Nachrichten aus dem Landesverband

 

Lernen Sie den "schwäbischsten" aller Radwege im Land kennen: Der Neckartal-Radweg ist  insgesamt 366 Kilometer lang und wurde vom ADFC mit vier Sternen ausgezeichnet.

Highlights zwischen dem Neckarursprung bei Villingen-Schwenningen und Mannheim sind u.a. die Bundesgartenschau in Heilbronn, wie auch der 246 Meter hohe Testturm von Thyssenkrupp in Rottweil.

Der ADFC verspricht, dass man auf der Strecke nur mäßig ins Schwitzen kommt, denn sie ist auch für Einsteiger, Ungeübte und abschnittsweise für Kinder gut geeignet.

Aktuelle Gastro-, Kultur- und Event-Tipps entlang des NTRW finden Sie auf Facebook und Instagram:

www.facebook.com/neckartalradweg

www.instagram.com/neckartalradweg

Am einfachsten erkunden Sie den Neckartal-Radweg mit dem Rundum-Sorglos-Paket unserer Radreiseabteilung. Der ADFC bietet eine attraktive 9-Tages-Radreise an:
https://www.neckartalradweg-bw.de/Services/Pauschalen-und-Packages.html?flatNeckartalRadweg&detailFLAT=Radreise_auf_dem_Neckartal-Radweg

Auch die Stuttgarter Presse empfiehlt den Neckartal-Radweg: https://tinyurl.com/y6jfbe2m

Foto: Instagram/@sylviiiiiii

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Anfang August 2019 veranstaltete der ADFC das fünfte JugendFahrradFestival. Junge Fahrradenthusiast*innen „erfuhren“ in Hamburg ein Wochenende voller Erlebnisse rund um das Rad. Unter dem Motto „We Cycle Hamburg“ fanden vom 2. bis 4. August auf dem Gelände der DJH Horner Rennbahn diverse Workshops z.B. zum Thema Verkehrsplanung und Lastenrad statt, es gab aber auch Cyclo-Cross und einen Besuch der Radrennbahn.

Rund 70 Jugendliche im Alter von zehn Jahren aufwärts waren aus allen Teilen Deutschlands angereist und engagierten sich zukunftsorientiert, eigenverantwortlich und verkehrspolitisch motiviert zum Thema Radfahren. Gekrönt wurde das kurzweilige Wochenende von einer bunten Fahrradparade quer durch die Stadt. Mit Polizeischutz wurde #MehrPlatzFürsRad gefordert, was von vielen Passante*innen mit herzlichem Beifall bedacht wurde.

Der ADFC Baden-Württemberg engagierte sich besonders intensiv fürs JuFaFe und charterte einen Bus mit Fahrradanhänger, um interessierte Jugendliche samt ihren Fahrrädern aus allen Teilen Baden-Württembergs bis nach Hamburg und auch wieder zurück zu bringen. Mit 25 Teilnehmer*innen unterschiedlichen Alters war der Bus bestens gefüllt und alle Teilnehmer*innen wie auch die engagierten Betreuer*innen hatten viel Spaß. Die organisatorische Mühe hat sich also gelohnt.

Finanziert wurde der Bus über die Jugendoffensive des ADFC Baden-Württemberg, deren Ziel die Förderung von ADFC-Jugendprojekten im Land ist.

https://jufafe.de

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Das SüdForum ist die Fortbildungsveranstaltung für alle Aktiven des ADFC und alle, die es vielleicht werden wollen. Sie wird veranstaltet vom ADFC Baden-Württemberg und Bayern.

Dieses Jahr wollen wir uns schwerpunktmäßig mit den Themen Poltische Willensbildung und Fundraising beschäftigen und klären, wie wir zukünftig jünger und weiblicher werden können.

