Umgang mit Corona

Der Ortsverband des ADFC Aalen beachtet stets die Coronaregeln
Lesen Sie hier die auf unseren Verein angepassten Informationen und Handlungsanweisungen.
Besondere Infos gibt es zum Besuch der Fahrradwerkstatt.


Die nächsten Termine und Aktionen …

ADFC Grillparty muss wegen Covid-Infektion kurzfristig verschoben werden

Als Ersatztermin wird Sonntag, 17. Juli 2022 vorgesehen
Genauere Informationen kommen in ein paar Tagen mit einem Aktivenrundbrief per Mail. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Das nächste ADFC-Treffen

Montag, 18. Juli 2022 um 19:30 Uhr
Radelstammtisch im Biergarten
Ort und Themen für das nächste Treffen veröffentlichen wir in Kürze.
So schön kann Radelstammtisch sein …

Stadtradeln 2022

Das Stadtradeln 2022 in Aalen und im Landkreis kündigt sich an: es findet vom 27. Juni bis 17. Juli statt mit einem großen Rad-Event beim Landratsamt am 16. Juli.
Infos über Teilnahmebedingungen, Registrierung und Anmeldung gibt es hier. Das Team des ADFC Aalen ist wieder mit dabei - dieses Jahr unter dem Namen der aktuellen Verkehrssicherheitskampagne des ADFC: #Das Rad kommt - ADFC Aalen.
Wer im Team des ADFC Aalen mitmachen möchte, kann sich hier registrieren lassen.


Aktuelles

Fahrradlernkurs für Frauen

Fahrradlernkurs mit drei Kursterminen auf dem Bohlschulplatz findet guten Zuspruch

"Erst konntest du radfahren, dann hast du richtig laufen gelernt" - diesen Ausspruch ihrer Mutter zitiert eine unserer Aktiven im Verein, wenn sie von ihrer Kindheit erzählt. Aber nicht in allen Regionen, Ländern und Kulturen ist es so selbstverständlich wie bei uns, dass bereits die Kinder - und vor allem: Mädchen - Fahrrad fahren lernen. Grund mag sein die Furcht vor dem Straßenverkehr oder wie in vielen muslimischen Ländern eine Tradition, die Mädchen und Frauen das Radfahren verwehrt.

Deshalb haben schon vor Gründung der Fahrradwerkstatt Aktive des ADFC Aalen zusammen mit Sozialarbeiter*innen in loser Folge Radfahrunterricht gegeben. Nach zwei Jahren Coronapause und weil sich einige Aktive mit frischem Elan aufgemacht haben, konnte dieses Jahr mit Unterstützung der AJO (Aktion Jugendberufshilfe Ostalb ) wieder ein Kurs angeboten werden. An Teilnehmerinnen mangelt es nicht, vor allem bei den Geflüchteten aus afrikanischen Ländern gibt es viele, die noch nie auf einem Fahrrad gesessen haben, aber gerne an dieser Freiheit teilhaben möchten.

Anfahren ist schwer - Weiterfahren noch mehr …
Martin Nester, Kerstin Letzgus und Ulrich Speidel geben Hilfestellung (Foto: ADFC)

Der Schulhof der ehemaligen Bohlschule, in der auch die Fahrradwerkstatt ihre Räume hat, bietet sich als Übungsplatz an, da er mit einer weichen Oberfläche gepflastert ist. So haben Stürze keine schwerwiegenden Folgen. Die "Hardware" - Schulungsräder, die zum Lernen gut geeignet sind - kann die Fahrradwerkstatt Dank einer Spende der Jugendverkehrsschule der Polizei zur Verfügung stellen. Dies sind Kinderräder, von denen für die ersten Übungen die Pedalen abmontiert werden. Als "Laufrad" genutzt, lässt sich damit Gefühl für das Gleichgewicht entwickeln. Im zweiten, ungleich schwierigeren Schritt gilt es, mit anmontierten Pedalen das Fahrrad aus dem Stand in Fahrt zu bringen - und nicht gleich wieder umzufallen. Später folgen Übungen zum Bremsen und sicheren Anhalten. Bei neun Schülerinnen und einer beinahe ebenso großen Zahl von Ausbilder*innen geht es bunt zu, es gibt viel Bewegung auf dem Schulhof. Ganz ohne leichte Stürze geht es nicht ab, die meisten Lernwilligen setzen aber gerne die von der Fahrradwerkstatt angebotenen Helme auf.

An den drei Vormittagen, die dieses Mal für die Kurse angesetzt sind, lernen es alle, ohne Hilfestellung anzufahren, die Fortgeschrittenen sind in der Lage, Runde für Runde um den Hof zu drehen. Bis die Schülerinnen sich aber in den Straßenverkehr wagen dürfen, müssen sie erst viel Sicherheit im Fahren und vor allem im Bremsen und Anhalten gewinnen. Das ganze Thema Verkehrsregeln ist ein weiteres Projekt, für das aber zuerst die Verständigungsprobleme gelöst werden müssen. Denn Radfahr-Unterricht funktioniert einigermaßen gut nonverbal - Verkehrsregeln vermitteln nicht. Auf dem Platz klingt es multikulti, Englisch, Französisch, gebrochen Deutsch. Bei den Mitarbeiterinnen der AJO gibt es zum Glück einige, die selber ihre Wurzeln in anderen Ländern haben und so leichter vermitteln können. Verständigung und sich Kennenlernen im Miteinander-Tun - ein Ziel, das sich die Aktiven von der Fahrradwerkstatt gesetzt haben. Dieses Ziel wird schon jetzt erreicht, auch wenn das Lernziel Radfahren noch weitere Einsätze braucht.

