITZELJAGD“ jeweils fünf Ausflugsziele darauf, gefunden zu werden. Neben einer kürzeren Route mit einer Strecke von rund 19 Kilometern, gibt es für ambitionierte Radlerinnen und Radler eine längere Route mit einer Strecke von rund 37 Kilometern. Fahrradprofi muss man jedoch nicht sein, um mitzumachen: „Die ‚RadSCHNITZELJAGD‘ ist kein Wettrennen – es geht darum, Spaß beim Fahrradfahren zu haben und die Region kennenzulernen,“ erklärt Beate Otto, Tourismusbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises, und fügt hinzu: „Start- und Endstation jeder Route liegen in der Nähe von ÖPNV-Punkten, so dass die An- und Abreise ganz bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen kann. Die Routen führen außerdem an vielen unserer Badeplätze entlang. Darum sollten Radlerinnen und Radler auch unbedingt Badesachen einpacken.“

Mit dem Rad zum Internationalen Museumstag

Der Startschuss zur „RadSCHNITZELJAGD“ am 13. Mai fällt im Rahmen des Internationalen Museumstages, zu dem ausgewählte Einrichtungen im gesamten Rhein-Neckar-Kreis ihre Türen öffnen und Besucherinnen und Besucher zu einem bunten Programm einladen. Mit dabei sind unter anderem die Alte Schulstube in Meckesheim, das Heid’sche Haus in Mauer sowie das Schreiner- und Heimatmuseum in Eschelbronn. Rund um den unteren Kraichbach beteiligen sich das Tabakmuseum Hockenheim und das Heimatmuseum St. Leon-Rot am Aktionstag „Mit dem RAD ins Museum“, der anlässlich des einjährigen Jubiläums des 65 Kilometer langen Kraichradwegs stattfindet.

Alle Informationen zu Ablauf und Teilnahmebedingungen der „RadSCHNITZELJAGD“ gibt es unter www.radkultur-bw.de/rhein-neckar-kreis, www.deinefreizeit.com und in der Kreisverwaltung im Rhein-Neckar-Kreis.


 

Fahrradreise "Nordkap-Athen - eine Radreise durch 16 europäische Länder"

Heidelberg, Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) am Freitag, 9.03.2018, Beginn um 19 Uhr

Mit dem Fahrrad vom Nordkap bis nach Athen. In dieser Multimedia-Reportage berichtet Klaus Hausmann mit vielen Bildern, Videos und spannenden Geschichten von seiner über 7000km langen Radtour. Die Reise beginnt am Nordkap bei Temperaturen um 0°C und Schneeschauern. Entlang der russischen Grenze geht es durch die endlosen Wälder Finnlands. Die erste Großstadt auf seinem Weg ist das beeindruckende St. Petersburg. Weiter geht es durch die baltischen Staaten und Polen. Er besucht die Städte Warschau und Krakau bevor es über die Karpaten durch die Slowakei  nach Ungarn geht. Viele hundert km weite Ebene liegen dort  vor ihm.  Bei Szeged geht es nach Serbien und später ein Stück die Donau entlang durch Rumänien. In Bulgarien muss das Balkangebirge durchquert werden und dabei sind einige Bergetappen zu bewältigen. Eine Wandertour führt dort noch einmal tiefer hinein in die bulgarischen Berge. Die bergige Landschaft bleibt auch in Griechenland erhalten. Von Thessaloniki aus geht es dann mit Temperaturen von über 40°C durch Zentralgriechenland in die quirlige Hauptstadt  Athen. 


Vortrag Fahrradreise „Oman – über Stock und Stein durch den Dattelhain“

Fahrradreise „Oman – über Stock und Stein durch den Dattelhain“

Heidelberg, Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) am Freitag, 16.03.2018, Beginn um 19 Uhr 

Heidelberg. Der Oman ist ein kaum bekanntes, aber besonderes Land im Nahen Osten: Es gibt fast keine Verbrechen und die Omanis sind extrem gastfreundlich. Der Islam ist Staatsreligion, in dem Land existiert davon eine besondere Variante, die relativ demokratisch und tolerant ist.

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Heidelberg, Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) am Freitag, 16.03.2018, Beginn um 19 Uhr

Heidelberg. Der Oman ist ein kaum bekanntes, aber besonderes Land im Nahen Osten: Es gibt fast keine Verbrechen und die Omanis sind extrem gastfreundlich. Der Islam ist Staatsreligion, in dem Land existiert davon eine besondere Variante, die relativ demokratisch und tolerant ist.
Der Journalist Roland Schmellenkamp (47) war mit einem Reisepartner aus Schutterwald vier Wochen in dem kleinen Wüstenstaat unterwegs. Das Besondere: Die beiden haben dabei 1500 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dies zum Teil auf felsigen und sandigen Pisten mit Steigungen bis zu 33 Prozent, zum Teil auf autobahnähnlichen Straßen. 