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Der ADFC Baden-Württemberg sucht ab Oktober 2019 für seine Geschäftsstelle in Stuttgart eine/n Praktikant*in (Pflichtpraktikum).
Der ADFC Baden-Württemberg ist seit fast 30 Jahren die Interessensvertretung der Alltags- und Freizeitradfahrer*innen im Land. Schwerpunkt unserer Arbeit als gemeinnütziger Verein mit 21.000 Mitgliedern sind sowohl die politische Arbeit zur Förderung des Radfahrens als auch die Beratung von Kommunen, Firmen und Endverbraucher*innen zu allen Themen rund ums Rad.

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Am gestrigen Sonntag (14. Juli 2019) errichtete der ADFC auf der B14 in Stuttgart einen 50 Meter langen temporären Radstreifen. Man zeigte im Rahmen des B14-Picknicks mit Erfolg, wie die Umgestaltung der auf Höhe der Leonhardskirche neunspurigen Stadtautobahn aussehen kann.

Die Presse berichtet ebenfalls: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.aktion-auf-der-b-14-ein-zeichen-fuer-eine-andere-mobilitaet.abc0b163-1cac-47a9-b7cd-065ad4b29002.html

Der Vorsitzende des ADFC Stuttgart Cornelius Gruner zu der im Rahmen der aktuellen ADFC-Kampagne #MehrPlatzFürsRad stattfindenden Aktion:

„In Stuttgart wird der Radverkehr im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen einigermaßen zufriedenstellend finanziell unterstützt. Motivierte, fahrradbegeisterte Mitarbeiter*innen finden sich zunehmend in der Verwaltung. Und durch den Zielbeschluss des Gemeinderats wird auch der politische Wille untermauert, mehr fürs Rad zu tun.

Was fehlt, ist der Platz fürs Rad! Der lässt sich nicht einfach vermehren, sondern muss vom motorisierten Verkehr – ob ruhend oder fahrend - gewonnen werden. Ohne eine Umverteilung der Verkehrsfläche sind die gesteckten Ziele nicht erreichbar. Dazu sind mutige Beschlussvorlagen der Verwaltung ebenso erforderlich wie Bezirks- und Gemeinderäte, die diese dann beschließen. Die heutige Aktion zeigt deutlich, wie dies funktioniert. Hier stehen dem motorisierten Individualverkehr sage und schreibe neun Fahrspuren zur Verfügung – da könnten locker zwei Fahrbahnen, je eine pro Richtung, für geschützte Radstreifen zur Verfügung gestellt werden.“

Fotos: ADFC Stuttgart

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Eine schöne Tradition fand am Wochenende ihre Fortsetzung. Am 6. Juli 2019 schwang sich Finanzstaatsekretärin Gisela Splett  auf den Fahrradsattel und rollte mit dem ADFC bereits zum vierten Mal auf Sommer-Schlössertour.

Die diesjährige Radtour führte vom Kloster und Schloss Bebenhausen zum Schloss Kirchheim. Unter der Leitung der ADFC-Landesvorsitzenden Gudrun Zühlke fuhr man über Waldorfhäslach, Neckartailfingen und Neckarhausen bei schönstem Fahrradwetter stolze 40 Kilometer bis nach Kirchheim unter Teck.

„Wieder einmal zeigt sich, wie gut erreichbar viele Schlösser, Klöster, Burgen und historische Gärten mit dem Fahrrad sind. Kultur und Sport gehen bei der diesjährigen Radtour von Bebenhausen nach Kirchheim unter Teck bestens zusammen“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

„Das Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel um Kultur- und Landschaftsgenuss nachhaltig miteinander zu verbinden“, unterstrich Gudrun Zühlke, Landesvorsitzende des ADFC.

Fotos: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg / Andreas Weise / factum

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Im Rahmen der Heimattage Winnenden fand am gestrigen Sonntag (7. Juli) eine Fahrrad-Sternfahrt zur Paulinenpflege Winnenden statt. Aus allen Himmelsrichtungen arrangierte der ADFC insgesamt zehn Zubringertouren.

Am Ziel gab es einen ADFC-Infostand, einen Fahrrad-Parkplatz für 300 Fahrräder und das Paralleltandem vom Verein "Bürger helfen Bürgern" aus Schwaikheim (http://www.bhbschwaikheim.de) – schließlich lautete das Motto des Wochenendes "Miteinander Bewegt - Sport und Inklusion".

