Vom Pfaffenwald über Magstadt / Weissach auf den Enztalradweg am 24. September 2013

Der Wetterbericht hatte für Dienstag, den 24. September einen Altweibersommertag mit Temperturen bis zu 24°C angekündigt. Für uns Dienstagsradler war klar, dass wir an diesem Tag auf Tour gehen werden.
Beim Treffpunkt um 9 Uhr am Rathaus lag noch Nebel über der Stadt und bei Temperaturen um 10°C mußten wir uns warm anziehen. Dieter Haag schlug vor, mit der S-Bahn zur Universität Stuttgart zu fahren und den Nebel hinter uns zu lassen.
Angekommen oben auf dem Pfaffenwald waren wir schon auf einer Höhe von ca. 450 m und die Sonne strahlte vom Himmel. Auf der Fahrt durch den Katzenbacher Mischwald zeigte die Laubfärbung der Blätter, dass jetzt der Herbst die Natur gestaltet. Nach ca. 6 km Fahrt erreichten wir die max. Tageshöhe von 514 m. Ab da verlief die Radstrecke bis auf zwei kleine Anstiege überwiegend bergab bis auf eine Höhe von ca. 410 m in Renningen. In Renningen machten wir Mittagspause. Die Sonneneistrahlung war inzwischen so intensiv, dass wir die wärmere Radkleidung ablegten.
Von Renningen bis zum Bauernwald hinter Rutesheim mußten wir noch einen Anstieg bis auf 480 m bewältigen. Die folgende Abfahrt von ca. 20 km bis ins Rieter Tal genossen wir in vollen Zügen.
Als wir zum Abschluss der Tour auf der Terrasse der Vereinsgaststätte in Murr unsere Radler bzw. Weizen tranken, schien die Sonne um 16:30 Uhr noch so intensiv, dass wir einen Sonnenschirm aufspannen ließen.

Wegstationen:
Marbach - mit der S-Bahn nach Stuttgart bis Haltestelle Universität - Pfaffenwald - Büsnauer Allee - Katzenbacher Hof -über Waldwege und den Rotsteiglesweg über die Autobahn A81 - auf dem Sommerhofensträssle nach Sindelfingen - Eichholz - Magstadt - Renningen - Rutesheim - Flacht - Weissach - Eberdingen - Rieter Tal - Enzweihingen - Enztalradweg - Oberriexingen - neuer Radweg bei Unterriexingen - Bietigheim - Ingersheim - Murr - Einkehr Vereinsgaststätte in Murr

Gesamte Wegstrecke: 80 km
Bergstrecken: 580 Hm
Tourenleitung: Dieter Haag
Bericht: Helmut Püschel

© ADFC BW 2019