Nachrichten aus dem Landesverband

 

Silvia Körntgen vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) überreichte kürzlich die Auszeichnung als „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ in der Zentrale der Sparkasse Offenburg/Ortenau an deren Vorstandsvorsitzende Helmut Becker und zeichnete damit die Sparkasse Offenburg/Ortenau erneut für ihr Engagement für die Fahrrad fahrenden Beschäftigten der Sparkasse aus.

Das Rad-Engagement der Sparkasse Offenburg/Ortenau ist vorbildlich und wurde mit dem Qualitätssiegel "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" in Silber belohnt: Sie bietet ihren radelnden Beschäftigten hochwertige, sichere Fahrradabstellanlangen, Fahrradserviceboxen, Dusch- und Umkleidemöglichkeiten. In der Zentrale in Offenburg war die Abstellanlage im Einfahrtsbereich der Tiefgarage häufig überfüllt. Deshalb wurden Pkw-Parkplätze in der Nähe des Personaleingangs in Fahrradstellplätze in einem abgeschlossenen Fahrradkäfig umgewandelt. In der Hauptstelle Oberkirch wurde auf Initiative von Radlern ein Sanitärraum mit Dusche, Waschbecken, Spinden und Platz zum Umkleiden neu eingerichtet.

Die Sparkasse Offenburg nimmt seit Beginn der Aktion in Baden-Württemberg (2005) an der Gesundheitskampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“ teil und stellt zusätzliche Preise für interne Verlosungen zur Verfügung. Auch die Kundinnen und Kunden hat die Sparkasse im Blick und ist hier ein wichtiger Multiplikator in Sachen Fahrrad. So gab es beispielsweise eine Codieraktion für Fahrräder und Verlosungen von Fahrrädern.

Bereits 2014 wurden neben der Sparkassenzentrale auch die Hauptstellen in Lahr, Oberkirch und Achern für ihre vorbildliche Unterstützung der radelnden Beschäftigten ausgezeichnet. Mittlerweile ist der Umzug der Hauptstelle in Offenburg in ein neues Gebäude abgeschlossen und den Beschäftigten stehen jetzt auch hier Fahrradabstellanlagen, Duschen und Umkleiden zu Verfügung.


Foto: Sparkasse Offenburg/Ortenau

Von links nach rechts:
Thomas Fichter (Bereichsleitung Personal Sparkasse Offenburg/Ortenau), Dr. Silvia Körntgen (ADFC),
Helmut Becker (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Offenburg/Ortenau), Rainer Boos und Markus Wiegert
(Vorstände der Betriebssportgemeinschaft der Sparkasse Offenburg/Ortenau)

Über die Auszeichnung "fahrradfreundlicher Arbeitgeber"

Der ADFC unterstützt seit vielen Jahren Unternehmen und Verwaltungen bei der Optimierung ihrer Fahrradfreundlichkeit und zertifiziert als fahrradfreundlicher Arbeitgeber.
Seit 2017 ist die Zertifizierung EU-weit am Start. Auf der Beratungswebsite...

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Auf unserer Homepage gibt es  seit dieser Woche neu die Radreisen des ADFC München. Die Münchner bieten einige Touren in Deutschland an, die perfekte Ergänzung zum Programm des Landesverbandes Baden-Württemberg. Die Anreise erfolgt zumeist mit der Bahn. Erfahrene Tourenleiter stecken viel Herzblut in die Ausarbeitung der Reisen und freuen sich auf viele Teilnehmer.

Im Juni geht es ins Böhmische Bäderdreieck, im Juli in den Harz oder Wellness & Mountainbiken Ende Juli am Lech. Wie bereits im letzten Jahr bietet der ADFC München ein buntes Programm an - buchbar über unsere Homepage. Bereits Ende April führt eine Radreise ins schöne Oberschwaben Nördlich des Bodensees. Kennen Sie Karantanien? Das Gebiet um Kärnten, Friaul und Slowenien wurde vor über tausend Jahren so genannt und ist Ziel einer sportlich anspruchsvollen Reise im Juli.

Alle Radreisen des ADFC München gibt es hier.