Dafür ist jede Hilfe willkommen: Melden Sie sich gerne bei und machen Sie mit!


Rücksicht macht Wege breit

Mehr Rücksichtnahme und Verkehrssicherheit auf Wirtschaftswegen

Landratsamt sensibilisiert für die Belange von Landwirten und Radlern.

(PM) Die reizvolle Landschaft und die ansprechenden Radwege auf der Ostalb bieten Radsportlern und Alltagsradlern hervorragende Rahmenbedingungen zum Radfahren. Diese Landschaft ist aber auch Lebensgrundlage für die Landwirtschaft im Ostalbkreis, knapp die Hälfte der Fläche des Ostalbkreises wird von den heimischen Landwirten zum Anbau genutzt. Angesichts des zunehmenden Radverkehrs einerseits und der regelmäßigen Arbeiten auf den Äckern und Feldern andererseits wendet sich Landrat Dr. Joachim Bläse an die Öffentlichkeit: "Um auf gemeinschaftlich genutzten Wegen für ein gutes Miteinander zu sorgen, rufe ich alle Verkehrsteilnehmer zu einem respektvollen Umgang, zur Einhaltung der Verkehrsregeln und zur gegenseitigen Rücksichtnahme im Straßenverkehr auf." 

Das Radnetz im Ostalbkreis hat eine Länge von knapp 1.200 Kilometern und umfasst neben ausgewiesenen Radwegen auch einen hohen Anteil mit Radverkehrsführung im Mischverkehr. Die Gemeinde- und Kreisstraßen teilt sich der Radverkehr hauptsächlich mit dem Autoverkehr. Auf Wirtschaftswegen - abseits von viel befahrenen Straßen - fühlen sich die Radelnden vergleichsweise sicher. Jedoch kann es auf gemeinsam mit der Landwirtschaft genutzten Wirtschaftswegen immer wieder zu konflikthaften oder gefährlichen Situationen zwischen Radfahrern, Landwirten und Fußgängern kommen.

Vertreter der Kreisverwaltung aus den Bereichen Nachhaltige Mobilität und Straßenverkehr haben sich mit Hubert Kucher, Vorsitzendem des Kreisbauernverbands Ostalb und Klaus Berger, Vorsitzendem des ADFC-Kreisverbands Ostalb im Landratsamt über Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation auf gemeinschaftlich genutzten Wegen ausgetauscht. Alle Seiten waren sich darin einig, dass nur mit einem besseren Verständnis für die Belange der übrigen Verkehrsteilnehmer und gegenseitiger Rücksichtnahme die Verkehrssituation auf gemeinsam genutzten Wirtschafts- und Radwegen verbessert werden kann.

Um Verständnis für die Situation der Landwirte zu wecken, beschrieb Hubert Kucher die Anforderungen an die heutige Landwirtschaft eindrücklich. Der Klimawandel und plötzliche Wetterereignisse ließen beispielsweise Zeitfenster für die Ernte immer weiter schrumpfen, weshalb die Landwirte häufig unter hohem Zeitdruck unterwegs seien, um die Ernte rechtzeitig einzuholen. Auch um einen möglichst effizienten Betrieb der Erntemaschinen zu gewährleisten, müsse das Abfahren beispielsweise von Häckselgut reibungslos und zügig von statten gehen. In seinem eignen Betrieb legt Hubert Kucher Wert darauf, dass trotz aller Hektik bei der Ernte auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht genommen wird. "Ich sensibilisiere auch unter meinen Berufskollegen für die Thematik und rufe dort zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf."

Klaus Berger vom ADFC zeigte großes Interesse für die Arbeitsanforderungen in der Landwirtschaft. Er beschrieb aus Sicht des Radverkehrs die zum Teil einschüchternde Wirkung großer Maschinen auf den schmalen Wegen, vor allem, wenn diese mit hoher Geschwindigkeit unterwegs seien. Er beobachtete, dass viele Radler kein Verständnis zeigten, wenn die Traktoren nicht immer in den Grünstreifen ausweichen könnten. Gerade Freizeitradler seien insbesondere aus sportlichen Gründen oder zur Erholung sehr gerne auf den Wirtschaftswegen unterwegs und wären sich der Belange und dem Arbeitsalltag der Landwirte, die über die Wirtschaftswege ihre Felder bestellen müssen, oftmals gar nicht bewusst. Hier könne mit Informationsmaterialien und durch Aufklärungskampagnen viel für ein besseres Miteinander getan werden.

