Auf den Spuren von Melanchthon

Fünf gut gelaunte Radlerinnen und Radler sind am 6. Juni bei bestem Radwetter in Maichingen gestartet um Bretten, der Geburtstadt Melanchthons einen Besuch abzustatten. Durch das idyllische Würmtal führte uns die Route über Weil der Stadt nach Pforzheim. Auch ein umgestürzter Baum, der den Radweg blockierte, konnte unseren Vorwärtsdrang nicht bremsen. Mit viel Spaß und Elan sind wir einfach drunter durch gekrochen.

In Pforzheim angekommen haben wir im Biergarten in den Enzauen eine verdiente Rast eingelegt. Nach Vesper und Kuchen ging es weiter, entlang der Enz bis nach Mühlacker. Aufgrund des heißen Sommerwetters gab es dort eine „Eispause“.

Gestärkt und abgekühlt nahmen wir jetzt die letzte Teilstrecke nach Bretten in Angriff. Dort angekommen bezogen wir unsere Hotelzimmer und trafen uns anschließend, frisch geduscht, zu einer kleinen Stadtführung.

Bei bester Laune ließen wir uns dann zum Tagesausklang unser Abendessen mitten auf dem Brettener Marktplatz schmecken.

Am nächsten Morgen radelten wir nach dem gemeinsamen Frühstück in Richtung Ruit, am Altkistensee vorbei zum Weltkulturerbe Kloster Maulbronn. Einige von uns besichtigten dort noch den Kreuzgang, bevor wir in Richtung Heimat aufbrachen. Über Vaihingen Enz fuhren wir zu unseren letzten Rastplatz, der Kraxl Alm in Rutesheim. Nach einer Stärkung nahmen wir Kurs auf Renningen und dann weiter nach Maichingen, dem Endpunkt unserer-tägigen Radtour.

Es war eine schöne Tour bei bestem Wetter und mit tollen Mitfahrern.

Frank

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