Der Roller als Vorstufe zum Fahrrad - spielerisch Geschick erlernen!

Wenn Kinder beim Fahrradfahren verunglücken, dann oftmals, weil ihre motorischen Fähigkeiten für dieses Fortbewegungsmittel noch nicht ausreichend entwickelt sind.
Dennoch erhalten Kinder in zunehmend früherem Alter ein Fahrrad.

Eine gute Vorbereitung und Schulung fürs Fahrrad ist das Rollerfahren

Je mehr sich Kinder bewegen und dabei spielerisch Wahrnehmung sowie motorische Fertigkeiten üben, desto sicherer werden sie wiederum in ihrer Sensomotorik, also im Zusammenspiel ihrer Wahrnehmung mit der körperlichen Bewegung.

Der Roller ist weniger unfallträchtig als das Fahrrad und die Verletzungsgefahr ist deutlich geringer.

  • Durch den geringen Bodenabstand ist es einfacher, einen Sturz abzufangen
  • Es lassen sich nicht so hohe Geschwindigkeiten erzielen
  • Es ist einfacher loszulassen und abzuspringen
  • Das Auslaufen und Bremsen ist technisch einfacher
  • Der Roller mit seinen breiten, robusten Reifen ist stabiler

Wie funktioniert's?

Für Kindertageseinrichtungen stellen wir für mindestens 3-4 Wochen zur Verfügung:

  • Roller für die Kleinen in verschiedenen Größen und einen Erwachsenenroller
  • Materialien für einen kleinen Parcours wie Wippe, Pylonen, Kreide etc.
  • Anleitung / Nutzungsplan

Die Roller sollten in dem Zeitraum möglichst viel zum Einsatz kommen und gerne auch bei Geschichten, Malen o.ä. thematisiert werden.

Helme werden von uns keine zur Verfügung gestellt, weil die Verletzungsgefahren beim Rollern nur unwesentlich höher sind als beim Rennen.

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