Gegenseitige Rücksichtnahme bedeutet konkret im Begegnungsverkehr auf schmalen Wegen beispielsweise das Ausweichen an geeigneten Stellen. Heutige Landmaschinen mit Breiten von bis zu drei Metern benötigen oftmals ein Großteil der 3 bis 3,5 Meter breiten Wege. Mit Ausnahmegenehmigung können Maschinen wie beispielsweise Feldhäcksler sogar über drei Meter Breite erreichen. Das Ausweichen dieser schweren Maschinen in angrenzende Wiesen oder das Befahren der Bankette kann dort erhebliche Schäden verursachen. Bei schwer beladenen Kippanhängern oder mit Anbaugeräten wie Mähwerken ist ein Ausweichen in die Bankette zudem für die Fahrzeuglenker und passierende Verkehrsteilnehmer mit Gefahren verbunden, da diese im unebenen Bankett leicht ins Kippen geraten oder Anbaugeräte gefährlich ausschwenken können.

Kampagnenlogo

Das Projekt "Rücksicht macht Wege breit" hat beim Deutschen Fahrradpreis 2021 den zweiten Platz gewonnen

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE: Unter dem Motto „Rücksicht macht Wege breit“ erinnern Schilder an Wirtschaftswegen, dass die gemeinsame Nutzung dieser meist privaten Feldwege das gegenseitige Verständnis sowohl der Landwirte wie der Radfahrenden erfordert. In Zeiten von Corona haben im Landkreis Göttingen Radtouren am Feierabend und am Wochenende sowie der Radtourismus deutlich zugenommen. Um Konflikte u.a. in Erntezeiten zu vermeiden, wird der freundliche Umgang miteinander von Landkreis und Landvolk e.V. gemeinsam empfohlen.

KURZE PROJEKTBESCHREIBUNG
• ZIEL: Gegenseitiges Verständnis bei Nutzung von Wirtschaftswegen durch Landwirtschaft und Radverkehr
• BISHERIGE ERGEBNISSE: Bereits über 300 Schilder wurden im ländlichen Wegenetz von Landwirten und Landvolk installiert.
• FINANZIERUNG: Ca. 4.000 € aus Masterplan Radverkehr LK Göttingen
Zum Projektbericht

Landwirte sollten wiederum berücksichtigen, dass sich Radler durch den Anblick der großen Maschinen auf den vergleichsweise schmalen Wegen leicht erschrecken lassen können. Im Begegnungsverkehr sollten daher alle Verkehrsteilnehmer aufeinander Acht geben und sich langsam an ggf. vorhandenen Ausweichstellen, an Abzweigungen oder Feldzufahrten mit ausreichendem Sicherheitsabstand passieren lassen. Im Zweifel sollten eher Radler oder Fußgänger in die Bankette oder angrenzende Wiesen ausweichen, um die schweren und unübersichtlichen Fahrzeuge sicher passieren zu lassen. Hierdurch werden Bankette, angrenzende Blühflächen und Wiesen geschont.

Auch beim Überholen von langsameren Verkehrsteilnehmern wird um gegenseitige Rücksichtnahme und die Einhaltung der gesetzlichen Überholabstände gebeten. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) haben Kraftfahrzeuge beim Überholen von zu Fuß Gehenden, Rad Fahrenden und Elektro-Kleinstfahrzeugen außerorts mindestens einen Seitenabstand von 2 Metern einzuhalten. Kann der Seitenabstand beim Überholen nicht eingehalten werden, darf auch nicht überholt werden. Gleichzeitig regelt die StVO aber auch eine Rücksichtnahme durch die langsameren Verkehrsteilnehmer: "Wer ein langsameres Fahrzeug führt, muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist."

Neben Aufklärungskampagnen, die gezielt auf die Belange der jeweiligen Verkehrsteilnehmer eingehen, sind weitere Maßnahmen geplant, um das Miteinander auf gemeinschaftlich genutzten Wegen zu verbessern. An Stellen mit besonders viel Radverkehrsaufkommen und hohem Konfliktpotenzial sollen zukünftig Schilder an den Radwegweisern auf sympathische Weise zur gegenseitigen Rücksichtnahme auffordern: "Rücksicht macht Wege breit". Diese sollen insbesondere auch Radtouristen von außerhalb des Ostalbkreises sensibilisieren, die über die lokalen Medien ansonsten nur schwer zu erreichen wären. Mittelfristig soll geprüft werden, ob durch eine bessere Befestigung der Bankette und die Schaffung zusätzlicher Ausweichstellen, konflikthafte oder gefährliche Stellen entschärft werden können.

Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Wege zu melden, auf denen es besonders häufig zu Konflikten zwischen Radlern und Landwirten kommt. Diese Informationen sind hilfreich zur Standortwahl der geplanten Schilder. Kritische Stellen und Verbesserungsvorschläge können idealerweise mit Fotos und einer genauen Beschreibung der Örtlichkeit über radverkehr@ostalbkreis.de an das Landratsamt Ostalbkreis gemeldet werden.


Rauf aufs Rad - ab ins Verkehrsgetümmel!