Das Interesse der Winnendener Bürger*innen war groß, es konnten auch etliche Neumitglieder gewonnen werden.

Fotos: ADFC Winnenden

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Am 23. Juni 2019 wurde der neu beschilderte und ausgebaute Remstal-Radweg beim Tag der Region in Schorndorf offiziell eingeweiht. Landrat Richard Sigel, Landesverkehrsminister Winfried Hermann und die ADFC-Landesvorsitzende Gudrun Zühlke testeten die neue Strecke, die zudem vom ADFC als Qualitätsradweg mit vier von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet wurde. Der neue Remstal-Radweg ist rund 100 Kilometer lang.

Die ADFC-Vorsitzende wies darauf hin, dass mit weiteren Verbesserungen durchaus auch eine Bewertung mit fünf Sternen möglich sei. Die nächste Chance dazu besteht in drei Jahren, wenn der ADFC den Zustand der Route erneut kritisch unter die Lupe nimmt.

Übrigens: Im Remstal ist 2019 Landesgartenschau. Der Radweg verbindet die einzelnen Gemeinden der kommunenübergreifenden Gartenschau.

Die Presse berichtet ebenfalls.

Fotos: ADFC Winnenden

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Wir haben eine Fotogalerie mit Unterstützer*innen für die aktuelle ADFC-Kampagne #MehrPlatzFürsRad erstellt. Mit Prominenten und Alltagsradler*innen –  alle fordern bessere Bedingungen und mehr Platz fürs Fahrrad.

Hier geht’s zur Fotogalerie.

Mit der aktuellen Kampagne setzt sich der ADFC für lebenswerte Städte und für die Verkehrswende ein. Wir fordern Platz für gute, breite Radwege, sichere Kreuzungen und viel mehr Fahrradparkplätze.

Sie wollen auch mitmachen? Schicken sie uns einfach ein Bild mit Kampagnen-Insignien, die wir ihnen gerne auch zuschicken. Einfach eine Mail an joachim.katz(..at..)adfc-bw.de schicken.

Noch einfacher kann man die Kampagne hier online unterstützen: https://www.mehrplatzfürsrad.de

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Am 31. Mai wurde der erste Radschnellweg im Land feierlich eröffnet. Man kann ab sofort über acht Kilometer Länge, auf komfortablem Belag, mit ausreichend Platz und guter Beleuchtung zwischen Böblingen/Sindelfingen und Stuttgart-Rohr Rad fahren.

Zur Einweihung zeigten sich der Landrat des Landkreises Böblingen, Roland Bernhard, die Oberbürgermeister der Städte Böblingen und Sindelfingen, Dr. Stefan Belz und Dr. Bernd Vöhringer, Verkehrsminister Winfried Hermann, die ADFC-Landesvorsitzende Dr. Gudrun Zühlke und ca. 150 Radfahrende beeindruckt von der Qualität der Infrastruktur, aber auch von der schnellen Umsetzung des Pilotvorhabens, dessen Finanzierung zu zwei Dritteln von Bund und Land übernommen wurde.

Roland Schmitt vom ADFC Böblingen lobte die gerade für Pendler*innen attraktive Strecke, auch wenn bislang ein separater Fußweg fehlt.

Unklar ist bislang allerdings, wie der RSW an den beiden Endpunkten fortgesetzt wird. Nach den Worten von Verkehrsminister Hermann hat die Weiterführung höchste Priorität: „Wenn man mit dem Radschnellweg auch die großen Arbeitsplatzschwerpunkte und die Innenstädte sowohl in Böblingen und Sindelfingen als auch in Stuttgart erreicht, werden viele Radlerinnen und Radler ihn benutzen. Daher hoffe ich, dass der Landkreis und die Städte mit ihrem Engagement nicht nachlassen und daran arbeiten, dass der Radschnellweg weitergeführt wird.“

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/erster-radschnellweg-des-landes-freigegeben/

Fotos: Peter Würffell, Roland Schmitt

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© ADFC BW 2019

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