Arbeitskreise Radverkehr

Die AK Radverkehr diskutieren über Strukturen und Probleme des Radverkehrs im Landkreis Konstanz.

 

Konstanz

Der Arbeitskreis Radverkehr in Konstanz trifft sich etwa fünfmal pro Jahr. Er wird vom städtischen Radverkehrsbeauftragten Gregor Gaffga geleitet. Der ADFC wird durch Ralf Seuffert vertreten. Außerdem sind dabei: Verwaltung, Parteien, Polizei und Verkehrs- und Umweltverbände wie der VCD und der BUND. Alle Mitglieder des Arbeitskreises Radverkehr finden sich im städtischen Bürgerinformationssystem.

Radolfzell

Die ADFC-Ortsgruppe Radolfzell ist seit Jahren bemüht, den Straßenverkehr in der Unterseestadt fahrradfreundlicher zu gestalten. Halbjährlich bringen wir unsere Vorstellungen und Anliegen rund um den Radverkehr im „Arbeitskreis Rad“ der Stadt Radolfzell ein, erörtern dort mögliche Maßnahmen und sind an Entscheidungsprozessen beteiligt. Zahlreiche Eingaben, Verbesserungsvorschläge, Mängelmeldungen, und nicht zuletzt die konstruktive Mitarbeit im „Arbeitskreis Mobilität“ der Stadt führen nun zu einem groß angelegten Programm, in dem viele kleine Einzelmaßnahmen bebündelt auf Radolfzells Straßen kommen soll: Die Stadt schreibt 2020 einen Auftrag im Umfang von etwa einer halben Million Euro aus, mit dem Bordsteine abgesenkt, Markierungen aufgebracht, Wegschäden beseitig, Schilder geändert und andere Verbesserungen en Bloc umgesetzt werden. Viele dieser Maßnahmen basieren auf Anregungen durch die ADFC-Ortsgruppe oder wurden unter ihrer Mithilfe erarbeitet. In Summe kommt dies nicht nicht nur den Radlerinnen und Radlern, sondern allen Verkehrsteilnehmer*innen in Radolfzell zugute.

Singen

Text zum AK Rad in Singen

Radschnellverbindung Konstanz - Singen!

Der ADFC setzt sich gemeinsam mit anderen Verbänden (u.a. NABU, BUND, VCD) dafür ein, dass zwischen Singen und Konstanz eine Radschnellverbindung entsteht. Eine Potentialanalyse des Landes Baden-Württemberg hat zumindest auf Teilen der Strecke eine ausreichende Nachfrage für eine Radschnellverbindung im Landkreis Konstanz ermittelt. Da im Zuge des Ausbaus der B33 einige Straßen und Wege verändert werden, sollte jetzt die Chance ergriffen werden, nicht nur für Autofahrer*innen eine Premium-Infrastruktur zu bauen, sondern auch dem Radverkehr ein zügiges Fahren zu ermöglichen, um die Straßen und die Umwelt zu entlasten!

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