Stadt Aalen sucht Radler*innen zur Teilnahme an Studie im Straßenverkehr

Die Stadt Aalen sucht Teilnehmende für ein Forschungsprojekt zu Überholabständen von Kraftfahrzeugen zu Radler*innen im Straßenverkehr. Dieses findet in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe statt.

Die Studie ist als Vorher-Nachher-Studie angelegt.
In einer ersten Phase in diesem Jahr geht es darum, konkrete Orte zu identifizieren, an denen es häufig zu kritischen Überholvorgängen mit zu geringem Abstand zwischen Auto und Fahrrad kommt. Für diese Orte oder Streckenabschnitte sollen daraufhin Maßnahmen durchführt werden, die die Einhaltung von sicheren Überholabständen gewährleisten sollen. In einer zweiten Phase im Jahr 2023 soll die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft werden.
Aufgerufen sind Personen ab 18 Jahren, deren Verhalten repräsentativ für möglichst viele weitere Radfahrende sein könnte. Sie sollten täglich oder zumindest mehrfach wöchentlich das Fahrrad nutzen. Dabei ist mindestens eine Fahrleistung von 15 bis 20 Kilometer pro Woche angestrebt. Die Teilnehmenden dürfen während ihrer Testfahrten keine Objekte wie z.B. Pool-Nudeln oder Warnwesten benutzen, mit denen sie auf den vorgeschriebenen Überholabstand aufmerksam machen. Regelkonformes Verhalten im Straßenverkehr wird vorausgesetzt, insbesondere kein Radfahren auf Gehwegen.
Das müssen die Studienteilnehmer*innen wissen:
Im Frühjahr 2022 und im Frühjahr 2023 werden für ca. vier Wochen Abstandssensoren zur Protokollierung von Überholvorgängen an das eigene Fahrrad geklemmt. Ein Smartphone mit der DashBike-App ist Voraussetzung, um den Transfer von Daten vom Sensor zur Hochschule zu gewährleisten. Die Teilnahme ist mit unterschiedlichen Fahrradtypen möglich, mit Fahrradanhänger, Lastenrad, Dreirad etc. Auch Pedelecs sind für die Studie zugelassen, S-Pedelecs jedoch nicht, da mit ihnen u.a. keine Radwege benutzt werden dürfen. Die Ergebnisse werden je Kommune aggregiert und anonymisiert dargestellt. Rückschlüsse auf einzelne Personen werden daher nicht möglich sein. Die Anforderungen des Datenschutzes werden gewahrt.
 
Die Stadt Aalen als Mitgliedskommune der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e.V. (AGFK-BW) möchte das Forschungsvorhaben unterstützen und damit zur Entwicklung von Maßnahmen zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestüberholabstands zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrenden beitragen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Radverkehrs geleistet.
Wie kann ich teilnehmen?
Interessierte melden sich unter  https://t1p.de/gURad-Aalen als Testperson an, sie erhalten dann eine Rückmeldung.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert, welcher aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages initiiert wurde.
Weitere Infos zur Studie erteilt Veit-Stephan Bock, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Aalen
Telefon 07361/52-1325 oder E-Mail: Veit-Stephan.Bock(at)aalen.de

Radverkehrkonzept in Essingen

"Radexpert*innen gesucht"

Die Gemeinde Essingen stellt ein Radverkehrskonzept auf. Beauftragt ist damit das Büro VAR+ aus Darmstadt, das bereits für Aalen das Konzept erstellt hat. Da die erfahrensten Radexpert*innen diejenigen sind, die täglich mit dem Rad unterwegs sind, werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich bei der Ideensammlung für das Konzept zu beteiligen. Genaue Angaben, wie und wann und auf welche Weise Sie mitwirken können, finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde Essingen. Allzu viel Zeit sollte man sich mit den Ideen nicht lassen, denn die Umfrage endet am 19. Juni 22. Und danach werden wir ein Auge darauf haben, was von den guten Ideen in dem Konzept ankommt.
Essingen wurde bisher hauptsächlich in Bezug auf Autoverkehr bedacht - die Baustelle der B 29 verschlingt Berge von Geld und modelliert ganze Berge in der Landschaft, damit die Autos beim Abbiegen bitte nicht anhalten müssen. Darum sind jetzt endlich mal die Fahrräder dran. Da darf man selbstbewusst auch angemessene Summen für den Radwegebau fordern - die Verkehrswende ist nicht umsonst zu haben. Man muss Bürgermeister Wolfgang Hofer beim Wort nehmen, was er aus Anlass der Rad-Demo vom 15. Mai gesagt hat: er unterstütze den Bau eines Radschnellweges und ihm ginge es bei den Radwegen um Essingen nicht schnell genug.
Eine Panne wie bei dem "Well-Land-Radweg" nach Forst, auf dem die Radelnden ärgerlich unnötige Trainigseinheiten im Bergfahren absolvieren müssen, darf sich bei den zukünftigen Radwegen in Essingen nicht wiederholen.

