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Nachrichten

Radfahren ohne Anstrengung

Mit den neuen Elektro-Rädern kommt man problemlos jeden Berg hinauf. Die neuen Pedelecs (Pedal electric cycles) verstärken die eigene Trittkraft. Die Fahrrad-Akkus geben also nur Energie dazu, wenn man selbst in die Pedale tritt. Allerdings saust man mit einem schnellen Pedelec sogar einem Mofa davon!

Die Landessc

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Pedelecs: Antrieb volle Kanne

Die Fernsehsendung "Volle Kanne" im ZDF hat am 18. März 2009 unter anderem über Pedelecs berichtet. Die neue Generation der Fahrräder mit Antrieb macht für Fahrradfahrer einiges leichter. Mit ihnen erreicht man unverschwitzt und trotzdem zügig sein Ziel. Sie sind führerschein- und helmfrei, denn sie

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Geniale Fahrrad-Ideen

In seinem Erfinder-Magazin "einfach genial" hat der Mitteldeutsche Rundfunk (mdr)vor kurzem eine Reihe interessanter Fahrrad-Erfindungen vorgestellt. Zum Beispiel die selbstleuchtenden Speichenreflektoren "safety light" oder das SMIKE, ein Fahrrad-Kombi-Tandem, das Rita Suter aus Luzern entwickeln ließ. Oder der rü

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Fahrradkauf für Kinder - leicht gemacht

ADFC-Faltblatt rund um den Kauf eines Kinderrads

Das neue Faltblatt "Fahrradkauf kinderleicht" des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) berät Eltern beim Kauf eines Kinderfahrrads. Es informiert auf acht Seiten über die richtige Technik, Ergonomie und Zubehör und gibt Tipps zum Lernen des Radfahrens sowie zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr.

Wenn Kinder aus ihrem ersten Spielrad herausgewachsen sind, steht der Kauf eines Kinderstraßenrads an. "Da wächst Du schon noch rein ..." heißt es häufig, wenn Eltern ein zu großes Fahrrad auf Zuwachs kaufen wollen. ADFC-Bundesvorsitzender Karsten Hübener sagt. "Ein Kinderfahrrad muss jedoch passen, sonst können es die Fahranfänger nicht richtig beherrschen, und im Straßenverkehr wird es gefährlich."

Kinderstraßenräder gibt es ab 20 Zoll und sie eignen sich für Kinder ab etwa sechs Jahren. Sie müssen vorschriftsmäßig ausgestattet sein, weil Kinder damit auch im Straßenverkehr fahren.

Neben der richtigen Größe des Rads ist die Sitzhaltung entscheidend. Mit den korrekten Maßen fahren Kinder entspannt und treten effektiv. Ob das Fahrrad passt, finden Kinder und Eltern am besten im Fahrradfachgeschäft bei einer Probefahrt heraus. Mit den richtigen Komponenten ausgestattet, bleibt das Rad wartungsarm und erspart damit Eltern Geld und Zeitaufwand. Die Komponentenwahl ist auch für die Sicherheit entscheidend: "Ein geschlossener Kettenkasten beispielsweise schützt davor, dass sich Schnürsenkel und Hosenbeine zwischen Kette und Kettenblatt verfangen, was zu Stürzen führen kann", so Karsten Hübener.
 
Der Flyer "Fahrradkauf kinderleicht" steht unter http://www.adfc.de/5284_1 zum Download bereit. Er kann auch beim ADFC Baden-Württemberg kostenlos angefordert werden.

Was ist ein Lenkungsdämpfer?

Der flexible Drahtzug zieht mit einer Schutzummantelung das Vorderrad immer gut in die Mittelstellung, so dass es zu dem lästigen starken Lenkereinschlag des Vorderrades nicht mehr kommt und das Rad somit stabilisiert wird. Während des fahrens hat das Rad zusätzlich  einen besseren Geradeauslauf. Für gerade mal 8 Euro und 10 Minuten Einbauzeit, ein echter Gewinn!

 

Fahrraddiebstahl

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 400.000 Fahrräder geklaut, die Aufklärungsquote liegt unter zehn Prozent. In vielen Orten fehlen sichere Abstellmöglichkeiten. Die Polizei verfolgt diese Straftaten mit recht unterschiedlichem Engagement. Deshalb ist vor allem Hilfe zur Selbsthilfe angesagt. Vorbeugende Maßnahmen, gutes Schloss, Fahrradcodierung und eine brauchbare Versicherung sind die vier Elemente, die zusammen optimalen Schutz bieten.

Wo werden Fahrräder bevorzugt geklaut? An Bahnhöfen, Schulen, Einkaufszentren, Universitäten, Freibädern. Meist wohnt der Fahrraddieb in der Nähe.

Welche Fahrradschlösser sind am besten? Am sichersten sind Bügelschlösser, Panzerkabelschlösser, Kettenschlösser und Faltschlösser. Dagegen leicht zu knacken sind Kabel- und Spiralschlösser, Zahlenschlösser und Zylinderschlösser. Auch wenn manche von außen einigermaßen massiv aussehen, haben viele im Innern meist nur einen schwachen Draht.

Wie kann man sonst noch ein Fahrrad sichern? Am besten sollte man Fahrräder in Gebäuden oder Fahrradboxen abstellen, den Rahmen und ein Rad an einem massiven Gegenstand anschließen. Nur als Notbehelf sollte man zwei Fahrräder zusammenschließen.
Auch nützlich: die Codierung des Rades. Das schreckt potentielle Diebe einerseits ab, andererseits hilft der Code beim Wiederfinden und kann den Dieb überführen.

Übrigens: Die Alternative, für Alltagsfahrten ein schrottreifes Fahrrad zu benutzen, wird vom ADFC nicht empfohlen, denn Räder sollten verkehrssicher sein. Außerdem achten Diebe nicht so sehr auf die Wertigkeit eines Fahrrades, sondern eher darauf, dass es sich leicht klauen lässt.

Wie kann man ein Fahrrad versichern? Es gibt bei zahlreichen Versicherungsgesellschaften eine Diebstahlversicherung als Zusatz zur Hausratversicherung. Darüber hinaus gibt es bei wenigen Anbietern auch eine spezielle Fahrradversicherung. Für ADFC-Mitglieder bietet sich die BIKE-ASS an, eine exklusive Entwicklung zusammen mit der Firma Pergande & Pöthe. Eine Vollkaskoversicherung bietet rund um die Uhr Schutz vor Diebstahl, Vandalismus und Unfällen für Räder ab 500 Euro in fast ganz Europa. Für Räder bis zu einem Wert von 499 Euro gibt es die BIKE-ASS als Teilkaskoschutz. Die versicherten Gefahren beschränken sich hierbei auf Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Brand, Blitzschlag und Explosion.

Tipps gegen den Fahrradklau: Der ADFC hat für Sie die wichtigsten Tipps rund um das Thema Fahrraddiebstahl zusammengestellt.



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