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Drei Radfernwege in Baden-Württemberg zeichnet der ADFC auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart als Qualitätsradrouten aus. Damit leuchten nun 50 Sterne am Fahrradhimmel über Baden-Württemberg.

Die Landesvorsitzende des ADFC Baden-Württemberg Dr. Gudrun Zühlke zeichnet im Rahmen der CMT drei Radfernwege im Land als ADFC-Qualitätsradroute aus:
•    Kocher-Jagst-Radweg (4 Sterne)
•    Neckartal-Radweg (4 Sterne)
•    Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg (3 Sterne)

Herausforderung: Regionale Interessen koordinieren
Gudrun Zühlke betont, dass diese Qualität im Fahrradtourismus nicht selbstverständlich ist, sondern Ergebnis einer gelungenen Koordination regionaler Interessen und einer überregionalen Zusammenarbeit verschiedener Partner. Zühlke: „Besonders hervorzuheben ist, dass die ausgezeichneten Radwege auf ein einheitliches Qualitätsmanagement setzen, das letztlich dem Radtouristen zugutekommt, der den Radweg als einheitliches Qualitätsprodukt erleben kann. Die dazu notwendige Koordination der vielen touristischen Akteure entlang der Radrouten ist eine Marathon-Aufgabe. Das haben alle mit Bravour geschafft!“
Unterstützt werden die Radrouten auf ihrem Weg zur Qualitätsradroute in Baden-Württemberg von den Ministerien für Verkehr und Justiz sowie der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg.

Kriterien für ADFC-Qualitätsradrouten
Eine Qualitätsradroute muss mindestens 100 Kilometer lang sein und einen Qualitätsbeauftragen als zentralen Ansprechpartner haben. Bei der Bewertung spielen Wegweisung, Oberfläche, Verkehrssituation und Serviceleistungen entlang der Strecke die zentrale Rolle. Die Klassifizierung gilt für drei Jahre und kann danach auf Wunsch des Betreibers neu beantragt werden.


Übergabe an den Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg:

v.l.n.r. Dr. Gudrun Zühlke (Landesvorsitzende des ADFC), Carolin Heymann (Schwarzwald Tourismus GmbH), Irmgard Schumacher (Landkreis Rottweil)

 

Übergabe an den Kocher-Jagst-Radweg:

v.l.n.r. Landrat Detlef Piepenburg (Heilbronn), Tanja Seegelke (TG HeilbronnerLand), Landrat Gerhard Bauer (Schwäbisch Hall), Landrat Klaus Pavel  (Ostalbkreis), Dr. Gudrun Zühlke (Landesvorsitzende des ADFC)

 

Übergabe an den Neckartal-Radweg:

v.l.n.r Irmgard Schumacher (Landkreis Rottweil), Hans-Erich Messner (Erster Landesbeamter des Landkreises Tübingen), Landrat Detlef Piepenburg (Heilbronn), Iris Becht (Landkreis Tübingen), Landrat Joachim Walter...

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Wir suchen Frauen und Männer aus allen Altersgruppen, die überzeugt davon sind, dass die Fahrradförderung der gesamten Gesellschaft nützt. Wir suchen Menschen, die Leidenschaft mitbringen, die überzeugungsstark in der Diskussion sind und sich gleichzeitig in systematischer Arbeitsweise ihrem Aufgabengebiet widmen. Für diese engagierten Menschen bieten wir eine Perspektive als ehrenamtlicher Landesvorstand beim ADFC Baden-Württemberg.

Hier gehts zur Ausschreibung

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Das Warten hat ein Ende, der neue ADFC-Radreisekatalog 2018 ist da!

Seit 1997 organisieren wir Radreisen in verschiedenen Regionen Europas. Unser Ziel ist es, Ihnen einen erholsamen und stressfreien Radurlaub zu bieten. Hierfür erkunden unsere ausgebildeten, ehrenamtlichen ADFC-Tourenleiter immer wieder neu Europas schönste Radfahrregionen. Gemeinsam Rad fahren und dabei Natur und Kultur erleben, stehen bei uns an erster Stelle.

Ab sofort ist unser druckfrisches Radreiseprogramm 2018 online buchbar. Unsere Kataloge liegen ebenso druckfrisch für Sie bereit. 