Die beste Werbung fürs Fahrrad: Spaß am Radfahren von Kindesbeinen an

Bike the West - Einweihung des Pumptrack in den Dürrwiesen

Als eine Art Stadtteilfest von Hofherrnweiler wurden am 1. Mai der Pumptrack und die Dirt-Bike-Anlage mit dem Event "Bike the West" eingeweiht. Einen kurzen Bericht finden Sie hier.


Rückschau

Alles hängt zusammen: Frieden und Klimagerechtigkeit

Am Tag des globalen Klimastreiks gehörte auch Aalen zu den Städten, in denen Menschen für die Bewahrung des Planeten und die Wiederherstellung des Friedens auf die Straße gingen


Krieg in der Ukraine - was können wir tun?

Das müssen sich die Aktiven von der Fahrradwerkstatt nicht lange fragen. Denn die ersten Flüchtlinge sind in Aalen angekommen und gleich gibt es in der Fahrradwerkstatt jede Menge zu tun. So galt es, eine ganze Familie - nein, der Vater ist in der Ukraine geblieben - mit Fahrrädern auszustatten. Dank finanzieller Unterstützung einer alten Dame konnte die Werkstatt Fahrräder für die Mutter mit ihren zwei Kindern sowie für zwei Kinder einer verwandten Familie bereitstellen.
Durch den Anstieg der Spritpreise werden zunehmend Menschen mit geringem Einkommen aufs Fahrrad umsteigen wollen. Wegen des zu erwartenden Ansturms werden die Vorräte an gebrauchten Fahrrädern bald erschöpft sein. Deshalb freut sich das Team der Fahrradwerkstatt über weitere Fahrradspenden.

Inmitten der Familie aus der Ukraine freut sich Rita Pfeffer, dass sie zusammen mit den Aktiven der Fahrradwerkstatt den gerade angekommenen Geflüchteten helfen kann. (Foto: ADFC-FW)


Bericht von der Flurputzete in Aalen

Geselligkeit im Verein - mal anders …
Wie angekündigt, hat sich eine Gruppe von ADFC Aktiven und Mithelfern aus der Fahrradwerkstatt an der Flurputzete beteiligt. Lesen Sie bitte weiter …

Regionale Nachrichten vom ADFC

Bau einer Radschnellverbindung zwischen Aalen und Heidenheim

ADFC-Kreisverbände fordern die Einleitung einer Machbarkeitsstudie

Mit der Forderung, für den Bau einer Radschnellverbindung eine neue Untersuchung von Potential und Machbarkeit durchzuführen, hat der ADFC bei den Landratsämtern im Kreis Heidenheim und im Ostalbkreis offene Türen eingerannt. Als erster Schritt wird die Potentialanalyse durchgeführt. Der ADFC wird sich weiter dafür einsetzen, dass eine Radschnellverbindung gebaut wird. Hier finden Sie die usprüngliche Pressemitteilung des ADFC, die den Anstoß dazu gegeben hatte.

Nachrichten vom ADFC Bundesverband

Das Verkehrsrecht muss angepasst werden

Als Reaktion auf die erste Rede von Verkehrsminister Volker Wissing fordert der ADFC ein Ende der Auto-Privilegierung im Verkehrsrecht. Zur Erreichung der Klimaziele muss



Rückblick

1. Auftritt nach dem Lock-Down: Fridays-for-Future sind wieder da

Eine Gruppe von gut 30 Menschen - jung und alt - ist dem Aufruf der Fridays-for-Future


Begrüßungsansprache beim explorhino (Foto: ADFC)


Vor der Wahl des Oberbürgermeisters für Aalen

"Kandidatenrunde" - ein erster möglicher OB stellt sich vor

Auf Initiative von Frederick Brütting fand eine verkehrspolistische Radtour mit dem ADFC statt. Chance, dem Bewerber bei den Themen Fahrrad und Entwicklung von nachhaltiger Mobilität auf den Zahn zu fühlen.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

Man darf gespannt sein auf die Initiativen anderer Personen, die sich um das Amt des/der Oberbürgermeister*in bewerben.
Vorstellungsrunde vor dem Rathaus (Foto: ADFC)


ADFC Fahrradklima-Test 2020

Ergebnisse für Aalen sind da

Obwohl die Aktiven-Arbeitsgruppe die Statistiken noch nicht vollständig ausgewertet hat, lässt sich erkennen, dass den Radlerinnen und Radlern das Fahrradklima in Aalen sehr am Herzen liegt. Mit 337 ausgefüllten Tests sind es noch einmal mehr als vor zwei Jahren. Besonders erfreulich ist das große Engagement bei der Teilnahme, denn beinahe die Hälfte der Fragebögen enthält konkrete Hinweise, welche Probleme, aber auch Lösungen gesehen werden. Die etwas bessere Durchschnittsnote - mit 3,9 leider nur knapp besser als ein "Ausreichend" - verdankt die Stadt der neu aufgestellten Wegweisung - an der der ADFC mitgewirkt hat - und den Leihfahrrädern von RegioRadStuttgart.
Angemahnt werden: Aufstieg aufs Härtsfeld und durchgehende Radverbindungen, die nicht an den gefährlichen Ecken aufhören, weil dort Autos den Vorrang haben "müssen". Außerdem gibt es schlechte Noten für zu schmale Schutzstreifen und schlechte Akzeptanz der Radelnden im Straßenverkehr.

