Wunderschöne Tour der vereinten Heidenheime in der Nähe des Altmühlsees

24.06.2018 ADFC: eigener Bericht

Am 24. Juni traf sich die Heidenheimer ADFC-Gruppe mit der aus Heidenheim am Hahnenkamm. Traditionell trifft man sich jedes Jahr abwechselnd in einem der beiden Reviere. Diesmal radelten wir in der Nähe des Altmühlsees. Wir hatten eine wunderschöne Tour, die bestens geplant war und überwiegend über Wirtschaftswege oder schwach befahrene Kreisstraßen führte. Bestens fürs Radeln geeignet war das Wetter. Eine fränkische Wirtschaft hat uns beim Mittagessen gut versorgt. Die Rückfahrt ging an der Altmühl entlang, bei Kaffee und Kuchen haben wir die Fahrt in Wald beendet.


Radausfahrt zur Harburg

03.06.2018 Adfc. Eigener Bericht

Bei bestem Wetter erlebten die ADFC-Radlerinnen und -Radler einen herrlichen, recht ausgedehnten Ausflug zur Harburg, hoch über dem Wörnitztal. Sie ist eine der größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands. Rund fünf Stunden war man von Giengen aus bis dorthin unterwegs und hatte noch Zeit zur Einkehr, bevor man mit der Bahn ab Donauwörth zurück fuhr.


Mit dem Rad zu den Römern

Von Aquileia (Heidenheim) nach Opia (Oberdorf am Ipf)

6.05.2018 ADFC Heidenheim

Gereon Balle, bei der Stadt Heidenheim u.a. für die Museen zuständig, erläuterte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor einer Nachbildung einer römischen Karte (Tabula Peutingeriana) die vielen Straßen, die vom Kastell (Aquileia) ausgingen und noch heute in der Landschaft erkennbar sind. Ihr Kennzeichen ist, dass sie "schnurgerade" verlaufen. Anschließend radelte die Gruppe auf der Alb-Limes-Straße ungefähr im Tempo eines römischen Meldereiters über die geschichtsträchtigen Wege.


Aufbruchstimmung beim ADFC Heidenheim

19.04.2018 ADFC Heidenheim

"200 Jahre Fahrrad" beschert dem Fahrradclub ein deutliches Mitgliederplus

„Fahrradfahren liegt im Trend – trotz der Infrastruktur,“ freute sich der Vorstand des ADFC Kreisverbandes Heidenheim, Johannes Metzger. Der Versammlungsraum im Hotel Bäuchle war gut gefüllt. Der Verein hatte zur diesjährigen Hauptversammlung eingeladen. Vor allem die von Siegward Schottky, Günter Staffa und Carsten Horn organisierte Ausstellung „200 Jahre Fahrrad,“ im Foyer des Heidenheimer Rathauses hat dem ADFC Heidenheim viel Lob und öffentliche Anerkennung eingebracht. Auch der 1. Heidenheimer Fahrradtag, der gemeinsam mit der Stadt veranstaltet wurde, hat das Fahrrad weiter in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Die zu den jeweiligen Stadtfesten in Heidenheim und Herbrechtingen angebotenen kostenlosen Fahrradparkplätze werden immer besser angenommen. In Herbrechtingen war der Ansturm so groß, dass der zur Verfügung stehende Platz zeitweise überbelegt war.

Auf den mehr als 30 geführten Radtouren erstrampelten die Teilnehmer insgesamt mehr als 22.000 km. Die vom ADFC veranstalteten Gebrauchtfahrradmärkte in Giengen und Heidenheim haben mittlerweile einen solch hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass selbst Anbieter aus dem Großraum Stuttgart dafür den Weg in den Landkreis finden.

„Das Ergebnis unserer Aktivitäten kann sich sehen lassen. Die Mitgliederzahlen stiegen um 9%,“ resümiert Metzger erfreut.

Trotz all dieser Erfolge wollen sich die Heidenheimer Radler aber nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. „Wir müssen jünger und insgesamt noch deutlich mitgliederstärker werden,“ so Metzger. Sein besonderes Augenmerk gilt dem Frauenanteil. Zwar konnte der im letzten Jahr überproportional gesteigert werden, spiegelt aber noch nicht den Anteil bei den Alltagsradlern wieder. Der liegt bei 50%.