Unter www.adfc-radreisen.de finden Sie alle 27 europaweiten Reisen. Von Schweden bis Apulien, von Frankreich bis Polen und Tschechien, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die meisten Radreisen sind für Tourenradler geeignet, aber auch Mountainbiker kommen bei vier Reisen auf ihre Kosten.

Neben dem Programm des ADFC Baden-Württemberg stellen wir Ihnen auf unserer Homepage ab Mitte Januar auch Reisen anderer Reiseveranstalter vor, die nur online buchbar sind. Schauen Sie deshalb immer wieder auf unsere Seite www.adfc-radreisen.de, hier finden Sie alle Informationen und Neuigkeiten.

Haben Sie Lust auf eine Radreise mit dem ADFC bekommen? Dann lassen Sie sich vom Radel-Fieber anstecken und seien Sie auf einer unserer Reisen dabei. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar des ADFC-Radreisekatalogs kostenfrei oder schauen Sie in unseren Online-Blätterkatalog.



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Umfrage Radreiseanalyse gestartet
Ab sofort läuft die Umfrage zur 19. Radreiseanalyse des ADFC – in diesem Jahr wieder mit dem Partner Travelbike. Der Fahrrad-Club und der E-Bike-Vermieter rufen Radurlauber aus ganz Deutschland auf, bis 7. Januar 2018 die Erfahrungen ihrer letzten Radreisen mitzuteilen. Die Ergebnisse der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse werden am 8. März 2018 auf der ITB Berlin vorgestellt.

ADFC-Tourismusreferentin Gabi Bangel sagt: „Unsere jährliche Umfrage ist repräsentativ und gibt Politik und Tourismus-Wirtschaft belastbare Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen des radtouristischen Angebots. Sie ist das Kundenbarometer der Radtouristen in Deutschland!“

Bis 7. Januar teilnehmen und Pedelec gewinnen
Die Umfrage gibt es über www.adfc.de/radreiseanalyse. Die Teilnahme dauert nur etwa 15 Minuten. Gefragt wird beispielsweise, wie lange die zuletzt unternommenen Radreisen dauerten, wie sie vorbereitet wurden, wie man die Streckenqualität beurteilt und welcher Radfernweg oder welche Radregion am besten gefallen hat. Wer im Anschluss am Gewinnspiel teilnimmt, kann ein Premium-Elektrofahrrad gewinnen!

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Auf der Bodenseeinsel Mainau wurde das ortsansässige Tourismusunternehmen Mainau GmbH am Montag (23. Oktober) als fahrradfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Björn Graf Bernadotte nahm die Auszeichnung von Landesverkehrsminister Winfried Hermann und Gudrun Zühlke vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) entgegen. 

Hermann lobte die Mainau GmbH als langjährigen Kooperationspartner des Verkehrsministeriums für ihr Engagement. „Ich freue mich sehr, dass ich an dieser Stelle die Gelegenheit habe, an der Auszeichnung vorbildlicher Akteure im Bereich der betrieblichen Radverkehrsförderung mitzuwirken. In Baden-Württemberg pendeln täglich rund 5,4 Millionen Erwerbstätige zwischen Wohnort und Arbeitsstätte. Fast zwei Drittel legen dabei eine einfache Wegstrecke von weniger als 15 Kilometern zurück, also eine ideale Entfernung für Rad oder Pedelec. Um eine multimodale Mobilität zu fördern, setzen immer mehr Unternehmen in Baden-Württemberg auf betriebliches Mobilitätsmanagement und die gezielte Förderung des Radfahrens“, so Minister Hermann.

Dem kann sich Gudrun Zühlke, die Landesvorsitzende des ADFC nur anschließen:
„Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale Bedingungen dafür bietet, öfter mal das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, profitiert mehrfach. Radfahrende Arbeitnehmer sind nachgewiesenermaßen gesünder, zufriedener und motivierter als solche, die inaktiv ins Büro kommen. Fahrradfreundliche Arbeitgeber sind außerdem sehr attraktiv für gut ausgebildete Nachwuchskräfte – und sparen bares Geld durch geringere Infrastrukturkosten wie zum Beispiel für Auto-Parkplätze“, erläuterte Zühlke.