Ein Pressebericht ist in den Zeitungen erschienen. Hier lesen Sie eine noch ausführlichere Darstellung.


Das Radverkehrskonzept

Teilstück einer schnellen Radverbindung

Mit blauem Schild gewidmet und bereits seit Dezember 2020 freigegeben, wurde der neu gebaute Weg am Kocher für Aalens Radfahrerinnen und Radfahrer kurz vor Ostern offiziell eingeweiht. Da es sich hier um ein Teilstück der zukünftigen "schnellen Radverbindung" nach Heidenheim handelt, ist ein ECO-Counter installiert - ein Zählwerk, dass die täglichen und jährlichen Radfahrten zählen soll. Waren es zu Weihnachten noch keine 100 an der Zahl, so konnte bei der Einweihung eine Zahl von über 6.000 präsentiert werden. Wie gerne der Weg angenommen wird, zeigt sich an Tagen mit schönem Wetter: dann können es leicht mal 600 Radfahrten von morgens bis nachmittags sein.
Der Weg ist das vorletzte Teilstück des Weges von der Innenstadt bis nach Unterkochen. Dieser Abschnitt verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse - geht doch …


Wird das die Verkehrswende?

Mobilitätspakt Aalen - Heidenheim

Mobilitätspakt gab bis Januar 2021 die Gelegenheit, auf die Zukunft der Mobilität im Ostalbkreis einzuwirken.

Unsere Aktivitäten trotz Corona

Die Fahrradwerkstatt - ein Projekt von Ehrenamtlichen

Fahrradwerkstatt und Coronaregeln

Zur Zeit gelten die gleichen Regeln wie im Einzelhandel:
Die AHA-Regeln sind zu beachten - medizinische Maske, OP-Maske oder FFP2-Maske ist Pflicht, Hygieneregeln und Abstand von mind. 1,5 Meter einhalten.

Viele Menschen erkennen, dass angesichts von Corona das Fahrrad ein Mittel ist, der Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln zu entgehen. Deshalb ist der Service der ADFC Fahrradwerkstatt in diesen Zeiten umso wichtiger, da insbesondere Menschen mit geringem Einkommen von den wirtschaftlichen Folgen durch Corona betroffen sind.
Die Fahrradwerkstatt im Untergeschoss der ehem. Bohlschule hat ihren Betrieb zur Zeit stark eingeschränkt. Wegen der Abstandsregel werden nicht wie sonst üblich Reparaturarbeiten gemeinsam mit Kunden durchgeführt. Der Verkauf von Fahrrädern findet aber weiterhin statt - es gibt einen Vorrat an guten gebrauchten Rädern, die in den letzten Monaten von den Ehrenamtlichen der Fahrradwerkstatt in Stand gesetzt worden sind.
Wenn Sie eine Fahrradspende abgeben wollen, nehmen Sie bitte Kontakt per Mail auf.


Der ADFC Aalen kontrolliert die letzten neuen Wegweiser für Radfahrer im Stadtgebiet.

Lesen Sie hier den Pressebericht von Stadt Aalen und ADFC


Radtourentipps an Stelle der geführten Radtouren

Ein bescheidener Anfang ist gemacht, zwei erste Tourentipps sind mit Karte und gps-Daten zusammengestellt und ins Netz gestellt. Wir danken dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) für die freundliche Genehmigung, als Kartengrundlage die hochwertigen topografischen Karten zu verwenden. Damit lassen sich die Tourenvorschläge ausdrucken als Karten für individuelle Radtouren.


Und was sonst noch läuft …


Das FahrRadJahr 2020, unser gedrucktes Programm für Aalen, wurde Anfang 2020 und verteilt. Seither wurde kein neues Programm aufgestellt. Die Online-Version steht auf dieser Seite zur Verfügung. Derzeit kann unser FahrRadJahr leider nur als Anregung für eigene Radtouren dienen.


Rückblicke

Spende für die Fahrradwerkstatt

Der ADFC erhielt eine Spende vom 4. Aalener Welcome-Festival im Haus der Jugend. Die Spendenübergabe weiterlesen …
Spendenübergabe

Pressemitteilung von ADFC und Bundesverband Güter, Logistik und Entsorgung

Der Fahrradclub ADFC und der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. appellieren dringend an Kommunalpolitik und Transportbranche, mehr Sicherheit für Radfahrende zu schaffen.  weiterlesen …
Pressebild

UtopiAA vernetzt Aktivitäten für Nachhaltigkeit

Anfang Oktober fand das erste Treffen der Initiative UtopiAA statt. Ziel der bisher sieben Personen aus dem Kernteam ist, Akteure für Nachhaltigkeit besser zu vernetzen und ihnen einen Raum für ihre Aktivitäten zu bieten. Im Zentrum stehen die die 17 Ziele der Nachhaltigkeit der Agenda 2030 der Vereinigten Nationen.
Zur Einstimmung diente eine lange Tafel, weiß gedeckt mit weiß papierumhüllten Tellern: nach dem Projekt "Unbezahlbar" des Künstlers Johannes Volkmann. Davon angeregt brachten die Gäste ihre eigenen Vorstellungen von unbezahlbar Wertvollem auf Tisch und Teller.