In seinem Bildvortrag berichtet er über die Omanis und andere Bewohner, den Sultan und seine Monarchie, die Angriffsdistanz von Kamelen, Delphine mit Höckern, Datteln an Palmen und wieso es in dem extrem trockenen Wüstenstaat für Radler mehr Wasser gibt als in Deutschland. Weiter zeigt er ein mit dem Fisheye fotografiertes Fischauge, eine lange Schraube und beschreibt deren Auswirkung auf die Tour, eine riesige Moschee, einen ungewöhnlichen Palast, Steine und Sand. Zusätzlich präsentiert Schmellenkamp auch einige Fotos aus Dubai in den benachbarten Vereinigten Arabischen Emiraten, dort startete und endete nämlich die Radtour. Reisetipps gibt er auch. Der Journalist hat etliche Radreiseführer geschrieben und weitere Bücher veröffentlich, unter anderem über eine Fahrradtour durch Namibia. 

Hintergrund: Der Oman liegt auf der arabischen Halbinsel nördlich vom Land Jemen und hat rund 3,3 Millionen Einwohner. Das Land ist etwas kleiner als Deutschland, große Teile sind Wüste. 

Der Vortrag im Zentrum für umweltbewusste Mobilität am Freitag, 16.03.2018, beginnt um 19 Uhr und dauert rund zwei Stunden (mit Pause).

Eintritt: 8 €, ADFC-Mitglieder 5 €.


Fahrradreise "Island - mit dem Fahrrad bis an das Ende Europas"

Heidelberg, Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) am Freitag, 13.04.2018, Beginn um 19 Uhr

Island, Insel aus Feuer und Eis und ein Paradies für Naturliebhaber. Island bietet viel Natur auf kleinem Raum. Schroffe Küsten, weite Ebenen, aktive Vulkane, Gletscher, Geysire, Solfatare und die größten Wasserfälle Europas. Das meist raue Wetter unterstreicht die urtümliche Landschaft. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad lässt sich die Insel am intensivsten erleben. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse lockt Island vor allem Wanderer aber auch Radfahrer an. Für Klaus Hausmann, Radreisender und Hobbyfotograf, ist diese Herausforderung ein Muss und ein Ort für fantastische Fotomotive. Neben dem Besuch der bekanntesten Attraktionen auf Island fährt er mit dem Fahrrad in die Westfjorde zu dem abgelegenen Vogelfelsen Látrabjarg, dem westlichsten Punkt Europas. Radfahren auf Island erwies sich, wegen Wind und Wetter, anstrengender als gedacht. Die beeindruckende und abwechslungsreiche Landschaft entschädigt jedoch mehrfach. In seinem Vortrag schildert er seine Erlebnisse während einer 2-monatigen Reise durch Island. Mit dem Auto entlang der Ringstraße und durch das Hochland, zu Fuß unterwegs in dem farbenreichen Gebiet bei Landmannalaugar und mit dem Fahrrad durch die Westfjorde bis zum Látrabjarg. Ein weiterer Höhepunkt der Reise sind die Ausflüge nach Flatey, einer kleinen verschlafenen Insel im Fjord Breiðafjörður, und auf die Westmänner-Inseln. Videos dokumentieren diese Reise ebenso wie viele Fotos von der faszinierenden Insel im Nordatlantik.

 



Pendler aufs Rad

Wege aus dem Stau − Symposium von ADFC und IHK

Wie schafft man es, dass in einem Betrieb im Schwarzwald trotz widriger Topographie und fehlender Radwege fast jeder dritte Beschäftigte mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt? E-Bikes, die über ein Leasing-Modell (Jobrad) zur Verfügung gestellt werden, machen es möglich, wie Martina Schneider von Schneider Schreibgeräte in Schramberg auf dem Heidelberger ADFC/IHK-Symposium „Pendler aufs Rad“ berichtete.

 

Jeder Beschäftigte darf sich ein Rad im Wert von bis zu 4.000 Euro aussuchen, sowie auf Wunsch ein Rad für den Partner, damit auch das gemeinsame Radeln in der Freizeit Spaß macht. Dazu kommen weitere Anreize: Firma Schneider zahlt Vollkasko und Wartung, wer am meisten fährt, bekommt seine Leasingraten erstattet.