Auf einer Klausurtagung im Herbst letztes Jahr wurde dafür der Grundstein gelegt. Neben einer generellen Verbesserung und Abrundung der bisherigen Aktivitäten, wurden heuer zwei Codieraktionen zum Fahrraddiebstahlschutz und die Aktion „Stadtradeln“ gemeinsam mit der Stadt Heidenheim zusätzlich ins Programm aufgenommen. Besonders erfreut war die Vereinsspitze über die Zusage der Stadt Heidenheim, den Gebrauchtfahrradmarkt am 9. April im Foyer des Rathauses abhalten zu dürfen.

Bei den diesjährig anstehenden Wahlen wurde Klaus Lücke als zweiter Vorstand, Günther Bühring als Kassier und die beiden Rechnungsprüfer Rolf Eber und Hermann Kappler im Amt bestätigt.

Das umfangreiche Jahresprogramm des ADFC erschien schon Mitte März und kann auf der homepage des Vereins: http://www.adfc-bw.de/heidenheim nachgelesen oder als gedrucktes Programmheft angefordert werden. Wer die Heidenheimer ADFCler näher kennenlernen will, ist gerne zum „Radler-Monatstreff“ eingeladen. Er findet immer am zweiten Montag im Monat im Hotel Bäuchle statt.

 

Erfreuliche Steigerung bei Anlieferung und Verkauf von gebrauchten Rädern

8.04.2018 ADFC Heidenheim

Der diesjährige Heidenheimer Fahrradmarkt hat mehr Zuspruch gefunden als in den Jahren vorher. Der Vorsitzende, Johannes Metzger freut sich über diese „erfreuliche Steigerung“. Diese sei mit auf den Standort im Foyer des Heidenheimer Rathauses zurückzuführen. Rund 100 Räder und Zubehör wurden angeliefert, gut die Hälfte fand eine neue Eigentümerin oder einen neuen Eigentümer. „Die Idee der Aktiven, den Fahrradmarkt jahreszeitlich vorzuziehen und einen zentralen  Standort zu wählen war sicher eine gute Entscheidung“ , sagte Metzger. Der Heidenheimer ADFC will das nächste Mal frühzeitig mit dem Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein e.V.  Kontakt aufnehmen, um als integrativer Bestandteil des Outdoortages präsentiert zu werden.

Radwege sind im Winter oft nicht geräumt

03.03.2018 ADFC Heidenheim

Kommentar zur verfälschten Wiedergabe der Pressemitteilung des ADFC in der Heidenheimer Presse
Es ist schade, dass unsere PM unter völlig falschem Titel abgedruckt wurde. Wir haben keine Kritik am Winterdienst geübt und schon gar nicht am privaten! (Private Haushalte müssen Radwege nicht räumen!) Das war einzig und allein die Interpretation der örtlichen Zeitung.

Im Gegenteil, uns ist klar, dass es im Winter weniger Radler gibt und deshalb die Radwege nicht generell geräumt werden. Vor allem bei beengten Platzverhältnissen ist es oft die einzige Möglichkeit den Schnee auf dem Radweg zu lagern. Nur ist der Radweg in so einem Fall eben nicht benutzbar und daher auch nicht mehr benutzungspflichtig. Das ist übrigens nicht nur unsere Meinung, sondern es entspricht geltendem Recht.

Radfahrer weichen allerdings meist auf den Gehweg aus. Das ist nicht erlaubt. Die PM sollte einzig und allein als Hinweis darauf dienen, dass Radfahrer auf der Straße fahren dürfen/müssen, wenn der Radweg wegen Schnee (oder sonstiger Hindernisse) nicht benutzbar ist. Und darum haben wir bei den Autofahrern um Verständnis gebeten.

Wir würden uns freuen, wenn die Inhalte unserer PM genauer gelesen und nicht auf Vorurteilen basierende Dinge hinein interpretiert werden würden, die wir gar nicht geschrieben haben.


Die falsche Darstellung hat zu allerhand unsinnigen Kommentaren in den Medien geführt: Hier die Original-Presseerklärung:

Der ADFC bittet Autofahrer um Rücksicht

Die Radwege in Heidenheim werden in aller Regel im Winter nicht vom Schnee geräumt. Oft wird sogar der Schnee darauf geschippt und gelagert.

