Verkehrspolitische Sommerradtour 2014

Unter der grün-roten Landesregierung wurde die Infrastruktur für das Fahrrad verstärkt. Im Rahmen einer verkehrspolitischen Sommerradtour am 5. September mit der Staatssekretärin im Verkehrsministerium, Dr. Gisela Splett, konnten sich die Mitradelnden einen Eindruck von dieser Arbeit verschaffen. Während der Radtour von Bruchsal in den Kraichgau standen ADFC-Radverkehrsfachleute für Fragen zur Verfügung. Sie gingen dabei unter anderem auf die Beschilderung der touristischen Radfernwege, auf Vorfahrtsregelungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen bei gemeinsam genutzten Ortsdurchfahrten und auf die Sinnhaftigkeit bzw. Optimierung der Routenführung für Radfahrer ein.

Vorgespräch in Bruchsal mit Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick (rechts)


Engstellen behindern Radfahrer, die z.B. mit Anhänger unterwegs sind. Hier auf dem Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg beim Verlassen des Bruchsaler Schlossgartens: 85 cm Breite reicht bei einem Dreirad oder breiten Anhänger schon nicht mehr..


Moderne Wegweisung mit Fern- und Nahziel sowie eingehängten Routen-Logos


In Ubstadt-Weiher: Staatssekretärin Dr. Gisela Splett und Bürgermeister Tony Löffler. Löffler begleitete die Gruppe bis zur Gemarkungsgrenze zwischen Zeutern und Odenheim.


Staatssekretärin Dr. Splett trägt sich ins Buch der Gemeinde Ubstadt-Weiher ein. "Für die Landesregierung nimmt die Förderung des Radfahrens einen Schwerpunkt ein."


Überraschungs-Pause: Gekühlte Getränke und Snacks aus dem Anhänger von www.aidoo-tec.de


Staatssekretärin Dr. Gisela Splett und der Bürgermeister von Ubstadt-Weiher, Tony Löffler. "Unser Anliegen ist es, das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel populärer zu machen."

 

 

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