 

Wenn die oberste Ebene mitspielt

„Vieles ist leichter, wenn die oberste Ebene mitspielt“, so Dr. Silvia Körntgen vom ADFC-Landesverband Baden-Württemberg. Seniorchef Roland Schneider, selbst ein begeisterter Mountainbiker, startete mit zunächst zwölf E-Bikes für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese griffen die Idee begeistert auf – heute sind 125 Pedelecs im Einsatz.

 

Die IHK Rhein-Neckar und der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg hatten eingeladen zum Symposium „Pendler aufs Rad – Wege aus dem Stau“, um auszuloten, wie mehr Beschäftigte zum Umstieg auf das Fahrrad bewegt werden können. Schließlich ist Heidelberg Deutschlands „Pendlerhauptstadt“, wie Moderator Micha Hörnle von der Rhein-Neckar-Zeitung eingangs betonte: 69 Prozent der Arbeitnehmer wohnen nicht in der Stadt. Tägliche Staus mit enormer Umweltbelastung sind die Folge.

 

Auf die Infrastruktur kommt es an

Der Arbeitgeber kann viel tun, indem er eine gute Infrastruktur zur Verfügung stellt, so Silvia Körntgen: gute Abstellanlagen, Umkleideräume und Spinde, die Möglichkeit zu duschen und die Radbekleidung zu trocknen. Aktionen, wie der „Tag des leeren Parkplatzes“, Radstempelkarte, Fahrsicherheitstrainings und Fahrradergonomie-Beratung können dazu beitragen, das Radfahren unter den Beschäftigten populär zu machen. „Fahrradfreundliche Arbeitgeber sind attraktiver, vor allem für junge und gut ausgebildete Arbeitskräfte. Darüber hinaus fördert Fahrradfreundlichkeit die Mitarbeiterbindung und das Teamgefühl“, so Körntgen.

 

Bei 73 Millionen Fahrrädern in Deutschland und 80 Millionen Einwohnern hat statistisch gesehen nahezu jeder Zugang zum Verkehrsmittel Fahrrad, wie Artin Adjemian von der IHK betonte. Bereits drei Millionen davon sind E-Bikes, hier vollziehe sich ein Umstieg zur Elektromobilität – ganz ohne öffentliche Förderung. Adjemian begrüßte auch unter diesem Aspekt die Planungen zum Bau von Radschnellwegen im Land: „Radschnellwege bieten die attraktive Möglichkeit, auch längere Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen.“

 

Hermino Katzenstein, Landtagsabgeordneter der Grünen und Vorstandsmitglied des ADFC Kreisverbandes Rhein-Neckar Heidelberg, zeigte an zahlreichen Bildbeispielen auf, was eine gute Radinfrastruktur ausmacht, dazu gehören ausreichend breite Wege auch für Lastenräder und Fahrräder mit Anhängern sowie eine sichere Führung insbesondere an Knotenpunkten.

 

Pannenhilfe Tag und Nacht

Radverkehrsbeauftragter Joachim Kaluza aus Erlangen, wo innerorts wie in Heidelberg knapp ein Drittel der Wege mit dem Rad zurückgelegt wird, sieht weiteres Steigerungspotenzial vor allem im Radverkehr, der die Stadtgrenze überschreitet. Hier liegt der Anteil des Fahrrades bisher nur bei 15 Prozent.

 

Der Landkreis Heilbronn zeichnet sich durch ein innovatives Projekt zur Förderung des Radverkehrs aus, wie Radverkehrsbeauftragter Michael Groß berichtete: 23 über den Landkreis verteilte „Radservicepunkte“, die Tag und Nacht zugänglich sind, halten Werkzeug für den Pannenfall bereit. Dazu kommen 40 „Radservicestationen“, die zu den Öffnungszeiten Rat und Hilfe bieten.

 

Wegeunfälle vermeiden

Fahrradunfälle können zu langen Ausfallzeiten von Arbeitnehmern führen. Um die Anzahl dieser Unfälle zu verringern, haben sich in der Metropolregion Rhein-Neckar in den vergangenen Jahren mehr als 30 Unternehmen und Institutionen in der Initiative „Sicherer Arbeitsweg“ zusammengefunden. Angestoßen wurde die Idee zu der Initiative im Jahr 2009 von der BASF mit dem Ziel, die Hintergründe der Wegeunfälle zu ermitteln und aktiv dagegen zu steuern. Ziel der Initiative ist es, das Wegeunfallrisiko zu reduzieren, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern und konkrete Gefahrenstellen zu ermitteln, wie Janice Hebel (BASF) berichtete.