Björn Graf Bernadotte bedankte sich für die Ehrung seines Unternehmens: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs als Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber‘.“ Der Geschäftsführer der Mainau GmbH erklärte, was das Unternehmen seinen radelnden Mitarbeitern bietet: „Schon seit Jahren fördert die Mainau GmbH unternehmensinterne Maßnahmen, die Umweltbewusstsein und innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge verbinden. Unter anderem bieten wir deshalb seit dem Jahr 2008 die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ an, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während des Blumenjahres mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, jeden Tag Punkte sammeln können. Am Ende des Jahres werden unter den Teilnehmenden attraktive Preise verlost. Zahlreiche Fahrradstellplätze sowie Dusch- und Umkleidemöglichkeiten sind bereits...

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Am Donnerstag, 14. September, widmete der SWR2 die Sendung Tandem dem Thema Fahrrad. Als Gast mit dabei war Peter Beckmann vom ADFC Stuttgart.

Vorfahrt für das Fahrrad gilt bei uns jedoch noch lange nicht. Peter Beckmann vom ADFC Stuttgart würde es schon reichen, wenn es wenigstens gleichberechtigt seinen Platz im Straßenverkehr hätte. Aber gerade das Autoparadies Stuttgart ist noch weit hinten im Ranking der fahrradfreundlichen Städte, obwohl gerade hier alle über Abgase, Feinstaub, Lärm und verstopfte und zugeparkte Straßen klagen.

Wie kann das Fahrrad selbstverständlicher Teil zukünftiger Verkehrskonzepte werden? Was hat sich in den letzten Jahren verbessert? Kann der neue E-Bike-Boom, der selbst Fahrradmuffel aufs Zweirad bringt, etwas zur Verkehrswende beitragen? Was können wir von Holland lernen?


Die ganze Sendung kann auf der Internetseite des SWR angehört werden.


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Zumeldung zur aktuellen Pressemitteilung des ADFC - Umfrage "Neuaufteilung des Stadtraums"
 
"Der ADFC Baden-Württemberg freut sich insbesondere über die Tatsache, dass in Baden-Württemberg der Wunsch, dem Autoverkehr Fläche wegzunehmen, noch größer scheint als in anderen Bundesländern", so die ADFC Landesvorsitzende, Dr. Gudrun Zühlke. Ein Großteil der Menschen wünscht sich mehr Platz für aktive Mobilität und attraktive Aufenthaltsorte. Gefragt, woher der gewünschte Platz genommen werden soll, antworten die meisten (49,8 Prozent) „vom Autoverkehr“. In Baden-Württemberg war dieser Anteil mit 59,2% sogar nahezu 10% höher.
 
 
In Baden-Württemberg sind in folgenden Städten bisher Aktivitäten zur Aktion PARK(ing) Day geplant:

  • In Karlsruhe organisiert der ADFC mit einem Bündnis von Umwelt- und Verkehrsverbänden zusammen bereits zum vierten Mal den Parking Day an drei größeren Plätzen. Zwischen 10 und 20 Uhr kann man in der Innenstadt erleben, wie es sich anfühlt, wenn öffentlicher Raum, der sonst nur als Parkfläche für Autos gedacht ist, von den Menschen selbst genutzt wird. Der ADFC ist u. a. auch mit einem Lastenrad präsent.
  • In Mannheim organisiert der ADFC am 15.09. von 12 bis 18 Uhr mit anderen Verbänden ebenfalls einige Aktionen in der Innenstadt. Der Mannheimer Morgen wird zeitnah über die Aktionen und Orte berichten.
  • In Ulm findet am Samstag 16.09. von 10 bis 15 Uhr der 1. Ulmer Green Parking Day rund um die Ulmer Innenstadt unter dem Motto „Ohne-Auto-mobil“ statt. Rund um die Innenstadt widmet der ADFC und die lokale agenda ulm 21 und ihre Partner rund 35 Stellplätze um und bespielen diese mit witzigen, unterhaltsamen und kurzweiligen Aktivitäten.