Gut besucht war die Eröffnungsveranstaltung in den Räumen von UtopiAA in der Aalener Innenstadt.


Regional wirtschaften

Der 14. Tag der Region bei der Aalener Löwenbrauerei war mit ca. 3.000 Gästen ein gut besuchter Markt der Nachhaltigkeit.
Der ADFC Aalen war mit dabei. Den bewachten Fahrradparkplatz nahmen 100 Personen in Anspruch, am Infostand gab es viele interessante Gespräche.


Auch die dritte "critical mass" in Aalen war ein starkes Zeichen für mehr Radfahren.

Trotz Regenschauern und Dunkelheit kamen wieder ca. 150 rad-begeisterte Menschen zusammen, um angesichts des fortschreitenden Klimawandels mehr Raum für die umweltschonende Verkehrsalternative "Fahrrad" zu fordern. Mit viel Zustimmung seitens der dadurch ausgebremsten Menschen in den Autos und guter Beachtung in der Presse.

Der nächste Termin ist schon angekündigt: voraussichtlich der
Freitag, 27. März 2020
Save the date!


Mini-Rad-Event

Ein Aktionsnachmittag, organisiert von der Leiterin des Tourismusbüros, Frau Heineken-Schühle, bietet einen würdigen Empfang der Radelgruppe auf der Gartenschau-Rundfahrt des Radsportverbands Baden-Württemberg:
explorhino Schüler-Labor, ADFC und eine Obst- und Getränke-Bar beleben den Bohlschulplatz.
Höhepunkt ist die Aufführung der "Pedaleros", einem Pedal-Ritter und einem schottischen Weltumradler auf Hochrädern.


Die Pedaleros bringen die RadlerInnen zum Lachen.

Pressemitteilung des ADFC Bundesverbandes

Neueste Zahlen des statistischen Bundesamts: Fahrradunfälle nehmen drastisch zu

ADFC fordert nationales Bauprogramm für geschützte Rad-Infrastruktur

Die Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer hat sich weiter verschlechtert, das zeigen die jüngst vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Unfallzahlen 2018. Während im Autoverkehr weniger Menschen starben, stieg unter den Radfahrenden die Zahl der Getöteten drastisch an. Der Fahrradclub ADFC kritisiert das schleppende Tempo beim Radwegebau und fordert ein bundesweites Investitionsprogramm für geschützte Radwege und Kreuzungen. Hier weiterlesen unter Rad & Politik


Nachrichten zum Radverkehr

Die Aktion ist inzwischen beendet, unter den unten angeführten Links lassen sich erste Ergebnisse nachlesen.

Drehen Sie mit am ganz großen Rad:
"Zukunft Radverkehr" jetzt!

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wünscht sich die Beteiligung möglichst vieler Menschen, die Rad fahren, bei seiner Aktion Zukunft Radverkehr. Auf der dafür eingerichteten Internetseite des Ministeriums finden Sie mehrere Foren zur Online-Beteiligung beim Nationalen Radverkehrsplan. Sie können Ideen einbringen, Forderungen stellen und konkrete Maßnahmen vorschlagen.
Die Online Aktion läuft noch bis zum 30. Juni 2019 - es sollten so viele Rad-Aktive wie möglich teilnehmen. Und dem Minister mit dem "gesunden Menschenverstand" mal den Marsch blasen …
Wer sich vorher ein wenig "warmlaufen" möchte, mag die Kommentare zur Tagesschaumeldung zu Minister Scheuers Gesetzesvorschlägen für den Radverkehr lesen.

Der ADFC Bundesverband gibt dazu diese Pressemitteilung heraus.


In Aalen tut sich was …

Tag der kleinen Forscher im Hirschbachtal

Beim Mitmach-Tag für Kinder und Familien im Hirschbachtal nach dem Motto: "Klein - aber oho!" haben sich die Kleinsten auf dem Hindernissparcours des ADFC bewährt.
explorhino und verschiedene Umweltgruppen brachten die Kinder auf spielerische Weise zum Staunen, welche kleinen Dinge es auf der Welt gibt.
Über die "Forschungstätigkeiten" berichteten die Zeitungen - hier ein paar Bilder vom Spaß auf dem Parcours.
Andrang beim Start, Feingefühl beim Slalom, Schwung auf der Wippe