 

„Beeindruckende Ansätze“

„Das sind beeindruckende Ansätze, die hier in der Region mit Leben gefüllt werden müssen“, zog Michael Fröhlich vom ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg eine erste Bilanz der Veranstaltung. Es stehe nun an, in den kommenden Jahren ein Netzwerk aufzubauen, das sich dieses Thema annimmt und mehr Pendler aufs Rad bringt.

 

 

Die Präsentationen zum Nachlesen:

Janice Hebel, BASF

Hermino Katzenstein, ADFC

Michael Groß, Landkreis Heilbronn

Joachim Kaluza, Stadt Erlangen

Dr. Silvia Körntgen, ADFC BaWü

Martina Schneider, Schneider Schreibgeräte


Gut geschützt auf dem Rad

Nächste Helmberatung des ADFC am Mittwoch, 18. Oktober

Der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg bietet einmal monatlich – an jedem dritten Mittwoch von 14.30 bis 18 Uhr − vor dem Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) in der Kurfürsten-Anlage 62 in Heidelberg − eine neutrale Helmberatung an. Die nächste Beratung findet am Mittwoch, 18. Oktober, statt. Danach legt die ADFC-Helmberatung eine Winterpause ein. 

 Welcher Fahrradhelm ist für mich der richtige und wo bekomme ich ihn, wie muss er richtig sitzen und wie kann ich ihn gut einstellen, damit er mir bei einem Unfall optimalen Schutz bietet? Das sind Fragen, die sich Radfahrinnen und Radfahrer immer wieder stellen, wenn sie einen Fahrradhelm kaufen wollen.  

 Damit ein Fahrradhelm optimale Sicherheit bei einem Fahrradunfall bietet, muss er auch optimal angepasst sein. Da unterschiedliche Helme durch verschiedenartige Gurtsysteme und Formen nicht jedem Radfahrer passen, sind Kunden oft gezwungen, mehrere Fachgeschäfte aufzusuchen, um die Modelle von verschiedenen Herstellern anzuprobieren und den optimal sitzenden Fahrradhelm für sich zu finden. Das Sprichwort „Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel“ lässt sich frei auf Fahrradhelme übertragen: „Nicht jeder Helm passt auf jeden Kopf“. 

 Der ADFC bietet die Möglichkeit, unter fast 110 Helmen – vom Kleinkind-, Kinder-, Jugend-, Erwachsenenhelm und Helmen aus dem Sportbereich − den passenden herauszufinden, dazu erhalten die Interessenten eine Händlerliste, auf der der optimal sitzende Helm vermerkt wird.


2. Radsternfahrt Rhein-Neckar

Am Samstag, 16. September, in die Geburtsstadt des Fahrrads

Ob aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen am Samstag, 16. September, geht’s zur 2. Radsternfahrt der Metropolregion Rhein-Neckar in die Geburtsstadt des Fahrrads! Von fünf Punkten ausgehend erwartet große und kleine Radlerinnen und Radler ein tolles Gemeinschaftserlebnis auf zwei Rädern.

Die Touren sind zwischen 10 und 50 Kilometer lang und werden im gemütlichen Tempo gefahren. Alle treffen sich dann in Mannheim auf dem Alten Messplatz, bevor es gemeinsam in einer großen Abschlussparade durch die Quadrate zum Ehrenhof des Schlosses geht.

Die hiesige Tour startet um 12.45 Uhr in Schwetzingen (Tourlänge ab Startort: 42km) auf dem Schlossplatz und geht zuerst nach Heidelberg (Tourlänge: 32km). Treffpunkt ist der Römerkreis, wo auf die Schwetzinger Teilnehmer gewartet wird, um dann gemeinsam um 13.50 Uhr nach Ladenburg (Tourlänge: 18km) aufzubrechen. Die Gruppe aus Schwetzingen und Heidelberg fährt gemeinsam mit den Ladenburgern um 15 Uhr vom Wasserturm am Neckardamm nach Heddesheim und anschließend weiter nach Mannheim.

Dort gibt es Verpflegungsmöglichkeiten sowie ein kleines Unterhaltungsprogramm. Ab 19 Uhr beginnt dann der Einlass für „Monnem Bike – die Show“. Mit diesem Spektakel aus Licht, Theater und Musik wird das Publikum in die Geburtsstunde des Fahrrads, die Geschichte ihres Erfinders Karl Drais sowie die Vielfalt der Radkultur bis heute entführt. Hier gibt es weitere Informationen über „Monnem Bike – die Show“.