P R E S S E M I T T E I L U N G DES ADFC-BUNDESVERBANDS

Mehr Platz für Begegnungen, weniger für Autos

GfK-Umfrage: Jeder Zweite wünscht Neuaufteilung des Stadtraums

Berlin, 11. September 2017
020/17
 
Im Vorfeld des „Internationalen PARK(ing) Day“ hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Die Hälfte aller Bundesbürger wünscht sich eine andere Aufteilung des öffentlichen Raumes. 87 Prozent von ihnen wollen mehr Platz für Begegnungen, Rad- und Fußverkehr, 50 Prozent wollen diese Veränderung zulasten des Autoverkehrs. Der ADFC sieht das als Bestätigung, dass die Verkehrswende von breiten Bevölkerungsschichten gewollt ist.
 
ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Großbaustelle der nächsten Bundesregierung ist die Verkehrswende. Nur wenn es...

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Die PHAST Gesellschaft für Pharmazeutische Qualitätsstandards mbH in Konstanz wurde als fahrradfreundlicher Arbeitgeber mit dem silbernen Zertifikat ausgezeichnet. Frau Dr. Gudrun Zühlke, Landesvorsitzende des ADFC übergab die Urkunde. Teilnehmer an der Übergabe waren Winfried Höppner vom ADFC Konstanz, Herr Dr. Michael Schmitt, Bereichsleiter und Frau Maria Thier, Fahrradbeauftragte für den Standort Konstanz von PHAST Development. Verantwortlich für die Auszeichnung war Frau Maria Thier. Frau Thier begleitet neue KollegInnen mit dem Rad und informiert im Rahmen der Einarbeitungsphase, die für alle Neuen in Homburg stattfindet, über das Radfahren.

Die PHAST GmbH hat ihren Hauptsitz in Homburg (Saar) und einen Standort in Konstanz. Gut 50 Beschäftigte arbeiten in einem Gebäude auf dem Campus-Konstanz. An beiden Eingängen zum Campus bestehen großzügige und qualitätsvolle Fahrradabstellanlagen, die von allen Mietern und Besucherinnen genutzt werden können. Auf dem Gelände darf derzeit nur mit den Diensträdern gefahren werden.

Die PHAST GmbH ist sehr aktiv bei der Förderung des Radfahrens. Neben großzügigen Umkleide- und Duschmöglichkeiten, wurden Diensträder angeschafft, ein Raum für Reparaturen eingerichtet und mit Werkzeugen, Ersatzteilen und Zubehör ausgestattet. Zusätzlich wird das Radfahren auch finanziell gefördert und das Thema intern kommuniziert. Die Fahrradbeauftragte für den Standort Konstanz, Frau Thier, bietet auch Routenberatung und Fahrradbegleitung an.

In allen sechs Aktionsfeldern der Auszeichnung wurde der Status “Silber“ erreicht.

Wir gratulieren der PHAST GmbH in Konstanz zum tollen Erfolg!

Von links nach rechts:
Maria Thier (Fahrradbeauftragte PHAST Development), Dr. Michael Schmitt (Bereichsleiter PHAST Development), Dr. Gudrun Zühlke (Landesvorsitzende des ADFC) und Winfried Höppner (ADFC Konstanz)

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© ADFC BW 2018

Lokale News

Der 52. Mannheimer Gebrauchtradmarkt findet am Samstag, dem 21. April 2018 von 10 - 12 Uhr vor der MPB Fahrradstation am Hauptbahnhof...

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ADFC Ludwigsburg fordert Einstellung des Projektes für eine Schulranzen-App

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Bühl, 6. Januar 2018
Das jährliche Anradeln fand 2018 in Bühl statt. Die Stadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft...

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Ludwigsburg hat jetzt eine Zählstation für Radfahrer. Ein so genanntes Radbarometer. Dies dient den Verkehrsplanern, soll aber auch...

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Mannheim. Die gute Nachricht vorweg: die Parkhalle der (ehemaligen) BIOTOPIA Fahrradstation am Hauptbahnhof Mannheim wurde zum 1....

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Wenn man nicht auf Schotterstraßen oder verkehrsreiche Straßen ausweichen will, kommt man mit dem Rad von Baienfurt weder nach Bad...

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