Solche Radwege können und müssen nicht benutzt werden. Der ADFC Heidenheim weist darauf hin, dass Radfahrer in diesem Fall nicht die Fußwege benutzen dürfen, sie sind den Fußgängern vorbehalten. Radfahrer müssen regulär die Straße benutzen, wenn der Radweg in einem nicht befahrbaren Zustand ist. Das gilt auch wenn der Radweg nur sporadisch von Schnee bedeckt ist.
Günter Staffa, der verkehrspolitischer Sprecher des ADFC Heidenheim bestätigt das: „Es lässt sich in der Praxis auch gar nicht umsetzen, dass man alle paar Meter auf dem Radweg hinauf und dann wieder herunterfährt“.
Leider kommt es oft vor, dass Radfahrer, die in solchen Fällen die Straße benutzen, angehupt werden, man zeigt Ihnen den Vogel oder gestikuliert wild, dass sie doch auf dem Radweg fahren sollen.
Der ADFC bittet die Autofahrer insbesondere im Winter um mehr Verständnis und darum mehr Rücksicht auf Radfahrer zu nehmen. Weil die Straßenverhältnisse, durch die Schneeberge am Straßenrand, sowieso schon recht beengt sind, sind Radfahrer in dieser Jahreszeit besonders gefährdet.

 

06.12.2017 ADFC Heidenheim

Acht Nikolause radelten durch die Stadt

Acht unerschrockene Nikolause radelten am Nikolaustag vom Rathaus über die Hauptstraße, Grabenstrasse, den Wedelgraben zur Oststadt. Ziel war die Backstube von ADFC-Mitglied Dieter Koch, der die wackeren Mannen mit Glühwein, Punsch, Briegel und Schwäbischen "Dünnedden" (eine Art Flammkuchen) stärkten. Acht Nikolause - die konnten sich für den Anfang sehen lassen, aber "in einem Jahr sollten es viel mehr werden", meinte Siegward Schottky. Ich sende dir ein paar Bilder von Zoltan, vielleicht kannst du etwas gebrauchen.

1.07.2017 ADFC Heidenheim

Bildbericht zur Eröffnung der Ausstellung 200 Jahre Fahrradgeschichte

Zum Vergrößern betreffendes Bild anklicken
Die Heidenheimer Zeitung berichtete am 1.07.2017 [mehr]

Heidenheimer Fahrradmarkt: motivierte ADFC-Helfer*innen

Heidenheim 6.05.2017

An die Besucherzahl des Giengener Fahrradmarktes kam der diesjährige Heidenheimer Fahrradmarkt nicht heran. An der ADFC-Mannschaft lag es nicht. Diese war höchst motiviert. (Fotos: Siegward Schottky)

Rennradtour ins Ried mit Günter Staffa

ADFC Heidenheim/Gundelfingen 30.04.2017

Trotz des kühlen Wetters fand sich eine erstaunlich große Gruppe zum Saisonauftakt der Sonntags-Rennradtourer am Heidenheimer Bahnhof ein. Es ging auf eine etwa 70 Kilometer lange, flache Strecke. Die einzig nennenswerte Steigung war Richtung Nattheim, Zöschingen zu bewältigen. Die Gruppe gönnte sich zum Einradeln mehrere Pausen. Von Gundelfingen ging es durchs Brenztal zurück nach Heidenheim.

Tour zum Osterbrunnen in Schechingen

Schechingen 23.04.2017

Trotz kühlem Wetter ließen es sich sechs wackere Heidenheimer ADFC-ler nicht nehmen, zum Osterbrunnen in Schechingen zu radeln. Hin und zurück waren das immerhin rund 100 Kilometer. Das ist sehr viel, bedenkt man, dass die Saison gerade erst begonnen hat. Das Angebot, schon in Mögglingen nach 65 Rad-Kilometern in den Zug zu steigen, nahm keiner an. Vielleicht war dies der neuen E-Technik zu verdanken, denn bis auf den Tourenleiter vertrauten alle auf diesen Antrieb. So forderte so mancher Berg dem Tourenleiter alles ab, während die E-Biker flott und entspannt voran kamen. 

Zum 15. Mal schon schmückten die Schechinger ihren Brunnen mit Ostereiern, ein fürwahr gigantisches Kunstwerk. Der ursprünglich aus der fränkischen Schweiz stammende Brauch hat sich im Laufe des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland verbreitet. Es wird angenommen, dass es für die "Schmuckwettbewerbe" einen rein touristischen Hintergrund gibt. Dies bestätigen die Menschenmassen, die unter anderem nach Schechingen fahren. Die meisten tun dies mit dem Auto. Man kann indessen auch Radlerinnen und Radler entdecken, so auch die Heidenheimer ADFC-ler. 