Die Radsternfahrt findet zum Teil auf Straßen statt, begleitet von Aktiven des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs, die für eine sichere Fahrt sorgen. Alle Teilnehmenden fahren in eigener Verantwortung; Kinder sind in Begleitung von Erziehungsberechtigten herzlich willkommen.

Für die Rückfahrt bietet sich – je nach Strecke – auch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel an. Der Mannheimer Hauptbahnhof befindet sich ganz in der Nähe des Mannheimer Schlosses.  Die Teilnahme an der Radsternfahrt ist kostenlos und ohne Anmeldung. 

Weitere Infos unter: www.monnem-bike.de/routen-radsternfahrt


Städter erobern die Straße zurück

Am Samstag, 16. September, begeht Heidelberg den PARK(ing) Day

Am Samstag, 16. September 2017, findet erneut der „PARK(ing) Day“ in Heidelberg statt. Im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche verwandeln mehrere Organisationen von 10 bis 15 Uhr einige öffentliche Parkplätze am Straßenrand in kleine Parks oder Aktionsflächen. Passanten können an sechs Standorten über die Stadt verteilt erleben, wie Parkplätze in Zukunft als Begegnungsräume für Menschen genutzt werden. Auf den Stellflächen werden in diesem Zeitraum Austausch, Spiele, Tanz und Fahrradaktionen stattfinden. Die Passanten sind eingeladen zu verweilen und ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben.

 

FahrradSorgenSofa des ADFC

Das ADFC-FahrradSorgenSofa in der Poststraße gegenüber vom Carré bietet Radfahrern die Gelegenheit, ihre Anliegen vorzubringen. Außerdem kann man hier Jakkolo spielen.

 

Am PARK(ing) Day möchten die Veranstalter zeigen, wie viel öffentliches Leben rund um die Straße möglich ist, wenn der Straßenrand nicht nur zum Abstellen von Autos verwendet wird. Der PARK(ing) Day wird veranstaltet von ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg, BUND Heidelberg, Ökostadt Rhein-Neckar, Transition Town Heidelberg und VCD Regionalverband Rhein-Neckar in Zusammenarbeit mit der Stadt Heidelberg. Er stellt einen Beitrag zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs im Rahmen des Masterplans 100% Klimaschutz der Stadt Heidelberg dar.

 

Die Standorte des PARK(ing) Day Heidelberg 2017: Altstadt: Märzgasse/Ecke Plöck, Neuenheim: Ladenburger Straße, Bergheim: Poststraße, Weststadt: Bahnhofsstraße am Römerkreis, Handschuhsheim: Steubenstraße am Grahampark und Dossenheimer Landstraße am Hans-Thoma-Platz.

 

Weitere Informationen zu den Aktionen an den einzelnen Standorten gibt es unter: www.facebook.com/PARKing-Day-Heidelberg-1593092054053288/.

 

Der PARK(ing) Day wurde 2005 in San Francisco ins Leben gerufen und findet seitdem einmal jährlich weltweit im September statt. Öffentliche Parkplätze verwandeln sich für einen Tag in Spielwiesen zum Toben, Diskussionsorte zum Austauschen, Kunsträume oder Grünflächen zum Erholen.

 


Weltkindertag auf der Neckarwiese

Großes Spiel- und Mitmachfest für die ganze Familie am Sonntag, 17. September, von 14 bis 18 Uhr

Heidelberg feiert den Weltkindertag: Am Sonntag, 17. September 2017, gibt es von 14 bis 18 Uhr wieder ein großes Spiel- und Mitmachfest für die ganze Familie auf der Neckarwiese. „Kinder haben Rechte!“ lautet das diesjährige Motto für den Weltkindertag. Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen dazu auf, die Rechte und Bedürfnisse aller Kinder in das Zentrum von Politik und Gesellschaft zu stellen.

Viele Heidelberger Einrichtungen und Vereine haben sich Gedanken zu den Kinderrechten gemacht und ein spannendes, erlebnisreiches und nachhaltiges Programm für den Weltkindertag 2017 zusammengestellt. Veranstalter ist die Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem „Kulturfenster e.V.“

Beim ADFC: Fahrradparcours und Mobilitäts-Quiz

Auch der ADFC ist mit dabei: Am Stand des Allgemeinen Deutschen-Fahrrad-Clubs gibt es einen Fahrradparcours und ein Eltern-Kind-Mobilitäts-Quiz.

Offizieller Startschuss für den Weltkindertag in Heidelberg ist am 17. September um 14 Uhr. Den Abschluss machen gegen 17 Uhr „die Tonfische“ mit fetziger Musik für Kinder zum Mitsingen, Mitmachen und Mittanzen. Alle Heidelberger Familien sind herzlich dazu eingeladen, miteinander zu feiern und über Spiel- und Mitmachangebote in Kontakt und Austausch zu kommen.