Aalen erhält Anschluss an den interkommunalen Fahrrad-Verleih

Am Hauptbahnhof übergab Oberbürgermeister Thilo Rentschler nach einer kurzen Ansprache das erste allgemeine Leihrad-Angebot der Öffentlichkeit von Aalen.
Der OB und Baudezernent Wolfgang Steidle absolvierten stolz die "Jungfernfahrt". Den Anmeldevorgang per Handy‑App hatten sie sich zuvor von der Leiterin vom Tourismusbüro, Frau Sandra Heineken‑Schühle erklären lassen.
In Zusammenarbeit mit RegioRadStuttgart und der Bahn baut Veit-Stefan Bock vom Tiefbauamt schrittweise ein Fahrrad-Leihsystem mit weiteren Standorten für das Stadtgebiet von Aalen auf.
Der Anschluss an RegioRadStuttgart erfolgt passend zur Remstal-Gartenschau - ist aber auch eine Reaktion auf die schlechten Noten im Fahrradklima-Test. Dort wurde stets das Fehlen von Leihfahrrädern bemängelt. Nun soll am Aalener Hauptbahnhof die naheliegende Verknüpfung von Bahn und Bus mit dem Fahrrad erleichtert werden: ein Erfolg für den Umweltverbund.
Der ADFC betonte bei der Präsentation, dass die dadurch angelockten Touristen ein zuverlässiges RadNETZ in der Stadt erwarten und deren positive Erwartungen nicht enttäuscht werden dürfen.

Nach "fridays for future" nun auch die "critical mass" auf Aalens Straßen

Am Freitag, den 24. Mai traf sich an der Rosa Villa beim Kino am Kocher die erste "citical mass" in Aalen, eine informelle Radtour nach dem Motto: Wir behindern nicht den Verkehr - wir sind der Verkehr!
Und es sind viele geworden. Ungefähr 170 Radlerinnen und Radler waren dabei.

Und sie haben sich getraut: "Radfahren - ich? Bei dem Verkehr!"
Jetzt erst recht …

Der ADFC erinnert an seine Kampagne #MehrPlatzFürsRad!
Der ADFC Aalen unterstützt die "critical mass".


Rückschau

ADFC Monatstreffen am Montag, 20. Mai

… ist vorbei - die u.g. Themen wurden besprochen. Das Protokoll wird vor dem nächsten Treffen am 17. Juni (dann im Biergarten) an die Aktiven verschickt.

Nach dem "Stammtischgeplauder" werden die laufenden Aktionen organisiert.
Es gibt einen Bericht von der Stuttgarter Radsternfahrt.
Dann geht es um unsere verkehrspolitische Arbeit und eine Presserückschau: Reaktionen auf den Fahrradklima-Test.
Gäste sind herzlich willkommen.


Achtung "Toter Winkel" - eine erfolgreiche Aktion von Schulen, Polizei, Kraftfahrern, ADFC, anderen Organisationen auf dem Greutplatz

Verkehrsicherheitsaktion gegen den Tod im "Toten Winkel"

Alle Schülerinnen und Schüler aller 6. Klassen aller Schulen aus Aalen und Oberkochen durchlaufen verschiedene Stationen, an denen ihnen die Verkehrserzieher*innen der Polizei, Lastwagen- und Busfahrer und die Aktiven des ADFC die Gefahren im "Toten Winkel" verdeutlichen.
Motto ist: sehen und gesehen werden.
Ein bißchen Grusel muss sein: Zum Schluss wird mit einem Lastzug demonstriert, wie ein Fahrrad aussieht, das "unter die Räder" gekommen ist.

Eine ganze Schulklasse verschwindet im "Toten Winkel"


Schon vorbei, aber ein schönes Erlebnis: Radsternfahrt BW

Von der Sternfahrt ins Zentrum der Landeshauptstadt kommen beim Monatstreffen ein paar Bilder.


Ergebnisse des ADFC Fahrradklima-Tests sind veröffentlicht worden

ADFC Fahrradklima-Test

Hier finden Sie die detaillierten Ergebnisse des Fahrradklima-Tests für Aalen sowie einen Kommentar des ADFC Aalen zur Bewertung.

Klimatest Logo

Integrative Radtour mit der ADFC Fahrradwerkstatt

Werkstatt trifft "Sammelsurium"

Die Aktiven der ADFC Fahrradwerkstatt haben gemeinsam mit Flüchtlingen eine Radtour zum Sammelsurium-Museum unternommen. Die Tour dient dem kulturellen Austausch und findet ein Mal im Jahr statt.
Die Fahrradwerkstatt befindet sich im Bildungszentrum Bohlschule, Friedrichstr. 50 in Aalen.
Fahrradverkauf und Reparatur Mittwoch 16 - 17:30 Uhr
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Vor kurzem eingetroffen:

Das neue "FahrRadJahr 2019"

Unsere AusradlerInnen sind fast fertig, unser "FahrRadJahr" als Radvertriebsstück in die Briefkästen der ADFC Mitglieder und Interessenten zu bringen.


Stadtradeln in Aalen vom 7. bis 27. Juli 2019

Im vorigen Jahr eine erfolgreiche Aktion - dieses Jahr möchte man sich noch steigern …



Eine "Erfindung" aus Aalen

Der ADFC Rad-Notfallkoffer

Von einem Aktiven in Aalen entwickelt, damit Rad-Touristen für kleinere Reparaturen das notwendige Werkzeug ausleihen können.