200 Jahre - Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades

Heidenheim/Mannheim 25.02.2017

Auf die Spuren des Freiherrn von Drais, der das Fahrrad erfunden hat, begab sich am Wochenende eine Gruppe Heidenheimer ADFC-ler. Zusammen mit dem neuen Vorsitzenden Johannes Metzger (Bild: hintere Reihe, Mitte) ging die Fahrt nach Mannheim. Das dortige „Technoseum“ zeigt zurzeit eine Sonderschau zu diesem Thema.

Nachdem jeder für sich die Ausstellung erkundet hatte, schloss man sich einer Führung an. Am 12. Juni 1817 hatte der Freiherr auf einem von ihm selbst konstruierten zweirädrigen Laufrad, von seinem Wohnhaus in Mannheim auf der gut ausgebauten „Chaussee“ zum Schwetzinger Relaishaus. Für den Hin- und Rückweg , knapp 13 Kilometer, benötigte er weniger als eine Stunde. Er fuhr damit eine Durchschnittsgeschwindigkeit, die ein Mensch bis dahin allenfalls auf Schlittschuhen erreichte. Die Epochen der Entwicklung des Fahrrads wurden anhand der Ausstellungsstücke erläutert. „Wir haben Anregungen geholt für die Heidenheimer Ausstellung“, zeigte sich Metzger begeistert. Die Stadt Heidenheim plant diese mit dem ADFC zusammen. Sie soll vom 01.-16. Juli im Rathaus über die Bühne gehen. Günter Staffa hat einen Aufruf gestartet, um alte, schon historisch zu nennende Räder aufzutreiben, die restauriert und in die Ausstellung integriert werden sollen.

Radweg nach Oggenhausen eingeweiht

Hier geht's zu Siegward Schottkys Bilderstrecke
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Zum Linsenfest nach Gussenstadt

Radtour vom 30.09.2012.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es über die Klifftour und den Lokalbahnweg nach Gussenstadt zum traditionellen Linsenfest. Dort gab es zahlreiche vom DRK Gussenstadt servierte Gerichte mit den hier angebauten Alblinsen.
Gestärkt von Alblaisa mit Spätzla ond Soitenwirschtla ging es weiter nach Söhnstetten zur alten Schreinerei der Schwäbischen Hüttenwerke Königsbronn, die von Elfriedes Sohn in Königsbronn abgebaut und in Söhnstetten Stein für Stein wieder aufgebaut wurde. Er vertreibt dort historische Baustoffe.
Elfriede Häberle lud uns nach einer ausbiebigen Besichtigung des Gebäudes sogar noch zum Kaffee und Kuchen ein. Vor lauter Schauen und Stöbern in dem alten Gebäude haben wir den den leckeren Kuchen fast vergessen. Viel zu bald mussten wir uns auf die Räder schwingen um zurück nach Heidenheim zu kommen. Elfriede wir kommen gerne mal wieder.

Von dieser Tour gibt es hier ein Video.

Herbsttour zum Saisonabschluss

Radtour vom 03.10.2012

Am Tag der Deutschen Einheit trafen sich die wetterfesten Radler am Bahnhof zur Jahresabschlußtour, die bei wechselndem Wetter der Brenz entlang zum Ursprung des Weissen Kochers führte.Hier machten wir eine kleine Wanderung um die vielen Quellen, da der Weg für das Rad zu schmal war. Ein Regenschauer überraschte uns auf der Fahrt zur Quelle des Schwarzen Kochers. Mittagsrast war in der Ziegelhütte, die wir bei strahlendem Sonnenschein abschlossen. Die Rückfahrt nach Heidenheim war dann doch noch ein schöner Ausklang des Radsommers.

ADFC KV Heidenheim auf dem Stand vom Landratsamt Heidenheim.

Vom 15.April bis 21.April ist in den Schlossarkaden Heidenheim ein Infostand von der Heidenheimer Brenzregion.
"Wandern und Radfahren". Wir sind dabei.

9 wetterfeste Radler sind zum Anradeln gestartet. Es war bewölkt, aber trocken bei 8°

Neues ADFC-Zelt für unsere Fahrradmärkte

© ADFC BW 2018