Auf der Neckarwiese werden unter anderen folgende Attraktionen angeboten:

Kreiselmobiles, kreatives Schreiben, Schreinerzelt, Buttons gestalten, buntes Theaterprogramm – Schauspiel und Zauberei, „Kinder dieser Welt“, Rollenrutsche, Indianische Mobiles, Springfrösche, Kinderschminken, Papierflieger, Malen an Staffeleien, Ultimate Frisbee, Vorlesezelt, Spielmobil, Fahrradparcours, Bastelangebote, Instrumente mit Alltagsgegenständen herstellen, verschiedene Sportangebote, Spiele, Experimente, Filzen und vieles mehr.

Mitwirkende sind:

ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg – AG Verkehrspädagogik; AGFJ – Familienhilfe-Stiftung Heidelberg; HD Ink – DAI; Familienoffensive; ForscherFreunde; Frauen helfen Frauen; Haus der Jugend; Jugendhof Heidelberg; Jugendkunstschule Heidelberg-Bergstraße; Jugendrotkreuz Heidelberg; Jugendtreff Hasenleiser; Kinder- und Jugendzentrum Emmertsgrund; Junges Theater im Zwinger3; Kinderbeauftragte der Stadt Heidelberg; Kulturfenster e.V.; päd-aktiv e.V.; Pro Down e.V. „Alle Kinder sind gleich“; Offene Hilfen der Lebenshilfe e.V; Sportkreis Heidelberg; Cheerleader; DRK; TSG Rohrbach e.V.; UNICEF-Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen; Uferkind Neuenheim;

Hintergrund:

Der Weltkindertag wird in mehr als 145 Ländern weltweit begangen. Am Weltkindertag erinnert UNICEF die Regierungen an ihre Pflicht, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.


Der ADFC feiert das erfolgreichste Verkehrsmittel der Welt

Fast 14 Kilometer lang war die allererste Radtour der Welt. Und sie fand vor 200 Jahren statt. Karl Freiherr von Drais fuhr am 12. Juni 1817 mit seiner Erfindung, der Laufmaschine, von Mannheim aus in Richtung Schwetzingen und wieder zurück. Dieser Ausflug mit dem Vorläufer des Fahrrades gilt als die Geburtsstunde der individuellen Mobilität. Selbst irgendwo hinzufahren war ohne Reit- oder Zugtiere für die Menschen zuvor unmöglich.

Mit seiner Laufmaschine ebnete er den Weg zum begehrten Fortbewegungsmittel für alle Lebenslagen. Ob Jung oder Alt, Genussradler, Berufspendler, Einkäufer, Sport -und Fitnessradler, alle haben durch die Weiterentwicklung seiner Erfindung den Spaß an der lautlosen und gesunden Fortbewegung gefunden.

Die Zahl derer, die das Rad zu ihrem Hauptverkehrsmittel machen, steigt vor allem im städtischen Bereich. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) macht sich seit 1979 stark für die Belange der Alltags- und Freizeitradlerinnen. Das Jubiläumsjahr 2017 nützt der Verein, um mit vielen publicityträchtigen Aktionen auf die Lage der Radfahrer aufmerksam zu machen. Auch die Städte Mannheim, Schwetzingen und Heidelberg feiern mit.

Fahrräder erzählen Geschichten

200 Jahre Fahrrad – da haben auch die Bikes schon einiges erlebt. Unter dem Motto „Fahrräder erzählen Geschichten“ zeigt der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg im Rahmen einer Wanderausstellung acht besondere Exemplare. Noch bis Juni dieses Jahres ist die Wanderausstellung in und um Heidelberg zu sehen. Die nächsten Termine:

Samstag, 06. Mai: Schwetzingen (Spargelmarkt)

Sonntag, 07. Mai: Kronau (Eröffnung Kraichradweg)

Samstag, 13. Mai: Leimen (Radkulturtag)

Donnerstag, 18. Mai: Ladenburg (Marktplatz)

Samstag, 20. Mai: Heidelberg, Uniplatz (RadKultur)

Mittwoch, 28. Mai: Schwetzingen

Sonntag, 18. Juni: Heidelberg, Theodor-Heuss-Brücke (Lebendiger Neckar)

Samstag/Sonntag, 10./11. Juni: Mannheim

Weitere Informationen hier 

Jugend-Fahrrad-Festival feiert „200 Jahre Fahrrad“

Der ADFC veranstaltet zum vierten Mal ein gemeinsames Wochenende für Kinder und Jugendliche von zehn bis achtzehn Jahren aus ganz Deutschland: Das jugend-fahrrad-festival 2017 findet vom 28. bis zum 30. Juli in Mannheim statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine bunte Mischung aus Musik, Film, Diskussionen sowie z.B. Tipps und Tricks fürs Mountainbiken. Schirmherr des jugend-fahrrad-festivals ist Rennradprofi André Greipel. Alle Informationen und Anmeldung über www.adfc-jugend.blogspot.de.

200 Jahre Fahrrad – 200 Radtouren

Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Fahrrad“ bietet der ADFC am 30. April 2017 in Baden-Württemberg 200 Radtouren an. Auch in unserer Region führen, der ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg und Weinheim Ende April mehrere Radtouren durch. Ob Mountainbiker, Tourenradler, Pedelecfahrer oder Genussradler mit Familie, für alle ist etwas dabei. Infos unter www.adfc-bw.de/heidelberg/tourenprogramm/.

200 TraumRadtouren im Fahrrad-Jubiläumsjahr2017

Gemeinsam auf Tour zu gehen, macht viel mehr Spaß als alleine. Die ADFC-Tourenleiter nehmen jährlich mehr als 220.000 Teilnehmer mit auf Radtour. Anlässlich des 200. Geburtstags des Fahrrades haben sie ihre schönsten Touren zusammengestellt. Diese „TraumRadtouren“ sind in einer 100-seitigen Broschüre aufgelistet, die es auch im Internet gibt: www.adfc-bw.de/veranstaltungen/200-traumradtouren/

2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades

Zum 200-jährigen Jubiläum der Jungfernfahrt zeigt das TECHNOSEUM bis zum 25. Juni 2017 die Große Landesausstellung Baden-Württemberg mit dem Titel „2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades". Infos unter www.technoseum.de/ausstellungen/2-raeder-200-jahre/

Monnem Bike – wo alles begann

Mannheim, die Stadt, in der die Räder laufen lernten. 1817 erfand Karl Drais das Fahrrad in Mannheim. Bis heute unersetzlich! Anlässlich „200 Jahre Fahrrad“ wird es in Mannheim über mehrere Monate Aktionen und Projekte rund ums Fahrrad geben: http://monnem-bike.de/

Schwetzingen dreht am Rad“

Karl Freiherr von Drais war eng mit Schwetzingen verbunden. Am 12. Juni 1817 unternahm er die erste Fahrt mit seiner Laufmaschine, der so genannten Draisine.

Unter dem Motto: „Schwetzingen dreht am Rad“ – Radkult(o)ur Schwetzingen finden zahlreiche kleine aber feine Veranstaltungen, Aktionstage, Workshops und Vorträge statt, mit denen die Stadt Schwetzingen im Jubiläumsjahr des Fahrrades den Erfindergeist Karl Drais und dessen Fahrraderfindung würdigt. Mehr dazu hier.


Machen Sie Ihren Arbeitsweg zur Fitness-Strecke

Schon 30 Minuten Fahrradfahren am Tag fördern Ihre Gesundheit. Frische Luft und Bewegung wecken die Lebensgeister. Machen Sie den Weg zur Arbeit zu Ihrem persönlichen Fitnessprogramm:

Wer zwischen dem 1. Mai und dem 31. August an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt, sondern kann sogar noch einen attraktiven Preis gewinnen: Seit 1. Mai heißt es in Baden-Württemberg wieder „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Die gemeinsame Aktion des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) und der AOK Baden-Württemberg erfreut sich einer hohen Beteiligung. Der Raum Heidelberg, Mannheim und Rhein-Neckar-Kreis liegt bei den Teilnehmerzahlen seit Jahren landesweit an der Spitze. Diese Position wollen die regional Beteiligten gerne halten und dieses Jahr sogar noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Im vergangenen Jahr beteiligten sich allein in der Region Rhein-Neckar-Odenwald 1.800 Radler. Ein Gewinn für die Umwelt und die Gesundheit.

„Wir sind begeistert von den tollen Ergebnissen der letzten Jahre und der Beteiligung in der Region. Mit der Aktion leisten die Teilnehmer einen Beitrag zum Klimaschutz und werden gleichzeitig für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aktiv“, freut sich Klaus Fabian, AOK-Koordinator der Aktion. „Mit dem Rad zur Arbeit ist eine echte Chance, im Berufsalltag für regelmäßige Bewegung zu sorgen. Das hält gesund und entspannt“, so Michael Fröhlich vom ADFC Heidelberg/Rhein-Neckar.

Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ richtet sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Teams von bis zu vier Personen, die gemeinsam auf die Jagd nach Kilometern gehen wollen, wobei natürlich jeder seine eigene Strecke radelt. Auch Nutzer von Rädern mit elektrischer Unterstützung, so genannte Pedelecs, können an der Aktion teilnehmen. Zudem ist auch eine kombinierte Teilnahme mit dem Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.

Wer dabei sein möchte, kann sich gleich hier online anmelden. Hier ist auch eine Übersicht der attraktiven Preise verfügbar.


Leben statt parken

Erstmalig fand 2016 der weltweite „PARK(ing) Day“ auch in Heidelberg statt. An drei Stellen verwandelten der ADFC, der VCD, Ökostadt Rhein-Neckar und Transition Town Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung einige öffentliche Parkplätze am Straßenrand in kleine Parks oder Aktionsflächen.

Die Passanten waren eingeladen, zu verweilen und ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben. Sie konnten in der Bahnhofstraße am Römerkreis, in der Plöck bei der UB sowie in der Lutherstraße beim Bürgerhaus erleben, dass weniger Automobilität einen Gewinn an Lebensqualität in der Stadt bedeutet. Die Parkplätze wurden für einen Nachmittag zu Begegnungsräumen für Austausch, Spiele, Kunst, Natur und Fahrradaktionen.

Mit der Aktion wollten die Veranstalter zeigen, wie viel öffentliches Leben rund um die Straße möglich ist, wenn der Straßenrand nicht nur zum Abstellen von Autos verwendet wird. Sie soll zudem zum Nachdenken und zur Diskussion darüber anregen, wie sehr Autos inzwischen das Straßenleben prägen, wie viel Lebensqualität dadurch verloren gegangen ist und welche Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raums möglich und wünschenswert wäre. Der PARK(ing) Day wurde in San Francisco ins Leben gerufen und findet seit 2005 jedes Jahr weltweit in vielen Städten am dritten Freitag im September statt.




#woparkstdudenn − Denkzettel-Aktion gegen Falschparken

Eine ungewöhnliche Installation im Straßenraum sorgte am Freitagvormittag, 9. September 2016, in der Plöck für Verwunderung: Ein falsch geparktes Auto wurde komplett mit Post-It-Zetteln umhüllt, die mit dem Hashtag #woparkstdudenn bedruckt waren.

Mit dieser Denkzettel-Aktion hat die Stadt Heidelberg gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) Autofahrer daran erinnert, beim Parken mehr Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen. Denn vom Falschparken gehen ernst zu nehmende und gleichzeitig leicht vermeidbare Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer aus. Die Aktion ist Teil der „Tu’s aus Liebe“- Kampagne, die die AGFK-BW 2015 und 2016 gemeinsam mit ihren Mitgliedskommunen zum Schwerpunktthema Verkehrssicherheit umsetzt. (Foto: Philipp Rothe)


Der Fahrradkalender 2017 ist da

Die Bilder für den Fahrradkalender wurden im Rahmen eines Fotowettbewerbs ausgesucht. Von August bis Oktober hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre schönsten Bilder rund um das Thema „Fahrradfahren in Heidelberg“ einzureichen. Eine Jury hat die 13 besten Bilder für den Kalender ausgewählt. Die Fotos stammen von Nicolai Schroer, Hendrik Laser, Aldona Maria Meldner, Sylvia Großkinsky, Lifang Shi, Aina Hedström, Alois Enger, Antje Pirch, Kurt Kaiser, Markus Schoch, Lifang Shi, Markus Schoch und Philipp Zimmermann. Die Gewinnerinnen und Gewinner können sich über eine kulinarische Radtour „RADatouille“ im Frühjahr 2017 freuen: Dabei werden Restaurants in verschiedenen Heidelberger Stadtteilen mit dem Fahrrad angefahren, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dort jeweils einen Gang ihres RADatouille-Menüs einnehmen. Zwischen den kulinarischen Stopps gibt es eine Stadtführung von event & eventchen.

 

Der Fahrradkalender 2017 ist als DIN A4-Wandkalender mit einer Auflage von 3.000 Stück erschienen und kostenlos an folgenden Stellen erhältlich: im Rathaus und in den städtischen Bürgerämtern, in der Stadtbücherei, beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Rhein-Neckar/Heidelberg, an der Touristeninformation am Hauptbahnhof sowie bei Galeria Kaufhof am Bismarckplatz.

 

Fahrradkalender 2017 (Foto: Stadt Heidelberg)


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